Er stellte ein Paket bestehend aus einem Erdbohrer, Solarpanel und einer Pumpe zusammen. Damit wird das Wasser in die Dörfer der Maasai gebracht und so das Leben und das ihrer Kühe gesichert. Beteiligen Sie sich an der Spendenaktion und helfne sie den Maasai nachhaltig! Die Maasai wissen das und danken Gott, sobald die ersten Tropfen fallen. Mit dem Regen erholen sich die ausgetrockneten Weideländ
er. Kühe, Ziegen und Schafen haben genug zu fressen und geben reichlich Milch. Die Felder können bewirtschaftet werden, Mais und Bohnen wachsen. Maasai ernähren sich hauptsächlich von Milch und Mais. Seit Herbst letzten Jahres gibt es eine schreckliche Dürreperiode in Ostafrika. Die dort lebenden Völker, ihre Felder und Rinderherden leiden sehr. Auch die Maasai berichten, wie ihnen die Rinder wegsterben, die Felder nicht bestellt worden sind und ihre Kinder hungern. Im Herbst 2016 war Franz Urbanek zum ersten Mal in Afrika, genauer im Maasailand in Nord-Tansania. Er sah die Folgen der langen Trockenzeit und startete das Brunnenprojekt. Der Grundwasserspiegel im Gebiet um Loliondo, Bezirk Ngorongoro, liegt nur wenige Meter unter der Erde. Daher kann die Wasserversorgung recht einfach hergestellt werden. Franz sammelt für das Material und den Transport, damit er, wenn er im Oktober diesen Jahres wieder nach Tansania reist, vor Ort bei der Inbetriebnahme unterstützen kann. Die Maasai sind ein Hirtenvolk in Kenia und Tansania, vor allem bekannt für ihre alten Traditionen. Sie leben meist noch halbnomadisch, ziehen also mit ihren Herden umher, um Grasland zu finden. Die Frauen und Kinder bleiben inzwischen in den Dörfern, wo mittlerweile auch Mais und Bohnen angebaut werden. Für Bewässerungsanlagen fehlt leider ein Brunnen. Spendenkonto:
Osiligi Lemaa – Verein
AT71 12000 10017395699
BKAUATWW
Bank Austria