So weit die Füße uns tragen

So weit die Füße uns tragen Unsere Weltreise von 03/2022 - 02/2026
Danke fürs Mitfiebern ❤️

𝐃𝐢𝐞 𝐑𝐞𝐢𝐬𝐞 𝐢𝐬𝐭 𝐳𝐮 𝐄𝐧𝐝𝐞…Vier aufregende Jahre liegen hinter uns – voller Abenteuer, Begegnungen und unvergesslicher Moment...
03/04/2026

𝐃𝐢𝐞 𝐑𝐞𝐢𝐬𝐞 𝐢𝐬𝐭 𝐳𝐮 𝐄𝐧𝐝𝐞…

Vier aufregende Jahre liegen hinter uns – voller Abenteuer, Begegnungen und unvergesslicher Momente. In einem 15-minütigen Video nehmen wir euch noch einmal mit auf unsere Route von Deutschland bis nach Hongkong und zeigen viele der besonderen Augenblicke, die wir unterwegs festhalten durften. (Den Link findet ihr in der Profilinfo.)

Mit diesem Beitrag und einer Auswahl unserer Lieblingsbilder schließen wir dieses Kapitel. Gelöscht wird nichts – aber dieses Profil wird ab jetzt nur noch passiv genutzt.

Wenn ihr weiterhin sehen möchtet, was wir so machen, freuen wir uns, wenn ihr uns auf unseren privaten Accounts begleitet:

Bea findet ihr unter
Daniel unter

Danke fürs Mitfiebern, fürs Dabeisein, für eure Unterstützung und all die Liebe, die wir in diesen Jahren erfahren durften.

Macht’s gut
Bea & Daniel

𝐇𝐨𝐧𝐠𝐤𝐨𝐧𝐠 – 𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐢𝐧 𝐰𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫 𝐢𝐦 𝐅𝐥𝐨𝐰Nach meinem Abstecher in Macau gelange ich unkompliziert in die nächste Sonderverwaltun...
30/03/2026

𝐇𝐨𝐧𝐠𝐤𝐨𝐧𝐠 – 𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐢𝐧 𝐰𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫 𝐢𝐦 𝐅𝐥𝐨𝐰

Nach meinem Abstecher in Macau gelange ich unkompliziert in die nächste Sonderverwaltungszone Chinas. Auch hier gibt es eine eigene Währung, Linksverkehr und einen spürbar internationalen Einfluss auf die Region.

Hongkong ist nicht nur die Stadt mit einer der beeindruckendsten Skylines der Welt – hier gibt es unzählige Inseln, die Natur und Abenteuer pur bieten. So starte ich auf Lantau Island, kann nach langer Zeit wieder richtige Wanderungen unternehmen, im Zelt schlafen und sogar zweimal an einem Vipassana-Meditationskurs teilnehmen.

Ich bin wieder in meiner Mitte angekommen und im Flow. Die Reisemüdigkeit ist überwunden, und ich habe wieder richtig Lust zu entdecken. Mit der Fähre geht es für mich rüber nach Hongkong Island und Kowloon. Die schier unendliche Anzahl verrückter Wolkenkratzer, der Vibe der Stadt und die gleichzeitige Möglichkeit, schnell anspruchsvolle und abwechslungsreiche Wanderungen zu unternehmen, flashen mich jeden Tag aufs Neue!

Nach fünf Wochen ist es Zeit, wieder weiterzuziehen. Dieser Abschied wird mir besonders in Erinnerung bleiben, denn ich steige in ein Flugzeug Richtung Deutschland 🇩🇪. Diese Entscheidung hatte ich einige Wochen zuvor getroffen, als es mir nicht gut ging. Jetzt sitze ich also im Flieger, ohne zu wissen, wie es für mich weitergehen wird – und ich fühle mich dabei gut ☺️

Bedeutet dies das Ende meiner Reise? Die Auflösung erfährst Du im aktuellen YouTube Video (Link zum Video siehe Profilinfo).

𝐌𝐚𝐜𝐚𝐮 – 𝐝𝐢𝐞 𝐂𝐚𝐬𝐢𝐧𝐨𝐬𝐭𝐚𝐝𝐭Ich verlasse China und reise nach Macau ein. Aber eigentlich bin ich weiterhin in China, denn hie...
26/03/2026

𝐌𝐚𝐜𝐚𝐮 – 𝐝𝐢𝐞 𝐂𝐚𝐬𝐢𝐧𝐨𝐬𝐭𝐚𝐝𝐭

Ich verlasse China und reise nach Macau ein. Aber eigentlich bin ich weiterhin in China, denn hier gilt das Prinzip „Ein Land, zwei Systeme“. Macau ist eine Sonderverwaltungszone Chinas, hat weitgehende Autonomierechte (bis zum Jahr 2049), eine eigene Währung und hier wird links gefahren.

Vor allem der portugiesische Einfluss auf die Architektur fällt mir gleich ins Auge. So war Macau über 400 Jahre lang eine portugiesische Kolonie; neben Chinesisch wird hier auch Portugiesisch gesprochen. Viele der Straßenschilder tragen portugiesische Namen.

Macau ist dicht besiedelt und hat neben spannender Architektur unzählige Casinos. Ich komme mir vor wie in Las Vegas – auch wenn ich noch nie dort war – und muss an den Film „Fear & Loathing in Las Vegas“ mit Johnny Depp denken. Ganz so wild bin ich hier dann doch nicht unterwegs 😜

Besonders nachts erwacht die Stadt in vollem Glanz: Es blinkt und blitzt überall. Der Mix aus portugiesischen Einflüssen und dieser surrenden Luxus-Casino-Welt … super spannend, aber auch ziemlich anstrengend. Meine Reize sind langsam erschöpft, und es wird Zeit, meinen letzten großen Step zu machen. Denn die nächste Sonderverwaltungszone ist ganz nah – Hongkong 🇭🇰🤩

𝐃𝐢𝐞 𝐧ä𝐜𝐡𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐥𝐚𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐙𝐮𝐠𝐟𝐚𝐡𝐫𝐭𝐞𝐧Nach einer Woche in Peking und meinem Zwischenstopp an der Chinesischen Mauer ist es Zeit ...
25/03/2026

𝐃𝐢𝐞 𝐧ä𝐜𝐡𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐥𝐚𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐙𝐮𝐠𝐟𝐚𝐡𝐫𝐭𝐞𝐧

Nach einer Woche in Peking und meinem Zwischenstopp an der Chinesischen Mauer ist es Zeit für mich, weiterzureisen. Mit einer insgesamt 40-stündigen Zugreise geht’s runter in den Süden, in die Provinz Yunnan. Ich habe ein gutes Gefühl, dass es mir dort gefallen könnte.

In Lijiang bleibe ich erst mal vier Tage und erhole mich von den Reisestrapazen. Hier und in der unmittelbaren Umgebung schaue ich mir die Altstädte an, die wunderschön, aber auch super touristisch und daher teils sehr überlaufen sind. Aber nach Peking bringt mich nichts mehr so schnell aus der Ruhe 😛

Weiter geht’s in die Tiger Leaping Gorge – ebenfalls ein sehr beliebtes Ausflugsziel unter Chinesen. Trotzdem hat mich dieser Spot schon bei der Vorrecherche gereizt: unglaublich hohe Berge, eine riesige Schlucht und die Möglichkeit zu wandern. 🥾

Hier ist mehr los als erwartet. Warum? Weil in China beliebte Ausflugsziele oft massenkompatibel ausgelegt werden und jeder mit Bus und Aufzug bis zum Spot gelangen kann. Naja, so ist das halt … die Zeit hier in den Bergen tut mir dennoch richtig gut.

Mein eigentliches Ziel ist Shangri-La – eine tibetisch-buddhistisch geprägte Stadt auf über 3000 Höhenmetern. Angekommen stelle ich schnell fest: Im Oktober ist es hier schon richtig kalt. Daher verbringe ich die meiste Zeit bei schlechtem Wetter in meinem Zimmer. Auch hier ist die Altstadt leider wieder zu einem riesigen Mainstream-Tourismus umfunktioniert worden und erinnert mehr an eine Kirmes. Und dennoch: Auch hier tut mir die Zeit gut. Ob es an der Luft liegt oder daran, dass ich den Spirit Buddhas spüre!?

Nach einigen Tagen ist es dann wieder Zeit, loszuziehen. Und wieder stehen einige lange Zugfahrten an. Jetzt geht’s richtig runter in den Süden – ab nach Macau 🇲🇴 Ich freue mich auf wärmere Temperaturen und etwas ganz anderes 🤩

𝐃𝐢𝐞 𝐜𝐡𝐢𝐧𝐞𝐬𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐌𝐚𝐮𝐞𝐫Bei meiner Planung für meine zweite Reise nach China habe ich mir gewünscht, die chinesische Mauer ...
24/03/2026

𝐃𝐢𝐞 𝐜𝐡𝐢𝐧𝐞𝐬𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐌𝐚𝐮𝐞𝐫

Bei meiner Planung für meine zweite Reise nach China habe ich mir gewünscht, die chinesische Mauer zu sehen – aber bitte nicht dort, wo alle anderen hingehen. Das war mein Wunsch. So habe ich es hauptsächlich dem lieben Fabi () zu verdanken, dass ich wusste, wo es sich für mich lohnt, einen Ausflug zu starten.

Mit einer kurzen Zugreise von Peking lande ich in der Stadt Gubeikou. Mir gefällt es hier von der ersten Minute an. Es ist so ruhig, friedlich und schön. Für vier Tage nehme ich mir eine Privatunterkunft bei zwei lieben Chinesen. Und auch wenn wir uns kaum verständigen können, fühle ich mich wohl und ein wenig weniger einsam als zuvor in Peking.

Ich kann zwei Touren direkt von der Unterkunft aus hinauf zur chinesischen Mauer starten. Und dann stehe ich tatsächlich auf diesem weltberühmten Bauwerk und bin umgeben von einer wahnsinnigen Landschaft. Ich treffe nur auf eine Handvoll Menschen. Der Weg ist teils ungesichert und eher für trittsichere Wanderer geeignet. Mein Wunsch geht also in Erfüllung. Ich tanke neue Energie und Kraft und bin bereit für meine weitere Reise durch China 💪

𝐙𝐮𝐫ü𝐜𝐤 𝐢𝐦 𝐦𝐨𝐝𝐞𝐫𝐧𝐞𝐧 𝐂𝐡𝐢𝐧𝐚 🇨🇳Nach über 3 Monaten in Zentralasien führt mich mein Weg also wieder nach China. Mit Vorfreude...
23/03/2026

𝐙𝐮𝐫ü𝐜𝐤 𝐢𝐦 𝐦𝐨𝐝𝐞𝐫𝐧𝐞𝐧 𝐂𝐡𝐢𝐧𝐚 🇨🇳

Nach über 3 Monaten in Zentralasien führt mich mein Weg also wieder nach China. Mit Vorfreude auf das Land und der Hoffnung, meine Freude am Reisen zurückzugewinnen, starte ich meine Tour mit einer 43-stündigen Zugfahrt von der Provinz Xinjiang in die Hauptstadt Peking – auch Beijing genannt.

Angekommen stelle ich schnell fest: Einiges geht einfacher als gedacht, wie z. B. das Metrofahren. Die Stadt ist sehr modern und international aufgestellt. Vieles ist für mich aber auch unglaublich schwierig und anstrengend – wie z. B. das Buchen von Timeslots und Tickets für die Hauptsehenswürdigkeiten.

Ich besuche die „Verbotene Stadt“, den Sommerpalast und den weltberühmten Platz des Himmlischen Friedens. Die schiere Menge an Menschen, die wie ich auf die gleiche Idee gekommen sind, diese Orte zu besuchen, überfordert mich. Gleichzeitig fühle ich mich in dieser Millionenmetropole, umgeben von so vielen Menschen, sehr allein.

Die Hoffnung auf eine Verbesserung meines Gefühlszustands und die Vorfreude auf meinen zweiten China-Besuch lösen sich langsam auf. Ich stelle mir immer öfter ernsthaft die Frage: Ist das hier noch das Richtige, was ich mache? Habe ich überhaupt noch Lust aufs Reisen?

Mein Kurzausflug zur Chinesischen Mauer gibt mir wieder Hoffnung, noch auf dem richtigen Weg zu sein. Doch dazu mehr im nächsten Beitrag…

𝐊𝐚𝐬𝐚𝐜𝐡𝐬𝐭𝐚𝐧 – 𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐢𝐧 𝐫𝐞𝐢𝐬𝐞𝐦ü𝐝𝐞Nachdem ich in Tadschikistan Kraft sammeln konnte, geht meine Reise quer durch Zentralasie...
17/03/2026

𝐊𝐚𝐬𝐚𝐜𝐡𝐬𝐭𝐚𝐧 – 𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐢𝐧 𝐫𝐞𝐢𝐬𝐞𝐦ü𝐝𝐞

Nachdem ich in Tadschikistan Kraft sammeln konnte, geht meine Reise quer durch Zentralasien weiter. Ich wähle den nordwestlichen Grenzübergang, um zurück nach Usbekistan zu gelangen. Sehr bequeme und günstige Zugfahrten bringen mich von Samarkand (Usbekistan) bis nach Almaty, der größten Stadt Kasachstans.

Zum ersten Mal in meinem Leben überquere ich eine Grenzkontrolle im Zug. Der ganze Ablauf dauert etwa drei Stunden. Zuerst betreten die usbekischen Grenzbeamten den Zug, um die Ausreiseformalitäten zu erledigen. Anschließend kommen die kasachischen Grenzbeamten an Bord und ich erhalte meinen Einreisestempel. Währenddessen bleibe ich entspannt in meinem Schlafabteil und lasse den ganzen Prozess über mich ergehen.

Insgesamt dauert die Fahrt von Taschkent, der Hauptstadt Usbekistans, nach Almaty rund 17 Stunden.

Angekommen in Almaty erwarten mich deutlich kühlere Temperaturen, und die Tage sind jetzt spürbar kürzer. Ob das Einfluss auf meine Seele hat? Oder ist es doch das Pensum an den vielen Zugfahrten in den vergangenen Wochen?

Bereits am Ende meines ersten Usbekistan-Besuchs fühlte ich mich ausgelaugt. Der Zwischenstopp in Tadschikistan brachte neue Energie – doch schon jetzt fühle ich mich mental wie körperlich wieder nicht gut. Es ist sogar schlimmer… Was ist los?

Die Zeit in der Stadt nutze ich zum Reflektieren und stelle fest: Ich bin reisemüde. Mir fehlt ein Ort, an dem ich länger verweilen kann, und dauerhaft gute Gesellschaft. Ich fühle mich allein…

Also was tun? Ich entscheide mich, an meinem Plan festzuhalten, und mache noch ein dreitägiges Abenteuer im Kolsai-Nationalpark. Die Zeit hier tut mir gut. Bei bestem Wetter habe ich noch einmal die Möglichkeit, Wanderungen zu unternehmen – unter anderem zum berühmten Kaindy-See.

Wie in den vorherigen zentralasiatischen Ländern ist es auch in Kasachstan schwierig, von A nach B zu gelangen, da die Infrastruktur oft fehlt. So wird mein letzter Tag noch einmal richtig abenteuerlich.

/// weiter lesen im 1. Kommentar

𝐃𝐚𝐬 𝐯𝐨𝐫𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭𝐞 𝐕𝐢𝐝𝐞𝐨 𝐝𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐢𝐬𝐞 😳Link zum Video siehe Profilinfo…
16/03/2026

𝐃𝐚𝐬 𝐯𝐨𝐫𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭𝐞 𝐕𝐢𝐝𝐞𝐨 𝐝𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐢𝐬𝐞 😳

Link zum Video siehe Profilinfo…

𝐍𝐞𝐮𝐞𝐬 𝐘𝐨𝐮𝐓𝐮𝐛𝐞 𝐕𝐢𝐝𝐞𝐨 „𝐌𝐚𝐜𝐚𝐮 𝐢𝐬𝐭 𝐢𝐧𝐭𝐞𝐧𝐬𝐢𝐯“Link zum Video siehe Profilinfo.Anbei siehst Du einige Szenen aus dem Film. Ich ...
13/03/2026

𝐍𝐞𝐮𝐞𝐬 𝐘𝐨𝐮𝐓𝐮𝐛𝐞 𝐕𝐢𝐝𝐞𝐨 „𝐌𝐚𝐜𝐚𝐮 𝐢𝐬𝐭 𝐢𝐧𝐭𝐞𝐧𝐬𝐢𝐯“

Link zum Video siehe Profilinfo.
Anbei siehst Du einige Szenen aus dem Film. Ich freue mich über jeden Kommentar auf unserem YouTube Channel. Danke ❤️

soweitdiefüsseunstragen

𝐍𝐞𝐮𝐞𝐬 𝐂𝐡𝐢𝐧𝐚 𝐕𝐢𝐝𝐞𝐨 𝐚𝐮𝐟 𝐘𝐨𝐮𝐓𝐮𝐛𝐞 „𝐀𝐛 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐘𝐮𝐧𝐧𝐚𝐧Link zum Video siehe Profilinfo.Anbei siehst Du einige Szenen aus dem Film....
25/02/2026

𝐍𝐞𝐮𝐞𝐬 𝐂𝐡𝐢𝐧𝐚 𝐕𝐢𝐝𝐞𝐨 𝐚𝐮𝐟 𝐘𝐨𝐮𝐓𝐮𝐛𝐞 „𝐀𝐛 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐘𝐮𝐧𝐧𝐚𝐧

Link zum Video siehe Profilinfo.
Anbei siehst Du einige Szenen aus dem Film. Ich freue mich über jeden Kommentar auf unserem YouTube Channel. Danke ❤️

soweitdiefüsseunstragen

𝐓𝐚𝐝𝐬𝐜𝐡𝐢𝐤𝐢𝐬𝐭𝐚𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐢𝐞 𝟕 𝐋𝐚𝐤𝐞𝐬Nach meinem wilden Ritt entlang der Seidenstraße in Usbekistan geht’s für mich ins nächste ...
23/02/2026

𝐓𝐚𝐝𝐬𝐜𝐡𝐢𝐤𝐢𝐬𝐭𝐚𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐢𝐞 𝟕 𝐋𝐚𝐤𝐞𝐬

Nach meinem wilden Ritt entlang der Seidenstraße in Usbekistan geht’s für mich ins nächste zentralasiatische Land – Tadschikistan 🇹🇯

Vor einigen Jahren wusste ich nicht einmal von seiner Existenz. Durch den Film „Weit“ habe ich zum ersten Mal davon gehört – und jetzt bin ich hier!

Bevor ich mich zum eigentlichen Ziel, der kargen Berglandschaft, begebe, mache ich einige Tage Pause in der Hauptstadt Duschanbe. Meine mentalen wie körperlichen Akkus brauchen eine Aufladung!

Im treffe ich viele Reisende aus aller Welt und habe seit sehr langer Zeit wieder richtig gute Gespräche und eine sehr angenehme Zeit mit lieben Menschen. Das tut der Seele gut!

Nach fünf entspannten Tagen ist es Zeit für ein kleines Mikroabenteuer. Ich entscheide mich, für vier Tage im zu bleiben, um ganz entspannt und ohne großen Rucksack die „7 Lakes“ zu erkunden. Es ist bereits Ende September, die Tage sind kurz, die Nächte sehr kalt 🥶 Daher bleibt das Zelt – bis auf eine einzige Ausnahme – im Rucksack 🎒

Auch hier treffe ich wieder auf viele spannende Menschen, die mir guttun und mir Kraft für die weitere Reise durch Zentralasien geben ❤️

Denn nach bereits zehn Tagen verlasse ich das Land wieder – es geht über einen anderen Grenzübergang zurück nach Usbekistan 🇺🇿

Die Zeit ist viel zu kurz, um ein richtiges Gefühl für Land und Leute zu bekommen. Mir fällt der sehr konservativ gelebte Islam auf, ein Präsident, der überall im Land auf kleinen wie großen Bildern zu sehen ist und in mir eher das Gefühl einer Diktatur vermittelt.

Ich bin einfach glücklich und dankbar für alle Bekanntschaften in dieser kurzen Zeit ❤️

/// die Reise kann weitergehen ///

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