Wunderschönes Russland

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Diese Seite lässt euch virtuell durch die Weiten des unendlichen Russlands reisen und eine Menge Dinge lernen, die ihr sicherlich nicht wusstet über dieses wunderbare Land.

Vor 91 Jahren, am 9. März 1934, wurde Jurij Gagarin, der erste Mensch im Weltall, geboren.🌠 Am 12. April 1961 um exakt 0...
10/03/2025

Vor 91 Jahren, am 9. März 1934, wurde Jurij Gagarin, der erste Mensch im Weltall, geboren.
🌠 Am 12. April 1961 um exakt 06:07 Uhr hob das Raumschiff Wostok 1 vom sowjetischen Baikonur ins All ab. Die Worte, die Gagarin während des Startes sagte - »Pojechali! (Los geht's!)« - sind in die Geschichte eingegangen.
🌌In seinem Raumschiff umrundete Gagarin die Erde einmal mit einer Hӧhe von etwa 300 Kilometern und einer Geschwindigkeit von rund 29 000 Kilometern pro Stunde. Der erste bemannte Raumflug dauerte eine Stunde und 48 Minuten. Jurij Gagarin landete etwa 26 Kilometer südwestlich der Stadt Engels im Oblast Saratow.
🚀Der Name des ersten Kosmonauten wurde über Nacht den Menschen auf der ganzen Welt bekannt. Nachdem er zu Hause begrüβt und auf der staatlichen Ebene ausgezeichnet wurde, reiste Gagarin als Botschafter des Friedens um die Welt. Während ein paar Jahre besuchte er rund 30 Staaten, wo er mit den Staats- und Regierungschefs sowie mit den Bürgern traf.
🛰Überall wurde Gagarin willkommen geheiβen und bejubelt. Für Menschen in ganz verschiedenen Staaten kennzeichnete seine Heldentat nicht nur einen Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit und den Beginn einer neuen Ära in der Erforschung des Weltraums, sondern auch ein Symbol der Hoffnung auf Vӧlkerverständigung und Frieden.

Eine sehr schöne Dokumentation über die Entdeckung und Entwicklung Sibiriens....
22/02/2025

Eine sehr schöne Dokumentation über die Entdeckung und Entwicklung Sibiriens....

Wir wünschen allen Freunden Russlands ein frohes und friedliches 2024.....Мы желаем всем друзьям России счастливого и ми...
01/01/2024

Wir wünschen allen Freunden Russlands ein frohes und friedliches 2024.....Мы желаем всем друзьям России счастливого и мирного 2024 года !

Guten Morgen, liebe Freunde des russischen Landes....Доброе утро, дорогие друзья земли русской.Aus zeitlichen und gesund...
23/12/2023

Guten Morgen, liebe Freunde des russischen Landes....Доброе утро, дорогие друзья земли русской.
Aus zeitlichen und gesundheitlichen Gründen musste ich hier leider eine längere Pause einlegen, aber ich hoffe, im neuen Jahr wird es wieder besser und ich kann euch weiter als Reiseleitung durch die russischen Weiten dienen.
Heute, einen Tag vor dem westlichen Weihnachten, möchte ich euch mit ein paar festtäglichen Bildern aus dem winter- ud vorweihnachtlichen Moskau erfreuen.

Doch eigentlich ist dort ja noch gar nicht Weihnachten. In Russland fällt Weihnachten nicht auf den 25. Dezember. Gefeiert wird Heiligabend dort erst am 6. Januar und Weihnachten am 7. Januar.

Das russische Weihnachtsfest wird nach dem julianischen Kalender, dem Vorgänger unseres heutigen gregorianischen Kalenders, gefeiert. Die Kalender haben eine Differenz von 13 Tagen.
Der Heilige Abend findet in Russland also am 6. Januar statt. Mit der Zeitenwende des Heiligen Abends, also um 00:01 am 7. Januar, beenden die gläubigen Russen die an enge Regularien und Vorschriften gebundene Fastenzeit, die 40 Tage dauert.
Für gläubige Russen ist das allerwichtigste Geschehnis des Heiligen Abends ein meist viele Stunden andauernder Gottesdienst. Diesen feiert man mit christlichen Liedern und mit endlos scheinenden großen Lichterprozessionen.
Zu früheren Zeiten schloss man die Festlichkeiten mit einem großen gemeinsamen Essen ab. Es wurden Speisen gereicht, die viel Symbolik beinhalteten. Es gab Mohn, Mandeln, Getreide und in Honig gekochte Gerichte. Sie sollen Ruhe und die Unsterblichkeit Christi symbolisieren. Auch heute noch ist ein oppulentes Festessen in vielen Familien der Mittelpunkt der privaten Festivitäten.

Zu kommunistischen Zeiten war die Kirche zwar offiziell verboten, aber sie wurde geduldet.
Wladimir Putin brach diesen "Bann" durch sein Arrangement mit dem Patriarchen. Es nehmen heute viele hohe Politiker Russlands an den Weihnachtsgottesdiensten teil.
In Russland beschenkt man sich schon am Silvestertag gegenseitig. Gebracht werden die Gaben von Väterchen Frost, dem russischen Pendant zum Weihnachtsmann. Somit gibt es in Russland keine Bescherung, wie wir sie in Deutschland kennen. Der Heilige Abend ist ganz dem Ende der Fastenzeit gewidmet.

An Silvester beginnen in Russland die Neujahrestage. Vom 30. Dezember bis zum 8. Januar wird dies in Russland komplette zehn Tage lang ausgiebig und ausgelassen gefeiert. Alle Russen haben in dieser Zeit arbeits- und schulfrei.

Und damit wünsche ich euch allen -in Ost und West- ein friedliches, hoffnungsvolles und wunderschönes Weihnachtsfest. Möge uns das Neue Jahr den ersehnten Frieden bringen und unsere Völker wieder vereinen.....И с этим я желаю всем вам - на Востоке и на Западе - мирного, полного надежд и прекрасного Рождества. Пусть Новый год принесет нам мир, которого мы так жаждем, и воссоединит наши народы

Guten Morgen, meine lieben Russland....Доброе утро, дорогие друзья России !So, der PC ist wieder heil, die Reise kann we...
13/10/2023

Guten Morgen, meine lieben Russland....Доброе утро, дорогие друзья России !
So, der PC ist wieder heil, die Reise kann weitergehen. Allerdings wird ab Montag wieder eine Woche Pause sein, da ich eine kleine Reise mache und erst am Samstag abend wieder zu hause bin.
Aber nichts desto trotz, heute gehen wir wieder auf die Reise, und zwar in den Fernen Osten Russlands, an die Grenze zur Mongolei.

Wir besuchen den Altai (auch: das Altaigebirge), ein bis zu 4506 m hohes zentralasiatisches Hochgebirge im Grenzgebiet von Kasachstan, Russland (Sibirien), der Mongolei und China.

Es erstreckt sich über rund 2100 km Länge vom Quellgebiet der Flüsse Irtysch und Ob in Südsibirien bis in die Trockenregionen Xinjiangs und zum ostmongolischen Hochplateau. Teile des Altai sind Weltnaturerbe der UNESCO.

Der Altai gliedert sich in drei Teile, den Russischen, den Mongolischen und den Gobi-Altai, deren höchste Gipfel über 4000 m aufragen und große Gletscher tragen. Nördlich des Mongolischen Altai liegt der geografische Mittelpunkt Asiens in der Nähe der tuwinischen Hauptstadt Kysyl.

Das Gebirge ist durch die Schönheit seiner Landschaft und Flora (Naturschutzgebiet „Goldene Berge“) und die altaische Kultur ein Anziehungspunkt für Bergsteiger und Exkursionen.
Bis in Höhen von 1800 m sind die Berghänge mit Zedern, Kiefern, Lärchen, Fichten und Birken bewachsen. Bis zur Schneegrenze (2400 bis 3000 m) liegen Hochgebirgsweiden und -steppen. Der Altai ist reich an Bodenschätzen wie Kohle, Blei und Zink, aber auch Edelmetallen und Eisenerz.

Der Russische Altai oder Große Altai liegt im Grenzgebiet der oben erwähnten vier Länder, jedoch überwiegend in Russland, wo er sich über die beiden Verwaltungseinheiten Republik Altai und Region Altai (Altaiski krai) erstreckt. Er geht im Nord-Nordwesten und Norden über das Tal des Ob allmählich in das Westsibirische Tiefland über. Im Nordosten schließt sich der Westsajan und im Osten das Tannu-ola-Gebirge und das mongolische Hochland an. Im Südosten geht der Russische Altai in den Mongolischen Altai über. Im Süden und Südwesten fällt sein Gelände zum Tal des Irtysch mit dem Saissansee ab, der bei Vollstau des Buchtarma-Stausees von dessen Wasser überflutet wird. Jenseits des Flusses und der Seen breitet sich die Kasachische Schwelle aus. In Richtung Nordwesten fällt es zur Kulundasteppe ab. Der höchste Berg des Russischen Altai ist die Belucha (4506 m).
Der nordwestliche Teil des Russischen Altai bei Öskemen mit dem Belucha-Massiv (4506 m) gehört zu den Südsibirischen Gebirgen und stellt die Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten der großen sibirischen Flüsse Ob und Irtysch dar. Die südöstlichen Fortsetzungen (Mongolischer Altai und Gobi-Altai) trennen zusammen mit den Gebirgen Dsungarischer Alatau und Westsajan die verzahnten Quellgebiete des Ob und des Jenissei sowie der innermongolisch versiegenden Binnenflüsse.

Der höchste Berg des gesamten Altai-Gebirges ist mit 4506 m die Belucha (russ. Gora Belucha), die sich in der russischen Republik Altai etwa 300 km östlich der kasachischen Großstadt Öskemen im Russischen Altai befindet. Dessen Gipfel ragt nur wenige Kilometer nördlich der Grenze zu Kasachstan und ungefähr 100 km nord-nordwestlich des Dreiländerecks Russland–China–Kasachstan auf.
Der zweithöchste Berg des Altai-Gebirges ist der Chüiten-Gipfel (4374 m; auch Nairamdal, Freundschafts-Gipfel), der als höchster Punkt der Mongolei an der mongolisch-chinesischen Grenze aufragt. Das Dreiländereck zwischen Russland, China und der Mongolei wird etwa 2,5 km weiter nördlich vom niedrigeren Tawan Bogd gebildet.

Oberhalb von etwa 3000 Höhenmeter (stellenweise auch darunter) sind die Kämme des Altai heute noch intensiv vergletschert, insbesondere die Nordhänge, was für die nördliche Halbkugel der Erde charakteristisch ist. Mit 1330 Gletschern auf einer Gesamtfläche von 890 km² ist das Gebirge nach dem Kaukasus eines der bedeutendsten Gletscherreservoire Russlands und Innerasiens. Wie in anderen Teilen der Welt, schmelzen auch im Altai die Gletscher (→ Gletscherschwund seit 1850). Im russischen Teil des Gebirges ist die vergletscherte Fläche bis Mitte der 2010er Jahre um etwa ein Viertel zurückgegangen. Ursache sind vor allem gestiegene Sommertemperaturen, die nicht durch die Zunahme der winterlichen Niederschlägen kompensiert werden konnte.[2]

Bemerkenswert sind die Gletscher in den Katun- und Tschuja-Kämmen, wo die Belucha das Hauptzentrum der Vereisung bildet. An ihren Flanken befinden sich einige 4 bis 9 km² große, radial angeordnete Gletscher, deren Zungen mit Gletschertoren bis herab in eine Höhe von 2320 m (Mensugletscher) gelangen.

Das gegenwärtige Relief des Altai ist stark untergliedert. Neben schroffen, steilen Gebirgskämmen sind mehr oder weniger breite Plateaus und großflächige Einsenkungen charakteristisch. Ferner umringen typische Mittelgebirgsformen sowie einzelne Gebirgsketten und Hochflächen den Gesamtaltai. Meist verlaufen diese Reliefformen in NW-SO streichender Richtung.
Umsäumt von Bergketten liegen die mit Lockermaterial aufgefüllten Ebenen – hier befanden sich in Höhen von 1000 bis 1800 m die eiszeitlichen Stauseen. Die größten und bedeutendsten dieser Art sind das Tschuja-, Kurai- und Uimonbecken, welche sich im zentralen und östlichen Teil des Gebirges befinden. Demgegenüber stehen die 2000 bis 3000 m hohen Hochplateaus, wie die Ukok-, Baschkaus-, Tschulyschman- und Terekta-Hochfläche.
Auch bei den am stärksten zergliederten, höchsten und schmalsten Gebirgsketten des Altai, wie den Katun-, Süd-Tschuja- und Nord-Tschuja-Rücken (3000 bis 4500 m), konnten alte Plateauflächen rekonstruiert werden.

Das Klima des Altai ist stark kontinental geprägt, was sich am deutlichsten in den langen, kalten Wintern zeigt. Die warmen oder sogar heißen Sommer sind dagegen kurz.
Aufgrund seiner geografischen Lage zwischen trockenen Steppenklimaten und relativ feuchten Nadelwäldern und des ausgeprägten Gebirgsklimas variieren die Niederschlagsverhältnisse innerhalb des Altai beträchtlich. Die westlichen und nördlichen Teile des Russischen Altai erhalten die höchsten Niederschläge, die dort während des ganzen Jahres niedergehen. Die südlichen Teile, insbesondere der Gobi-Altai, sind dagegen viel trockener.

Generell gilt, dass die Niederschlagsmenge mit der Höhe zunimmt. In den südlichen Steppen, die den Altai umgeben, beträgt die jährliche Niederschlagsmenge 300 mm und weniger. Auf 500 m Höhe liegt sie im Russischen Altai bereits bei 900 mm, und in den Gipfellagen werden bis zu 1500 mm erreicht.
In den Hochgebirgsbecken im Inneren des Gebirges, die im Schatten großer Bergketten liegen, nimmt die Niederschlagsmenge allerdings wieder ab und sinkt trotz großer Höhenlage teilweise bis auf 300 mm. Hier ist die winterliche Schneedecke nur sehr gering oder fehlt ganz, während in den westlichen Teilen oft Schneehöhen von 2 bis 3 m erreicht werden. An vielen Stellen des Altai trifft man auf ausgedehnte Permafrostböden.

Die großen Niederschlagsunterschiede und die verschiedenen Höhenlagen des Altai führen zu einer besonders vielgestaltigen Vegetation. Im Süden, wo sich der Altai aus den Steppen erhebt, gibt es eine untere, niederschlagsbedingte und eine obere, temperaturbedingte Waldgrenze. Die untere Waldgrenze liegt im westlichen Altai bei nur etwa 350 m, während sie im Südostaltai bis auf 1800 m hinauf klettern kann. Die obere Waldgrenze liegt bei etwa 2400 m.
Im Norden gehen die Baumbestände direkt in die Taigagebiete über. Hier gibt es nur eine Waldgrenze, diese liegt bei etwa 1500 m.

Die Tierwelt des Altai ist ebenso vielfältig wie seine Vegetation und setzt sich aus Arten der Taiga, der Steppen und der zentralasiatischen Gebirge zusammen. Der Sibirische oder Asiatische Steinbock bewohnt vor allem die steilen Hänge und Gipfelregionen. Das seltene Riesenwildschaf ist ebenfalls ein typisches Gebirgstier.
Mit Maralhirsch, Elch, Sibirischem Waldrentier, Sibirisches Moschustier und Sibirischem Reh sind die Hirsche im Altai gleich in fünf Arten vertreten. Vor allem Elch und Rentier sind aber auf die nördlichen Teile des Gebirges beschränkt.
Das Wildschwein dringt zwar kaum in die Gebirgslagen des Altai vor, lebt aber in den umgebenden Tiefländern.
Bis vor kurzem kam auch die Mongoleigazelle bis ins russische Altaigebirge vor und noch im 18. Jahrhundert wird der Wildyak als Wildtierart des Altai erwähnt. Heute ist er hier allerdings nur noch als Haustier anzutreffen.
In den Wüstengebieten des Gobi-Altai halten sich noch immer einige Wildkamele und Gobi-Halbesel. Einst lebten auch Przewalski-Pferde in den südlichen Steppen der Region, wo man sie heute wieder anzusiedeln versucht.

Die großen Raubtiere sind durch den seltenen Schneeleopard, den Wolf, den Rothund, den Luchs und den Sibirischen Braunbären reichhaltig vertreten.
In den nördlichen Gebieten trifft man auch auf den Vielfraß und ursprünglich kam sogar der Kaspische Tiger am Fuß des Altaigebirges vor.
Noch in der Neuzeit gab es Populationen der Großkatze am Saissansee und am Schwarzen Irtysch. Einzelne Exemplare wurden auch viel weiter nördlich, etwa in der Gegend von Barnaul oder in der Mongolei bestätigt. Die große Katze ist allerdings heute dort ausgestorben.
An kleineren Räubern findet man Manul, Rotfuchs, Steppenfuchs, Europäischer Dachs, Fischotter, Zobel, Steinmarder, Feuerwiesel, Altaiwiesel, Hermelin, Mauswiesel und den aus Nordamerika stammenden Mink.

Durch die Abgelegenheit des Altai (und ebenso im nahen Sajangebirge) hat sich unter den Säugetieren eine Artenzusammensetzung erhalten, die jener des Pleistozäns im letzten Glazial entspricht. Der östliche Altai fungiert somit als Refugium für Säugetiergemeinschaften der letzten Eiszeit. Auch der Wisent kam noch im Mittelalter im Altai vor. Möglicherweise waren die Rinder sogar bis ins 18. Jahrhundert anzutreffen. Eine Herde von etwa 40 Flachlandwisenten, die allerdings zunehmend an Inzucht leidet, wird mit dem Ziel einer späteren Auswilderung in einem Zuchtzentrum im Altaigebirge gehalten.

Typische Kleinsäugetiere der Hochgebirgsregionen sind der Alpenschneehase, das Graue Murmeltier und Pfeifhasen. In den Wäldern trifft man auf Eichhörnchen, Burunduk, Europäische Gleithörnchen, und Waldlemminge, außerdem auf Ostschermaus, Rötelmaus, Waldmaus, Birkenmaus und Zwergmaus. In den Steppen des Altai findet man ebenfalls einige kleine Säugetiere, wie zum Beispiel den Feldhasen, das Steppenmurmeltier, verschiedene Ziesel, Feldhamster, Steppenlemminge und Langohrigel.
Als weitere Kleinsäuger dieser Region seien noch Wanderratte, Feldmaus, Erdmaus, Hausmaus, Teichfledermaus, Wasserfledermaus, Kleine Bartfledermaus, Großer Abendsegler, Nordfledermaus und Große Bartfledermaus genannt.

Unter den Vogelarten des Altai fallen besonders einige eindrucksvolle Greifvogelarten auf. Darunter sind Gänsegeier, Mönchsgeier, Steinadler, Steppenadler, Fischadler und Wanderfalke wohl die Eindrucksvollsten.
In Gewässernahe leben Schwarzstörche, Graureiher und etliche andere Wasservögel. In den Hochgebirgslagen treffen wir auf einige Hühnervögel, wie das Altai-Königshuhn und verschiedene Schneehühner. Charakteristische Vogelarten der Gebirgsnadelwälder sind das Stein-Auerhuhn, Haselhuhn, Habichtskauz, Unglückshäher, Dreizehenspecht, Hakengimpel und Blauschwanz.

Aufgrund des relativ kühlen Klimas finden wir im Altai nur relativ wenige Reptilien und Amphibien, etwa die Waldeidechse, die Kreuzotter, die Wechselkröte und die Erdkröte.
Eine besonders schöne Insektenart der Gebirgslagen des Altai ist der Apollofalter.

Die Ureinwohner des Altaigebietes sind verschiedene Turkvölker, Mongolen und Sinotibetische Völker, sowie einige andere heute ausgestorbene Paläosibirische Völker, die vor allem Viehzucht betreiben. Ihre Herden bestehen meist aus Schafen, Ziegen, Pferden und Yaks. In den trockenen, südlichen Regionen finden auch Kamele Verwendung. Das Urvolk in den zentralen Teilen des Altai sind die Altaier, die etwa 50.000 Köpfe zählen. In den nordöstlichen Gebieten des Altai, die an das Sajangebirge grenzen, leben die Tuwiner, die wie die Altaier zu den Turkvölkern zählen. Im russischen Teil des Altai, der aus den beiden Verwaltungsgebieten Republik Altai und Region Altai (Altaiski Krai) besteht, leben mehrheitlich Russen.
Da das Altaigebirge bis heute nur sehr dünn besiedelt und wenig erschlossen ist, hielten sich die menschlichen Einflüsse in Grenzen. Die Bevölkerungsdichte liegt meist bei weniger als einem Einwohner pro Quadratkilometer.

Schon seit alter Zeit werden im Altaigebirge Weizen, Hafer, Gerste, Hirse und Flachs angebaut, meistens in künstlich bewässerten Steppentälern. Neuerdings werden auch im Gebirgsaltai Kartoffeln, Äpfel, Pflaumen und Birnen gezüchtet.
Jagd und Fischfang spielen noch immer eine große Rolle, während umfangreiche Holznutzung bisher fast nur in den Randgebieten das Altai stattfindet.
Auf einigen Maralfarmen werden Maralhirsche wegen ihrer wertvollen Geweihe gezüchtet. Aus den Samen der Sibirischen Zirbelkiefer („Zedernüssen“) wird Speiseöl gewonnen.

Besonders im Nordwesten ist der Altai reich an Bodenschätzen. Kupfer, Gold, Silber und Eisen werden hier schon seit dem Altertum gewonnen. Heute wird auch Asbest und Phosphorit gefördert. Dennoch gibt es nahezu keine Industrie in dem Gebiet. Auch der Tourismus spielt noch eine sehr geringe Rolle.

Der Russische Altai wird nur durch eine einzige größere, wetterfeste Straße erschlossen, die von Barnaul nach Chowd in der Mongolei führt. Eisenbahnlinien fehlen, und die Flüsse sind nicht schiffbar.

Ihr seht, es gibt auf dieser Erde wirklich noch Gegenden, in die man nicht ohne Weiteres mit dem Auto reisen kann.
Wir lesen uns wieder, wenn ich aus meinen Kurzferien zurück bin. Bis dahin habt eine schöne Zeit und seid gespannt auf die weitere Reise...До тех пор, хорошо провести время и с нетерпением ждать продолжения путешествия !

08/10/2023

Meine lieben Russlandfreunde, leider muss unsere Reise pausieren. Mein Laptop hat den Geist aufgegeben. All die Researcharbeiten am Handy zu erledigen, dazu fehlt mir leider momentan die Zeit.
Ich hoffe, ihr habt die Geduld und Treue, zu warten, bis ich ein neues Gerät angeschaft habe. Dann geht es wie gewohnt weiter. Versprochen !

Guten Tag, liebe Russlandfreunde....Добрый день, дорогие друзья России !Na, seid ihr schon gespannt, wohin die Reise heu...
04/10/2023

Guten Tag, liebe Russlandfreunde....Добрый день, дорогие друзья России !

Na, seid ihr schon gespannt, wohin die Reise heute geht ? Das dürft ihr auch sein, denn sie führt uns weit, ganz weit in den Fernen Osten Russlands, an die Küsten des Pazifiks.

Wir besuchen die Halbinsel Kamtschatka und dort den grössten National- und Naturpark -übrigens nur einer von fünf grossen und etlichen kleineren hier.

Der Bystrinski-Naturpark liegt in der Mitte der Halbinsel Kamtschatka und ist mit seiner Größe von 13.250 km² das größte Schutzgebiet dieses Teils Russlands.
Der Name des Parks leitet sich vom größten Fluss, der Bystraja, ab.

Die Bystraja ist ein linker Nebenfluss der Kosyrewka. Sie entspringt an der Ostflanke des Sredinny-Höhenrückens, östlich des Schichtvulkans Itschinskaja Sopka und fließt in nordnordöstlicher Richtung durch den Gebirgszug, bevor sie ihn in westsüdwestlicher Richtung durchbricht und das Tal des Kamtschatka-Flusses erreicht. Kurz vor der Mündung spaltet sich der Fluss auf.
Der südliche Hauptarm trifft auf die Kosyrewka, 5 km vor deren Mündung in die Kamtschatka. Der nördliche kleinere Flussarm fließt direkt zur Kamtschatka. Die Bystraja hat eine Länge von 154 km. Sie entwässert ein Areal von 3830 km².
In der Bystraja kommt die Regenbogenforelle und der Japan-Saibling vor. Im Sommer kommen auch Lachse zum Ablaichen hierher.

1996 wurde der seit 1995 unter einem speziellen Schutzstatus stehende Park mit seinen wenig berührten Landschaften und besonderen Naturschätzen als eines der heute sechs Teilflächen des Welterbegebietes "Vulkane Kamtschatkas" in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.

Im Park liegt die Bergwelt der Sredinny-Gebirgskette, fischreiche Flüsse durchziehen das Gebiet und dichte Taigawälder erstrecken sich über weite Teile. Der Park umschließt bedeutende Flächen von Birkenwäldern und Tundralandschaften Kamtschatkas, deren heutige Geomorphologie vom Vulkanismus der vergangenen 20 Millionen Jahre geprägt ist. Die 3621 m hohe Itschinskaja Sopka an der Westgrenze des Parks ist der höchste Vulkan des Gebietes.

In diesem Schutzgebiet liegt ein ganz besonderes Naturwunder, nämlich das Dolina geiserow oder auch "Tal der Geysire".
Dolina Geiserow ist das einzige Geysirfeld in Asien und die zweitgrößte Konzentration von Geysiren weltweit.
Das 6 km lange Tal weist etwa 90 Geysire und viele heiße Quellen auf – vor allem auf der linken Uferseite des Flusses Geisernaja, in den warmes Wasser aus dem relativ jungen Stratovulkan Kichpinytsch fließt.
Das Tal ist Teil des Nationalen Kronozki-Biosphärenreservats Kamtschatka, das zum UNESCO-Welterbe „Vulkane von Kamtschatka“ gehört. Das Tal ist nur mit dem Hubschrauber zu erreichen.

Die Geysire wurden 1941 von der Wissenschaftlerin Tatjana Ustinowa entdeckt. Sie veröffentlichte ihre Entdeckung 14 Jahre später, das Gebiet blieb jedoch bis 1972 relativ unerforscht.
Eine systematische Sichtung wurde Mitte der siebziger Jahre begonnen. 1990 wurde ein automatisches Beobachtungssystem installiert. Der große Geysir Welikan( zu deutsch : Riese), der eine Höhe bis 40 m erreicht, ist einer von über 30 Geysiren, denen ein Name gegeben wurde.
In den 1980er Jahren bewarb man das Gebiet als Touristenziel innerhalb Russlands. Ausländische Touristen dürfen seit 1991 in das Tal. Die Anzahl der Besucher hielt sich jedoch in Grenzen, weil das Tal nur mit dem Helikopter oder durch einen etwa dreitägigen Fussmarsch zu erreichen ist.

Im Juni 2007 verschüttete eine große Schlammlawine etwa zwei Drittel des Tales. Etwas später wurde die Bildung eines Thermalsees im Tal beobachtet.
Die Ausdehnung der Zerstörung ist noch immer unklar, doch ist es möglich, dass sie weit geringer ist, als anfänglich angenommen. Der besonders große Geysir Welikan, einer der größten des Feldes, ist noch aktiv.
Seit 2010 ist das Gebiet eine „Sperrzone zur Erforschung und zum Schutz von Flora, Fauna und Geologie“.

Ein weiteres bemerkenswertes Naturwunder hier ist die "Caldera Uzon". Der Uzon war ein Vulkan auf Kamtschatka, der vor etwa 40.000 Jahren bei einem Ausbruch vollständig zerstört wurde.
Heute befindet sich dort nur noch eine Caldera (Krater).
Sie hat einen Durchmesser von bis zu 12 km und ist wegen ihrer heißen Quellen und Schlammkessel, Flüsse und klaren fischreichen Seen sowie der Tundra und dem Birkenwald ein Ziel für Erlebnisreisende.
Die Caldera ist Teil des Naturreservats und darf nur in Gruppen und mit spezieller Genehmigung und unter Führung betreten werden.
In der Caldera befindet sich der nahezu kreisrunde Dalneje-See, ein Maar mit einem Durchmesser von etwa 900 m und einer kleinen zentral gelegenen Insel.
Nach dem hiesigen Fundort ist auch ein Mineral, das Uzonit (eine Arsen-Schwefel-Verbindung) benannt.

Die Tier- und Pflanzenwelt welt des Naturparks ist sehr reichhaltig. Man zählt mehr als 600 geschützte Pflanzenarten, 37 Säugetierarten und 212 Vogelarten. Am bekanntesten sind wohl die zahlreichen Braunbären, die hier ein wahrhaft paradiesisches Leben führen und zu den Grössten ihrer Art zählen.
Aber auch Luchse und Füchse sind zahlreich anzutreffen, sowie zahlreiches Kleinwild.

Hier -und nur hier- findet man auch den weltweit einzigen Bestand der Kamtschatka-Silber-Tanne (Abies gracilis), einer extrem seltenen und bedrohten Art, welche hier einen einmaligen Hain bildet, wie er nirgendwo sonst auf der Halbinsel zu finden ist.

Ja, und da wären wir mal wieder am Ende eines wundervollen Ausflugs in die russische Natur angelangt. Morgen muss ich jobbedingt eine Pause einlegen, aber am Freitag werde ich wieder da sein und euch ein weiteres Highlight Russlands vorstellen. Welches ? Das wird nicht verraten.

Ich sehe euch dann übermorgen....До встречи послезавтра !

Guten Morgen, liebe Russlandreisende....Доброе утро, уважаемые путешественники по России !Heute wartet eine andere einma...
03/10/2023

Guten Morgen, liebe Russlandreisende....Доброе утро, уважаемые путешественники по России !

Heute wartet eine andere einmalige Umgebung und ein neuer Nationalpark auf euch, dessen Territorium sogar bis zum zweiten Weltkrieg zu Deutschland gehörte.
Die Rede ist von der Kurischen Nehrung, einer einmaligen Landschaft an der Ostsee.

Die Kurische Nehrung ist eine zwischen der russischen Oblast Kaliningrad und dem südlichen Litauen vor der Ostsee liegende Nehrung. Sie schließt im Süden ans Festland (Samland) und im Norden an die Mündung der Memel in die Ostsee (Memeler Tief) an. Ihre Gesamtlänge ist 98 km, von denen der 46 km lange südliche Teil zu Russland und der 52 km lange nördliche Teil zu Litauen seit 1945 gehören.
Eine Nehrung (von mittelhochdeutsch "nare"= Landenge bzw. litauisch "Neringa"= hineinstecken) ist ein schmaler Sandstreifen, der ein Haff -einen durch eine Nehrung oder durch vorgelagerte Inseln vom Hauptteil des Meeres getrennter Brackwasserbereich- vom offenen Meer abtrennt. Nehrungen sind typisch für gezeitenlose Meere wie die Ostsee. Schließt sich eine Nehrung, wird das abgetrennte Haff zur Lagune.

Die Kurische Nehrung trennt das Kurische Haff von der Ostsee. Die mit 3,8 km breiteste Stelle befindet sich beim Bulvikio ragas (Bullwikscher Haken), vier Kilometer nordöstlich von Nida, dem Grenzort des litauischen Teils. Die schmalste Stelle liegt bei der Siedlung Lesnoi (Sarkau) am südlichen Ende der Nehrung und ist nur 380 m breit.

Der Name stammt aus der Ordenszeit und bezieht sich in dieser Epoche nur indirekt auf das Volk der Kuren, weil er auf den Weg nach Kurland und Livland hinweist, ebenso wie die Frische Nehrung (von Königsberg aus betrachtet) „Danziger Nehrung“ genannt wurde. Die Nehrung war ursprünglich von Nadelwald überzogen. Schon in der Zeit des Deutschen Ordens erfolgten die ersten Rodungen. Erst der Kahlschlag im Nordischen Krieg (1674–1679) und in der russischen Zeit ließ unbewachsene und höhere Dünen entstehen.

Riesige Wanderdünen begruben immer wieder Ortschaften. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gelang es, die Dünen zu bepflanzen und zu stabilisieren. Die Parnidis-Düne bei Nida ist eine der größten Dünen Europas. Früher auch „ostpreußische Sahara“ genannt, dient sie oft als Filmkulisse.

Im Jahr 2000 wurde die Kurische Nehrung von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
In frühgeschichtlicher Zeit war sie von Kuren besiedelt, unterbrochen durch rund zwei Jahrhunderte, in denen die Bewohner bis auf wenige Familien nach Norden abgewandert waren.
Südlich von Lesnoj lag Wiskiauten, wo heute noch etwa 500 in Ausgrabung befindliche Hügelgräber aus der Wikingerzeit (Mitte 9. bis 11. Jahrhundert) anzutreffen sind. Der litauische Teil der Kurischen Nehrung wurde zum Nationalpark Kurische Nehrung (Litauen), der seit 1945 russische Teil zum Nationalpark Kurische Nehrung (Kaliningrader Oblast) erklärt. Im Mai 2006 verbrannten über 200 Hektar Kiefernwald im nördlichen Teil der Nehrung.

Die Kurische Nehrung wird fast in ganzer Länge von einer asphaltierten Straße durchzogen. Sie beginnt im Süden beim Nehrungsschild an der Zufahrtsstraße bei Selenogradsk und führt bis zum alten Fähranleger beim litauischen Ort Smiltynė, gegenüber dem Hafen von Klaipėda im Norden der Nehrung.
Auf russischer Seite zeigen die Kilometersteine die Kilometer ab dem Nehrungsschild an. Auf litauischer Seite steht links die Entfernung ab der russisch-litauischen Grenze, rechts die Entfernung vom/zum Fähranleger.

Anhand des Höhenmodells der Kurischen Nehrung kann man das Relief der Kurischen Nehrung sehr gut erkennen.
Im Westen im Küstenbereich liegt der Strand mit der anschließenden Vordüne. Die Vordüne erhebt sich bis ca. zehn Meter über den Meeresspiegel.
Nach der Vordüne folgt ein flacher Abfall zur Palve hin. Die Palve selbst stellt ein flaches Relief dar und liegt in einer Höhe von meist drei bis sieben Metern. Im Süden liegt die Palve teilweise unter drei Metern, was in weiterer Folge für den Grundwasserflurabstand wichtig ist. An die Palve anschließend folgt die Düne.
Die Düne erreicht im Bereich Nidas unterschiedliche Höhen, je nachdem ob die Waldvegetation gerodet wurde oder nicht. In Bereichen, wo im 18. Jahrhundert gerodet wurde, setzte starke Dünenbildung ein. Teilweise wurden noch bestehende Wälder und Fischerdörfer besonders im Süden Nidas verschüttet. Im südlichen Teil befindet sich noch heute eine unbewaldete Düne. Sie erreicht fast 73 Meter Seehöhe. Die Form dieser unbewachsenen Dünen besteht aus einem flachen Anstieg (vier bis zwölf Grad) von der Palve (= Wanderbahn der Düne). An der Ostseite fällt die Düne relativ steil ab (30–35°).
Im Bereich von Nida erkennt man die ursprüngliche Form der bewachsenen Dünen mit einer maximalen Höhe von 20 bis 30 Metern.

Die kurische Nehrung ist mit 10 Dörfern besiedelt. Während die Bewohner heute im litauischen Teil zumeist Litauisch und im russischen Teil zumeist Russisch sprechen, war bis zum Zweiten Weltkrieg neben Deutsch das dem Lettischen nahestehende Nehrungskurisch die dominierende Sprache der Bewohner.

Bis zum 2.Weltkrieg existierte hier noch der Beruf des "Krähenbeißers (Krajebieter)". So nannte man die Fischer der Kurischen Nehrung, die im Herbst beim Vogelzug mit Netzen Krähen fingen.
Gefesselte zahme oder vor kurzem gefangene Vögel und ausgeworfene Fischabfälle lockten die Krähenzüge an. Das im Sand getarnte Schlagnetz wurde von einer kleinen Reisighütte aus bedient.
An einem guten Zugtag konnten mehr als 60 Krähen gefangen werden. Ein Biss in die Schädeldecke ließ sie sofort verenden. Sie wurden eingepökelt und dienten als Winternahrung.
Die „Nehrungstauben“ wurden auch an große Gaststätten und Hotels verkauft und erschienen als Delikatesse unter ihrem eigenen Namen auf der Speisekarte. Im Königsberger Hotel „Continental“ gab es noch bis in den Zweiten Weltkrieg hinein Nebelkrähen als Spezialität des Hauses.

Zwischen dem litauischen und dem russischen Teil der Nehrung existiert ein Straßen-Grenzübergang, der zweimal am Tag in beiden Richtungen von russischen Linienbussen zwischen Kaliningrad und Klaipėda überquert wird.

Die russische Seite der Nehrung steht unter strengem Naturschutz (Nationalpark Kurschskaja Kossa), Besucher können gegen Zahlung einer Gebühr eine Einfahrtsgenehmigung in das Naturschutzgebiet erwerben.
Direkt südlich der Nehrung befindet sich der internationale Flughafen Kaliningrad-Chrabrowo.

Eine recht interessante Umgebung, nicht wahr ? Eine Reise auf die Kurische Nehrung ist eine Reise in einmalige Natur und grosse Geschichte. Ich hoffe, es hat euch gefallen.

Morgen reisen wir weiter und besuchen dann.....nein, lasst euch überraschen. Habt einen schönen Tag....всего хорошего !

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Elgsetergate 1
Trondheim
7021

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