02/04/2021
Ich habs getan. Ich konnte nicht anders. 😅 Und es war saugeil. 🥰
Das Rauschen des Meeres, der Wind, der Sand, die Wellen, der Mond, die Sterne... - haben mich am Ende doch überzeugt, am Strand zu schlafen.
Und weil der Ciroën C3 erstens ne kleine Knutschkugel ist und ich zweitrens so spontan kein Werkzeug zum Ausbau des Vordersitzes hatte 😅 musste ich ein bisschen rumprobieren.
So habe ich es dann gemacht: Vordersitze ganz nach vorne, Rückbank-Rückenlehne umgeklappt, die Sitzfläche rausgenommen und quer oben drauf gepackt, um einen halbwegs einheitlichen Untergrund zu haben. Der ging allerdings nur bis zum Po. Den Rest habe ich mit Decken ausgestopft. (Weil ich vergessen habe, ein Foto von mir zu machen, habe ich euch meinen Körper mal künstlerisch wertvoll ins letzte Bild rein skizziert.)
Et voilá: Ob ihrs glaubt oder nicht, ich konnte mit meinen 1,95m diagonal fast ausgestreckt im C3 liegen. Und es hat sich wie zu Hause angefühlt.
Ich weiss nicht woran es liegt: Es kann noch so improvisiert sein, sobald ich im Auto schlafe, gehts mir gut.
Meine Höhle, mein Raum, mein Zuhause am Rande der Welt. 🥰
Und es zeigt mir wieder einmal: Es braucht so wenig und es kann so einfach sein. Zumindest für eine Nacht. Besser geht immer. Im nächsten Schritt dann. 😉
Da fällt mir ein: Es gibt noch einige unveröffentlichte und ungeschnittene Videos von meinem Nisssan Micra Microcamper Abenteuer auf Kreta... Wollt ihr die noch sehen? Soll ich mich da mal wieder ran setzen? ☺️ @ El Cotillo Beach Fuerteventura