Hamata Mangroves

Hamata Mangroves Wir bieten unseren Tauch- und Schnorchelgästen täglich drei bis vier Tauchgänge an und genügend Zeit zur Entspannung in ruhiger Atmosphäre.

Wir bieten unseren Gästen unvergleichbare Tauch- und Schnorcheltouren zu fairen Preisen in einer familiären Atmosphäre an Bord unserer Schiffe MY SEAFRIEND und MY ADMIRA fernab vom Massentourismus. Tauchsafaris zu weit von der Küste entfernten schönen Korallengärten und zu Tauchplätzen mit Großfischen wie Haien und Mantas, die täglich neue aufregende Tauchabenteuer versprechen. Das macht unsere Ta

uchsafaris und Schorcheltouren zu genau dem richtigen Urlaub für Taucher und Schnorchler, die den ganzen Tag am liebsten im Wasser verbringen möchten. Unser Tauchschiff Sea Friend und auch unser Schiff Admira bringt dich auf außergewöhnliche Tauchsafaris zu den schönsten Riffen des Roten Meeres.

Nach über **400 Kommentaren** unter meinen letzten Beiträgen hat mich das Thema ehrlich gesagt nicht mehr losgelassen. 💙...
16/08/2026

Nach über **400 Kommentaren** unter meinen letzten Beiträgen hat mich das Thema ehrlich gesagt nicht mehr losgelassen. 💙

Da waren so viele Menschen dabei, die Ägypten und das Rote Meer jahrelang geliebt haben – manche kamen 10, 20 oder sogar 30 Jahre immer wieder. Und trotzdem schreiben heute viele: *„Ich weiß nicht, ob ich nochmal komme.“*

Genau das hat mich bewegt.

Nicht, weil ich jetzt ganz Ägypten retten kann. 😅 Das kann ich nicht. Aber ich kann zuhören. Ich kann erklären. Und vielleicht kann ich dem einen oder anderen ein paar Unsicherheiten nehmen.

Deshalb ist unser **Ägypten-Insider-Report** entstanden. Nicht als Hochglanz-Werbung und auch nicht, um irgendetwas schönzureden. Sondern wirklich **von Herzen für alle, die das Rote Meer lieben – oder es eigentlich immer noch lieben, aber gerade ein bisschen den Glauben daran verloren haben.** 🌊💙

Darin geht es ganz praktisch um die Dinge, die Euch immer wieder beschäftigt haben:

✈️ Was erwartet mich bei der Ankunft?
💶 Wie funktioniert Trinkgeld in Ägypten eigentlich wirklich?
💰 Welche Nebenkosten können beim Tauchurlaub entstehen?
🛟 Worauf sollte ich bei Schiff, Tauchbasis und Sicherheit achten?
🚐 Was sollte ich bei Flug, Transfer und Reiseplanung wissen?

Ehrlich, persönlich und direkt aus unserem Alltag hier in Ägypten – mit ein bisschen Humor, denn ohne den kommt man hier manchmal sowieso nicht weit. 😂

Vielleicht hilft der Report dabei, mit weniger Fragezeichen und wieder mit etwas mehr Vorfreude ans Rote Meer zu kommen.

👉 Hier könnt Ihr ihn kostenlos lesen:

www.hm-liveaboards.com/aegypten-insider-report/

Für alle, die dieses Meer genauso im Herzen tragen wie wir. 💙🌊

Danke erstmal für Eure ganzen Kommentare zu meinem letzten Beitrag 💙 Ich hab wirklich viel gelesen – einiges konnte ich ...
09/08/2026

Danke erstmal für Eure ganzen Kommentare zu meinem letzten Beitrag 💙 Ich hab wirklich viel gelesen – einiges konnte ich total nachvollziehen, bei anderem dachte ich mir: Okay… das wird schwierig. 😂

Was mir dabei aber ziemlich klar geworden ist: Viele Kommentare drehen sich gar nicht direkt um Tauchsafaris, sondern um Hotels, Verkäufer, Flughafen, Umwelt, Tiere oder allgemein um das Gefühl, in Ägypten ständig angesprochen oder zur Kasse gebeten zu werden… oder meinem viel zu langen Text 🥴

Und ja… das nervt mich in Hurghada übrigens auch. 😅 Ich lebe hier und muss trotzdem ständig diskutieren, handeln oder erklären, dass ich gerade wirklich kein Parfüm, Taxi, Ausflug oder „special price only for you“ brauche. 😂

Der Unterschied ist nur: Ich kenne eben auch die andere Seite Ägyptens. Die Menschen, die Dich zum Essen einladen, die Dir Tee bringen, helfen, ohne etwas dafür zu erwarten – und natürlich das Rote Meer. Deshalb kann ich über vieles eher hinwegsehen. Wenn Du aber nur eine Woche im Hotel bist und genau diese nervigen Situationen Deinen Urlaub bestimmen, dann kann ich absolut verstehen, dass Du irgendwann sagst: Danke, reicht.

Meine Zielgruppe sind allerdings vor allem die Menschen, die das Meer erleben und entdecken wollen. Taucher, Schnorchler, Meeresverrückte. 🌊🤿 Hotels und Verkäufer kann ich leider nicht ändern. Unsere Schiffe, unsere Crew und die Zeit, die Ihr mit uns verbringt, aber schon.

Und genau da möchte ich ansetzen: Wenn Ihr bei uns an Bord kommt, sollt Ihr Euch wohlfühlen, respektiert werden, lachen, gut essen, schöne Tauchgänge oder viel Zeit zum Schnorcheln haben und am Ende gerne von dieser Woche erzählen. 💙

Natürlich werde ich nicht jeden überzeugen. Wer Ägypten grundsätzlich wegen Religion, Tierquälerei oder gesellschaftlicher Themen ablehnt, wird vermutlich auch wegen uns nicht plötzlich buchen. Und das ist okay.

Zum Thema gleichgeschlechtliche Paare oder alleinreisende Frauen kann ich nur aus unserer Erfahrung sprechen: Beides haben wir regelmäßig bei uns an Bord und bisher sehr viele schöne Erfahrungen gemacht. Manche Aussagen kann ich persönlich deshalb nicht ganz bestätigen – aber vielleicht lebe ich hier inzwischen auch einfach schon zu lange. 😅

Das Lustigste daran: Ich war 2006 das erste Mal in Ägypten (Hurghada) und mein Fazit danach war: „Nie wieder.“

Tja.

Heute lebe ich hier. 🤣

Aber DIE Geschichte erzähle ich ein anderes Mal – sonst wird dieser Text wieder zu lang und wir haben gar nichts gelernt. 😂

Danke Euch jedenfalls wirklich für Eure Ehrlichkeit. Ich habe durch die Kommentare einiges besser verstanden – und genau darum ging es mir und genau da werde ich nun weiter ansetzen. Näheres dazu folgt zeitnah… 💙

Ich habe in den letzten 2 Tagen wirklich viel über all eure Kommentare nachgedacht. Viel länger, als ich eigentlich woll...
08/08/2026

Ich habe in den letzten 2 Tagen wirklich viel über all eure Kommentare nachgedacht. Viel länger, als ich eigentlich wollte. 😅 Aber manche Dinge lassen einen eben nicht los.

Ich hatte euch gefragt, warum so viele von euch nicht mehr auf Tauchsafari nach Ägypten kommen oder zumindest deutlich seltener als früher. Und ich habe wirklich versucht, nicht nur einzelne Aussagen rauszupicken, sondern mir ein Gesamtbild zu machen.

Und das Ergebnis hat mich ehrlich gesagt ein bisschen traurig gemacht.

An erster Stelle steht nicht der Preis.
Nicht die Korallenbleiche.
Nicht einmal die Sicherheit der Schiffe.

An erster Stelle steht bei ganz vielen von euch dieses Gefühl, hier teilweise nur noch als Geldquelle gesehen zu werden. Die Unfreundlichkeit. Das ständige Ansprechen. Das Handaufhalten. Das Gefühl, dass überall noch irgendjemand etwas verkaufen möchte. Dass aus Freundlichkeit manchmal plötzlich eine Forderung wird. Dass man schon am Flughafen gestresst ist, bevor der Urlaub überhaupt angefangen hat.

Und ich kann euch nicht einmal sagen, dass ihr euch das einbildet.

Ich lebe nun seit vielen Jahren hier. Ich liebe dieses Land. Meine Familie ist hier. Meine Kinder wachsen hier auf. Mein Mann ist Ägypter. Unser Leben, unser Unternehmen, unsere Schiffe, eigentlich hängt alles an diesem Land und am Roten Meer.

Und trotzdem gibt es Situationen, in denen selbst ich manchmal denke: Leute… ernsthaft? Muss das jetzt sein?

Auch wir versuchen mittlerweile, wenn es irgendwie möglich ist, über Marsa Alam zu reisen, weil Hurghada einfach anstrengend sein kann. Und wenn ich mit Freunden oder Familie irgendwo unterwegs bin, kenne ich dieses Gefühl genauso, ständig angesprochen zu werden oder das Gefühl zu haben, jemand möchte noch schnell irgendwo Geld verdienen.

Ich möchte das gar nicht schönreden.

Aber ich möchte genauso wenig akzeptieren, dass genau diese Erfahrungen irgendwann das Bild eines ganzen Landes bestimmen.

Denn Hurghada ist eben nicht Ägypten.

Hurghada ist eine Touristenhochburg. Eine eigene kleine Welt. Selbst hier im Land wird über Hurghada manchmal ziemlich böse gesprochen und ja, ich habe tatsächlich schon mehr als einmal gehört, wie es als „Stadt des Teufels“ bezeichnet wurde. 🙈

Aber das Ägypten, in das ich mich verliebt habe, ist ein anderes.

Das sind Menschen, die dir Tee hinstellen, bevor sie überhaupt fragen, wer du bist.

Menschen, die dich zum Essen einladen und selbst kaum etwas haben.

Menschen, die dich irgendwo mitnehmen, weil du sonst nicht weißt, wie du nach Hause kommst.

Familien, bei denen plötzlich noch ein Stuhl an den Tisch gestellt wird, weil selbstverständlich genug für einen Menschen mehr da ist.

Dieses Ägypten gibt es noch.

Und genau dieses Ägypten möchte ich unseren Gästen wieder ein bisschen näherbringen.

Vielleicht liegt da auch ein Teil unserer Aufgabe.

Wir können den Flughafen nicht verändern. Wir können nicht jeden Verkäufer, jeden Taxifahrer und jeden Menschen verändern, dem ihr unterwegs begegnet. Und glaubt mir, wenn ich die ägyptischen Behörden ändern könnte, hätte ich inzwischen vermutlich irgendwo eine Statue. 😂

Aber wir können beeinflussen, was ab dem Moment passiert, in dem ihr bei uns seid.

Und darüber denke ich gerade sehr intensiv nach.

Vielleicht muss eine Tauchsafari bei uns künftig nicht erst beginnen, wenn ihr das Schiff betretet.

Vielleicht beginnt sie schon am Flughafen.

Mit einem Fahrer, von dem ihr vorher genau wisst, wie er heißt und wie er aussieht.

Mit einer klaren Info: Wer holt mich ab? Wo muss ich hin? Was kostet etwas? Was ist bereits bezahlt? Wem gebe ich meinen Koffer und wem eben nicht?

Vielleicht müssen wir euch ein Stück weit durch diesen ersten Teil der Reise hindurchführen.

Nicht, weil ihr kleine Kinder seid.

Sondern weil Urlaub verdammt nochmal auch bedeuten darf, nicht ständig auf der Hut sein zu müssen.

Ich möchte, dass der Moment, in dem ihr unseren Fahrer trefft, der Moment ist, an dem ihr denkt:

Okay. Jetzt kann ich loslassen.
Jetzt bin ich bei „meinen Leuten“.

Und wenn wir es schaffen, die Woche danach wirklich gut zu machen, dann wird vielleicht auch der nervige Mensch am Flughafen irgendwann nur noch zu der Geschichte, über die man am dritten Abend beim Bier lacht.

Das wäre zumindest mein Wunsch.

Der zweite große Punkt in euren Kommentaren war die Sicherheit der Safarischiffe.

Und auch da werde ich nicht sagen: „Ach, macht euch mal keine Sorgen.“

Natürlich macht ihr euch Sorgen.

Es ist in den vergangenen Jahren einfach zu viel passiert.

Das Vertrauen in die Branche hat gelitten und ich kann jeden verstehen, der heute genauer hinschaut.

Eigentlich wünsche ich mir sogar, dass ihr genauer hinschaut.

Fragt nach.

Wo ist der Sauerstoff?
Wie viel ist an Bord?
Wo sind die Rettungswesten?
Wie funktionieren die Löschsysteme?
Wie sehen die Fluchtwege aus?
Was passiert, wenn ein Taucher nicht zurückkommt?
Was passiert bei Feuer?
Wer übernimmt was?

Ich möchte solche Fragen nicht als Kritik empfinden. Ich möchte sie beantworten.

Wir haben in den letzten Jahren unglaublich viel in Sicherheit investiert. Und ich möchte euch zukünftig viel mehr davon zeigen. Nicht mit irgendwelchen schönen Werbesätzen, sondern wirklich zeigen.

Fotos.
Erklärungen.
Unsere Abläufe.
Unsere Ausrüstung.
Auch Dinge, die vielleicht nicht besonders hübsch für Instagram sind.

Denn Sicherheit sieht selten sexy aus. 😅
Aber sie ist wichtig.

Und der persönlichste Satz, den ich dazu sagen kann, ist wahrscheinlich: Ich würde meine Kinder nicht auf unsere Schiffe nehmen, wenn ich selbst Angst davor hätte.

Unsere Kinder schlafen dort.
Sie laufen über die Decks.
Sie fahren mit uns auf Tour.
Ich schlafe dort.
Yousef schläft dort.
Unsere Freunde schlafen dort.

Das heißt natürlich nicht, dass auf dem Meer niemals etwas passieren kann. Wer das verspricht, erzählt Unsinn.

Aber es heißt, dass wir Sicherheit nicht für irgendeinen Gast auf dem Papier machen.

Wir machen sie auch für unsere eigene Familie.

Dann kam irgendwann der Preis.

Und ja… darüber können wir lange diskutieren.

Aber ich muss euch auch ehrlich sagen: Viel günstiger können wir nicht mehr werden.

Wir laufen wirklich hart an der Grenze dessen, was noch sinnvoll ist.

Alles ist teurer geworden. Diesel, Lebensmittel, Ersatzteile, Wartung, Genehmigungen, Liegeplätze, Gehälter, Sicherheitsausrüstung.

Und gleichzeitig hat sich unsere Saison verändert.

Vor zehn Jahren kamen Taucher fast das ganze Jahr.

Heute haben wir bestimmte Monate, die gut laufen, und dann teilweise Wochen oder Monate, in denen das Schiff trotzdem da liegt, Crew bezahlt werden muss, Wartung gemacht wird, Versicherungen laufen und die Kosten einfach weitergehen.

Das Schiff sagt ja nicht im Januar: „Ach, heute keine Gäste? Dann koste ich diese Woche nichts.“ 😂

Leider wäre das wirklich praktisch.

Deshalb wird unsere Lösung nicht sein können, einfach immer weiter mit den Preisen runterzugehen.

Irgendwann gewinnt dabei nämlich niemand.

Dann spart man an Wartung, Personal, Essen, Sicherheit oder Qualität.

Und das ist genau das, was wir NICHT wollen.

Dann müssen wir eben an anderer Stelle besser werden.

Wir müssen euch das Gefühl geben, dass ihr für euer Geld wirklich etwas bekommt.

Nicht nur eine Kabine und drei Tauchgänge.

Sondern eine Woche, in der sich Menschen um euch kümmern.

Eine Woche, in der die Kabine sauber ist.

In der jemand merkt, wenn ihr Hilfe braucht.

In der das Essen stimmt.

In der die Flaschen fertig sind.

In der die Crew arbeitet.

In der die Guides vorbereitet sind.

In der ihr am Ende sagt:

Ja, es hat Geld gekostet.
Aber es war es wert.

Und da kommen wir auch zum Thema Trinkgeld.

Das ist ja immer ein Thema, bei dem sich die Geister scheiden. 😅

Unsere Empfehlung liegt ungefähr bei 150 Euro pro Gast für eine Woche.

Und ich weiß, 150 Euro hört sich im ersten Moment nach viel an.

Aber wenn ungefähr 15 Menschen an Bord eine Woche lang für euch arbeiten, reden wir am Ende über etwa 10 Euro pro Crewmitglied.

Für eine Woche.

Für Menschen, die morgens vor euch aufstehen und nachts teilweise nach euch ins Bett gehen.

Die kochen, putzen, Tanks tragen, Flaschen füllen, Zodiacs fahren, Ausrüstung schleppen, reparieren, Nachtwache halten und irgendwo im Maschinenraum verschwinden, wenn etwas nicht so funktioniert, wie es soll.

Aber – und das ist mir wichtig – Trinkgeld ist keine Pflicht.

Und Trinkgeld ist auch kein Ersatz für Gehalt.

Die Crew bekommt Lohn.

Trinkgeld ist ein Dankeschön.

Und dieses Dankeschön muss verdient sein.

Wenn ihr nach einer Woche sagt: „Die Jungs haben sich wirklich den Hintern aufgerissen“, dann finde ich 150 Euro absolut fair.

Wenn ihr sagt: „Ganz ehrlich, der Service war nicht gut“, dann gebt weniger.

Oder sagt uns, was nicht gut war.

Ich möchte niemals, dass ein Gast am letzten Abend Geld gibt, weil er sich unter Druck gesetzt fühlt.

Dann ist für mich der Sinn komplett verloren.

Trinkgeld sollte sich gut anfühlen.

Auf beiden Seiten.

Und unsere Crew muss genauso verstehen: Man bekommt es nicht, weil man auf einem Safarischiff arbeitet.

Man bekommt es, weil man gute Arbeit gemacht hat.

So einfach.

Und dann kam in euren Kommentaren natürlich auch das Thema Korallen, Fischbestand und die Frage, ob das Rote Meer überhaupt noch das ist, was es einmal war.

Auch da möchte ich nichts schönreden.

Natürlich hat sich das Meer verändert.

Es gibt Plätze, die gelitten haben.

Es gibt Tauchgänge, bei denen weniger los ist als früher.

Es gibt Korallenbleiche.

Das sehe ich genauso.

Aber es gibt eben auch immer noch diese Momente.

Diese Tauchgänge, bei denen man nachher oben sitzt und grinst.

Diese Riffe, an denen plötzlich alles passt.

Das Licht.
Die Sicht.
Der Fisch.
Vielleicht ein Hai.
Vielleicht eine Schildkröte.
Vielleicht einfach ein winziger Oktopus, bei dem ich sowieso alles andere vergesse. 😂

Und vielleicht müssen wir genau das wieder mehr zeigen.

Ich habe auch ein Schreiben an das MOT (Ministry of Tourism) verfasst.

Mit euren Sorgen.
Mit den Gründen, die ihr genannt habt.
Mit der Frage, warum Gäste wegbleiben.
Mit dem Thema Verhalten gegenüber Touristen.

Mit all diesen kleinen Dingen, die zusammengenommen irgendwann dazu führen, dass jemand sagt:

„Weißt du was? Dann fliege ich eben woanders hin.“

Ob mein Schreiben etwas bewirken wird?

Keine Ahnung.

Vielleicht.

Vielleicht auch nicht.

Aber ich möchte zumindest nicht einfach zuschauen.

Ich bin seit vielen Jahren in diesem Business.

Ich liebe dieses Land.
Ich liebe das Rote Meer.
Ich liebe unseren Job.

Ich liebe dieses völlig verrückte Leben auf und mit den Schiffen.

Aber ich sehe nicht ein, warum wir das alles aufgeben sollten, nur weil sich manches in eine falsche Richtung entwickelt hat.

Dann müssen wir eben dagegenarbeiten.

Nicht gegen Ägypten.

Sondern FÜR das Ägypten, das wir lieben.

Für die Menschen, die hier wirklich herzlich sind.

Für das Meer.
Für unsere Crew.
Für unsere Gäste.

Und auch ein bisschen für diese verrückte kleine Familie, deren halbes Leben auf dem Wasser stattfindet.

Es tut mir wirklich leid, dass so viele von euch schlechte Erfahrungen machen mussten.

Wenn man ein Land liebt, möchte man natürlich, dass andere genau das sehen, was man selbst darin sieht.

Und dann liest man, wie jemand nach zwei Stunden am Flughafen eigentlich schon wieder nach Hause wollte.

Das tut weh.

Aber vielleicht ist genau das der Punkt, an dem man nicht beleidigt sein darf.

Sondern zuhören muss.

Ihr habt uns gesagt, was euch stört.

Jetzt müssen wir schauen, was wir davon verändern können.

Den Flughafen kann ich wahrscheinlich nicht retten.

Die ägyptische Bürokratie vermutlich auch nicht. 😂

Aber vielleicht können wir dafür sorgen, dass ihr euch bei UNS wieder willkommen fühlt.

Vielleicht können wir euch wieder ein bisschen von dem Ägypten zeigen, in das ich mich damals verliebt habe.

Und vielleicht schaffen wir es, dass ihr am Ende eurer Reise sagt:

„Der Flughafen war nervig. Aber diese Woche? Die war es trotzdem wert.“

Damit könnte ich leben.

Eigentlich sogar ziemlich gut. ♥️

Und wer mich kennt, weiß sowieso: Wenn ich einmal das Gefühl habe, dass sich etwas ändern muss, dann fangen meine acht Arme an zu arbeiten. 🐙😂

Also schauen wir mal, was daraus wird.

Ich bin jedenfalls noch lange nicht bereit, das Rote Meer aufzugeben.

Ganz im Gegenteil.

Vielleicht ist das gerade einfach ein Grund mehr, dafür zu kämpfen. ♥️🌊

Danke für Euer Vertrauen 💕🙏🏻🐬
Eure Nadine

Sowie Yousef & das gesamte Team von Hamata Mangroves

🐙 **Ich muss Euch etwas gestehen: Noch VOR den Delfinen kommt bei mir der Oktopus.**Ja. Wirklich.Ich liebe Delfine. Ich ...
07/08/2026

🐙 **Ich muss Euch etwas gestehen: Noch VOR den Delfinen kommt bei mir der Oktopus.**

Ja. Wirklich.

Ich liebe Delfine. Ich könnte ihnen stundenlang zuschauen, und Sataya wird für mich wahrscheinlich immer einer der magischsten Orte dieser Welt bleiben.

Aber wenn beim Tauchen jemand mit der Lampe hektisch wedelt und ich sehe irgendwo zwischen zwei Steinen **zwei kleine Augen herausgucken** …

… dann war’s das.

Dann könnt Ihr neben mir einen Delfin, einen Hammerhai und meinetwegen noch einen Walhai vorbeischicken.

**Ich bleibe beim Oktopus.** 😂🐙

Und je mehr ich über diese Tiere weiß, desto mehr denke ich:

Vielleicht ist das gar keine Liebe.

Vielleicht ist das **Verwandtschaft.**

Ich werde schließlich nicht ohne Grund manchmal **„8-Arm-Nadine“** genannt.

- Ein Arm beantwortet WhatsApp.

- Einer macht Buchungen.

- Einer versucht herauszufinden, welches Papier irgendeine Behörde heute plötzlich noch braucht.

- Einer kümmert sich ums Schiff.

- Einer ums zweite Schiff.

- Einer um Social Media.

- Einer um Familie, Kinder und das ganz normale Chaos.

Und der achte Arm?

**Der hält den Kaffee.**

Denn auch ein hoch entwickeltes Lebewesen muss Prioritäten setzen. ☝️🤣

Und jetzt kommt das Verrückte:

🐙 **Ein Oktopus hat tatsächlich drei Herzen.**

Zwei davon pumpen das Blut durch die Kiemen, das dritte versorgt den restlichen Körper.

DREI HERZEN!

Ich fühle mich betrogen.

Ich versuche seit Jahren, Familie, Gäste, Mitarbeiter, Schiffe, Ägypten und Deutschland mit EINEM Herzen unterzubringen und der Oktopus bekommt einfach drei Stück ab Werk. 😂

Aber es wird noch besser.

# # Der Oktopus ist wirklich blaublütig. 💙

Nicht im Sinne von „Graf von Tentakelhausen“.

Sein Blut ist **tatsächlich blau**.

Während bei uns Menschen eisenhaltiges Hämoglobin den Sauerstoff transportiert, verwendet der Oktopus **Hämocyanin**.

Und darin steckt Kupfer.

Dadurch bekommt sein Blut seine blaue Farbe.

Also drei Herzen, blaues Blut und acht Arme.

Ganz ehrlich:

**Wenn der jetzt noch Rechnungen schreiben könnte, würde ich ihn sofort einstellen.**

Wobei …

wahrscheinlich würde er nach drei Tagen meine Firma übernehmen. 🤣

Denn Oktopusse sind unglaublich intelligent.

Sie können Probleme lösen, Verschlüsse öffnen, aus Aquarien ausbrechen und sich Dinge merken.

Und ihre Arme sind dabei nicht einfach nur acht Stücke Muskel, die auf Befehle vom Kopf warten.

Ein riesiger Teil ihres Nervensystems befindet sich **in den Armen selbst**.

Die können Informationen aufnehmen und teilweise erstaunlich selbstständig reagieren.

Und plötzlich ergibt mein Leben Sinn.

Wenn mich also zukünftig jemand fragt:

„Nadine, wie kannst Du gleichzeitig fünf Sachen machen?“

Dann lautet meine Antwort:

**„Keine Ahnung. Frag meinen linken dritten Arm. Ich war das nicht.“** 😂

Aber wartet.

Jetzt kommen wir zu einem meiner absoluten Lieblingspunkte:

# # Oktopusse schmecken mit ihren Saugnäpfen.

Die Saugnäpfe sind voll mit Rezeptoren.

Wenn ein Oktopus über einen Stein tastet, dann berührt er ihn nicht einfach.

Er bekommt gleichzeitig Informationen darüber, **was** er da gerade berührt.

Dieses Tier erkundet seine Welt praktisch mit seinen Armen.

Anfassen, untersuchen, schmecken, entscheiden.

Ein bisschen wie ich bei einem Buffet.

Nur eleganter. 🤣

Und dann diese Tarnung!

Ein Oktopus kann innerhalb kürzester Zeit seine Farbe verändern.

Aber nicht nur das.

Er kann sogar die **Struktur seiner Haut verändern**, sodass er plötzlich aussieht wie Stein, Koralle oder Untergrund.

Du schaust direkt auf ihn.

Du WEISST, dass er da irgendwo sitzen muss.

Und trotzdem siehst Du ihn nicht.

Dann bewegt sich ein Auge.

Ein Arm verändert ganz leicht seine Farbe.

Und plötzlich entsteht aus einem Stück Riff ein komplettes Tier.

Genau dieser Moment fasziniert mich jedes Mal aufs Neue.

🐙 Und wenn alles nichts mehr hilft?

Dann gibt es noch **Plan B: Tinte und Abflug.**

Oktopusse können Wasser in ihren Mantel ziehen und es kräftig durch ihren Trichter wieder hinauspressen.

Rückstoßantrieb.

Zack – weg.

Ganz ehrlich:

Diese Fortbewegungsart hätte ich manchmal auch gerne.

Behörde:

„Wir benötigen noch ein Dokument.“

Ich:

💨💨💨

**Nadine wurde zuletzt 3 Kilometer südlich von Hurghada gesichtet.** 🤣

Aber seine Fortpflanzung setzt dem Ganzen endgültig die Krone auf.

Und da wird es gleichzeitig faszinierend, ein bisschen frech …

und am Ende ziemlich traurig.

# # Dating à la Oktopus. 🐙♥️

Das Männchen besitzt einen speziell umgebildeten Arm – den sogenannten **Hectocotylus**.

Damit überträgt er der Dame Spermapakete, sogenannte Spermatophoren.

Schon allein dieser Satz lässt mich denken:

Die Evolution hatte bei diesem Tier offensichtlich irgendwann einen sehr kreativen Abend. 😂

Aber jetzt kommt es:

Ein Oktopusweibchen muss die Eier anschließend nicht sofort mit dem Sperma dieses einen Männchens befruchten.

Sie kann **Sperma speichern**.

Und sie kann sich während dieser Zeit mit mehreren Männchen paaren.

Dadurch können sich in ihrem Fortpflanzungssystem Spermien verschiedener Partner befinden.

Bei manchen Oktopusarten findet man später in einem einzigen Gelege sogar **mehrere Väter**.

Also quasi:

„Danke für Ihre Bewerbung. Wir haben Ihre Unterlagen gespeichert und melden uns gegebenenfalls wieder.“

🐙😂

Und genau hier wird es wissenschaftlich richtig spannend.

Forscher beschäftigen sich mit der Frage, ob Oktopusweibchen nach der Paarung beeinflussen können, welches gespeicherte Sperma letztendlich besonders erfolgreich zur Befruchtung eingesetzt wird.

Das nennt man:

**„Cryptic female choice“ – versteckte weibliche Partnerwahl.**

Wie stark Oktopusweibchen diese Auswahl tatsächlich steuern können, ist noch nicht vollständig geklärt.

Aber dass sie Sperma unterschiedlicher Männchen speichern können und dass nicht zwingend nur ein einziger Vater das gesamte Gelege zeugt, ist schon spektakulär genug.

Mit anderen Worten:

Die Oktopusdame muss sich offensichtlich nicht beim ersten Date sofort festlegen.

**Sehr modernes Tier.** 😂

Aber jetzt kommt der Teil, bei dem ich den Oktopus plötzlich nicht mehr lustig finde.

Denn diese unglaubliche Liebesgeschichte hat bei vielen Arten kein Happy End.

Nach der Fortpflanzung beginnt für das Weibchen seine vermutlich wichtigste Aufgabe.

Sie sucht sich einen geschützten Platz.

Dort legt sie ihre Eier ab – oftmals Hunderte, Tausende oder sogar Zehntausende, abhängig von der Art.

Und dann bleibt sie bei ihnen.

Sie bewacht sie.

Sie putzt sie.

Sie fächert ständig frisches, sauerstoffreiches Wasser über die Eier.

Sie schützt sie vor Räubern, Schmutz und Pilzen.

Tag für Tag.

Woche für Woche.

Und währenddessen frisst sie bei vielen Arten kaum oder gar nicht mehr.

Sie gibt ihre gesamte Energie in diese nächste Generation.

Bis die kleinen Oktopusse schließlich schlüpfen.

Und dann …

**stirbt die Mutter meist kurze Zeit später.**

Auch viele Männchen sterben nach ihrer letzten Fortpflanzungsphase.

Das Leben vieler Oktopusarten ist erstaunlich kurz und ihre Fortpflanzung bildet tatsächlich den Abschluss ihres Lebens.

Und genau da wird dieses sowieso schon außergewöhnliche Tier für mich noch faszinierender.

Ein Tier mit …

🐙 acht Armen
💙 blauem Blut
♥️♥️♥️ drei Herzen
🧠 einem unglaublich komplexen Nervensystem
🎨 einer Tarnung, die jedes Photoshop alt aussehen lässt
🚀 eingebautem Düsenantrieb
👅 Saugnäpfen, mit denen es seine Umwelt chemisch untersuchen kann
💌 einer Fortpflanzungsgeschichte, gegen die Tinder ziemlich langweilig wirkt …

… verbringt am Ende seines Lebens seine gesamte verbleibende Kraft damit, die nächste Generation zu beschützen.

Vielleicht berührt mich das auch deshalb so sehr.

Denn wenn ich mein eigenes Leben manchmal anschaue, sehe ich tatsächlich ein kleines bisschen Oktopus darin.

Acht Arme gleichzeitig irgendwo.

Improvisieren.

Anpassen.

Wenn etwas nicht funktioniert, einen anderen Weg finden.

Im Zweifel kurz tarnen. 😂

Und wenn wirklich gar nichts mehr geht:

**Tinte raus und weg.**

Aber gleichzeitig dieses unglaubliche Bedürfnis, auf die Menschen aufzupassen, die einem wichtig sind.

Vielleicht ist es genau das.

Vielleicht liebe ich Oktopusse nicht nur, weil sie faszinierend aussehen.

Vielleicht liebe ich sie, weil dieses Tier gleichzeitig **stark, intelligent, anpassungsfähig, neugierig, eigenwillig und unglaublich fürsorglich** sein kann.

Und dabei braucht es nicht einmal Aufmerksamkeit.

Manchmal sitzt es einfach irgendwo zwischen zwei Steinen.

Fast unsichtbar.

Und wartet darauf, dass jemand genau genug hinsieht.

Ich tue es.

**Jedes verdammte Mal.** 🐙♥️

Und jetzt kommt Ihr:

Wenn Ihr Euch für EINEN Meeresbewohner entscheiden müsstet – nur einen einzigen, bei dem Ihr unter Wasser alles andere vergessen würdet …

👇 **Welcher wäre es?**

Und wer jetzt ebenfalls Team Oktopus ist:

**🐙 rein in die Kommentare.**

💙 Eine ehrliche Frage an Euch – was muss passieren, damit Ihr wieder bucht?Ich schreibe diesen Beitrag heute nicht als W...
06/08/2026

💙 Eine ehrliche Frage an Euch – was muss passieren, damit Ihr wieder bucht?

Ich schreibe diesen Beitrag heute nicht als Werbung.

Nicht mit einem Sonderpreis.
Nicht mit einem perfekten Unterwasserbild.
Nicht mit irgendeinem cleveren Verkaufsspruch.

Sondern einfach ehrlich.

Diese Saison war für uns eine Katastrophe.

So deutlich muss ich es leider sagen.

Wir haben gehofft. Gewartet. Angebote gemacht. Preise angepasst. Touren verändert. Immer wieder neue Ideen entwickelt. Wir haben gerechnet, umgeplant, gezittert und versucht, irgendwie positiv zu bleiben.

Aber die Buchungen fehlen.

Und mit jeder nicht gebuchten Tour hängt so viel mehr zusammen als nur ein leeres Bett auf einem Schiff.

Daran hängen unsere Crew und ihre Familien.
Unsere Guides.
Unsere Techniker.
Die laufenden Kosten.
Die Instandhaltung.
Die Gehälter.
Die Zukunft unserer Schiffe.
Und am Ende auch unser ganz persönlicher Traum, den wir seit vielen Jahren mit so viel Herzblut leben.

Politisch gesehen ist es hier das gesamte Jahr ruhig geblieben.

Natürlich verstehen wir, dass viele Menschen verunsichert sind. Nachrichten machen Angst. Schlagzeilen bleiben im Kopf. Und manchmal fühlt sich Ägypten von Europa aus viel näher an Krisenregionen an, als es hier vor Ort tatsächlich ist.

Aber unser Alltag läuft.

Die Schiffe fahren.
Die Riffe sind da.
Die Delfine warten nicht auf bessere Nachrichten.
Die Sonne geht jeden Morgen über dem Roten Meer auf.
Und wir stehen hier und fragen uns:

Was braucht Ihr, um wiederzukommen?

Was hält Euch gerade davon ab, eine Tauchsafari zu buchen?

Ist es die politische Unsicherheit?
Sind es die Flugpreise?
Die allgemeinen Kosten?
Fehlt Euch eine bessere Absicherung?
Mehr Flexibilität bei Umbuchungen?
Andere Zahlungsbedingungen?
Kleinere Anzahlungen?
Durchführungsgarantien?
Mehr Informationen?
Mehr Transparenz?
Andere Routen?
Andere Preise?
Oder ist es einfach gerade die Angst, sich überhaupt langfristig festzulegen?

Bitte sagt es uns ehrlich.

Wir können nicht alles verändern.

Die weltweit steigenden Kosten können wir nicht stoppen. Diesel, Lebensmittel, Ersatzteile, Versicherungen, Hafengebühren und Löhne werden nicht günstiger. Und wir möchten auch nicht an Sicherheit, Qualität oder unserer Crew sparen, nur damit ein Preis auf dem Papier schöner aussieht.

Aber vielleicht gibt es Dinge, die wir ändern können.

Vielleicht gibt es Sicherheiten, die Euch fehlen.

Vielleicht gibt es etwas, das wir nicht sehen, weil wir mitten im täglichen Chaos stecken.

Und deshalb fragen wir heute Euch.

Nicht als Kunden.

Sondern als Menschen, die schon einmal mit uns unterwegs waren, die uns begleiten, unsere Beiträge lesen, unsere Schiffe kennen oder vielleicht schon lange überlegen, endlich einmal mitzukommen.

Was würde Euch die Entscheidung leichter machen?

Was müssten wir anbieten, erklären oder verändern, damit Ihr wieder Vertrauen habt und sagt:

„Ja. Ich buche. Ich fahre mit.“

Ihr fehlt uns.

Nicht nur in unseren Buchungslisten.

Ihr fehlt uns am Tisch.
Auf dem Tauchdeck.
Bei den Briefings.
Beim Lachen nach dem Tauchgang.
Beim Sonnenuntergang.
Bei all den kleinen Momenten, die aus einer Tour so viel mehr machen als nur eine Reise.

Ein Schiff ohne Gäste ist einfach nur ein Schiff.

Erst durch Euch wird daraus dieses besondere Zuhause auf dem Meer.

Wir hoffen noch immer, dass wir diese Saison irgendwie herumreißen können.

Aber ganz ehrlich:

Wir schaffen das nicht allein.

Wir brauchen Euch.

Eure Buchungen.
Euer Vertrauen.
Eure Weiterempfehlungen.
Aber vor allem brauchen wir gerade Eure ehrliche Meinung.

Schreibt uns bitte in die Kommentare oder auch privat:

Was hält Euch aktuell von einer Buchung ab – und was können wir tun, damit Ihr wieder mit uns aufs Meer kommt?

Wir hören zu.

Wirklich. 💙

10.10.-22.10.2026 - bist du dabei?
05/08/2026

10.10.-22.10.2026 - bist du dabei?

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04/08/2026

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Wir freuen uns darauf, Euch auch dort mitnehmen zu dürfen. 🩵

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Hurghada
84511

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