Gefahrgut Logistik

Gefahrgut Logistik Wir helfen Ihnen gerne weiter. Fragen kostet bei uns nichts! http://www.facebook.com/Gefahrgut.Logistik Lübker Spedition GmbH & Co.

KG SafetyCargoLogistics stellt Ihnen Gefahrgut-Know How aus über 25 Jahren Praxiserfahrung zur Verfügung. Der Spezialist im Umgang mit Gefahrstoffen, Gefahrgut, wassergefährdenden Stoffen und allgemeinen Kaufmannsgütern hat seinen Standort in Hamburg-Wilhelmsburg, Auf der Hohen Schaar 5 und in unmittelbarer Nähe des Hamburger Hafens, sowie der Autobahnen A1 + A7. Neben dem Streben nach höchster Q

ualität im Umgang mit unseren Kunden und Lieferanten, steht die Verantwortung für die Umwelt, sowie die Einhaltung von HSSE-Q Sicherheitsstandards im gesamten Unternehmen. Zu unseren Kunden zählen namhafte Firmen aus den petrochemischen Industrien, Händler, Im- & Exporteure, sowie Logistik- und Speditionsunternehmen von Gefahrgütern und Gefahrstoffen.

10/09/2026

Kann Mann/Frau so machen, muss Mann/Frau aber nicht

Neulich kam ich mit einem jungen Mann ins Gespräch, der eine Ausbildung zum (Speditionskaufmann) Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung (so der Wortlaut heute) am 1. Aug. 2026 begonnen hatte. Du bist doch auch Spediteur, wie war das denn damals in der Ausbildung bei dir und was würdest du mir raten? Worauf sollte ich in der Ausbildung besonders achten?

Ich erzählte ihm darauf hin, unabhängig davon, ob du Azubi, Ausgelernte/r oder Berufs-/Quereinsteiger-/in in der Logistik bist, wie ich es gemacht und erlebt habe und immer wieder machen würde:

1) Zieh dir deinen „Blaumann“ an und geh ins L***r oder in die Produktion.
Und zwar möglichst früh. Ist anfangs alles andere als ein Träumchen und wird von vielen als „Strafe“ verstanden. Aus eigenen Erfahrungen sehe ich das nicht erst seit heute komplett anders.
Das L***r/die Produktion ist eine der besten Grundlagen für eine Karriere in der Logistik.

Wer selbst mit Hand angelegt hat, kommissioniert, ent-/beladen, ab-/umgefüllt hat, umgepackt, verpackt, palettiert, neutralisiert, etikettiert, gewickelt oder gebändert hat, weiß was passiert. Wenn eben etwas nicht funktioniert, entwickelst du ein anderes Verständnis für die Abläufe in der Logistik.

Du verstehst die Auswirkungen von Entscheidungen nicht nur aus dem Büro. Sondern, viel wichtiger, aus der Praxis heraus und du denkst eher lösungs- statt problemorientiert.

2. Geh in die Disposition.
Grundlage für vieles, was sich vor und nach dem L***r ereignet. Wer disponiert hat, versteht Zusammenhänge zwischen Auftrag, Personal, Fahrzeug, Kunde, Zeit und Kosten. Und eines ist sonnenklar: Irgendwas ist immer, egal wann und wo!

3. Lern Zahlen zu lesen und mit ihnen umzugehen – nicht nur zu berichten.
Ein Monatsbericht, den du nicht wirklich verstehst, ist eine verpasste Chance. Umsatz, Kosten, Produktivität, Auslastung und Ergebnis geben dir die Rückmeldung deines Einsatzes. Monat für Monat.

4. Sprich nicht nur mit den Fahrern, fahr ein paar Tage mit.
Erlebe live, was wirklich auf der Straße, bei der Abholung/Anlieferung passiert. Womit haben die Fahrer jeden Tag zu kämpfen und was wird ihnen dabei geboten?
Mitarbeiter im L***r und Fahrer wissen, wo Prozesse tatsächlich funktionieren oder eben nicht.
Darüber liest du nichts, hörst aus 2. oder 3. Hand, meist von Leuten mit Halbwissen.

5. Steter Tropfen höhlt den Stein. Sei verlässlich, Tag für Tag.
Nicht zu Showzwecken, sondern im Besondern wenn’s eng wird und Lösungen hermüssen.

Was könnten diese fünf Punkten mit dir machen?
Eine/keine Karrieregarantie?! Fakt bleibt: Du hast dir eine verdammt gute Grundlage für deine Zukunft in der Logistik erarbeitet. Theorie ist wichtig, Praxis ist der Alltag.

Wer das wirklich versteht, hat einen entscheidenden Vorteil und ca. 80 % seiner Kollegen-/innen etwas voraus. Du führst Logistik nicht nur aus dem Büro heraus, du verstehst Logistik.
Praxis schlägt immer Theorie, auch wenn's manchen Großkopferten nicht gefällt, weil sie teilweise selbst so ratlos sind.

Glück auf an alle, die Logistik als Berufung verstehen!

12/05/2026

Zusammenlagerung verstehen

Zusammenlagerverbote sind keine bürokratischen Hürden, sondern lebenswichtige Schutzwallanlagen. Die chemische Inkompatibilität verschiedener Stoffgruppen kann bei Leckagen oder Bränden zu unkontrollierbaren Kettenreaktionen, Giftgasentwicklung oder Explosionen führen.

Dieses Tool unterstützt Sie dabei, diese Risiken systematisch zu bewerten. Die strikte Einhaltung der Zusammenlagerungsregeln ist das Fundament Ihrer Betriebssicherheit und schützt Mensch, Umwelt und Sachwerte nachhaltig.

Hier klicken: https://ais-dev-qi2f6b67p7y5mplyruixoy-31293432228.europe-west1.run.app/ #/tool/storage

Großgebinde sicher im Griff: Holzaufsetzrahmen vs. Drum-Clips Was lohnt sich wirklich? Moin zusammen! Wer 200-Liter-Fäss...
23/04/2026

Großgebinde sicher im Griff: Holzaufsetzrahmen vs. Drum-Clips Was lohnt sich wirklich?

Moin zusammen!
Wer 200-Liter-Fässer auf Paletten bewegt, steht immer vor der gleichen Frage: Wie kriege ich das Ganze so fest, dass es auch bei einer Notbremsung stehen bleibt?

In der Praxis haben sich zwei L***r gebildet: Die „Holzhüter“ mit den klassischen Holzaufsetzrahmen und die „Modernisierer“ mit den Drum-Clips aus Kunststoff. Schauen wir mal rein, was für wen Sinn macht.

1. Der Klassiker: Der Holzaufsetzrahmen
Formschluss ist hier das Stichwort. Der Rahmen überdeckt die Fässer und macht sie beim Bändern quasi zu einer festen Einheit mit der Euro-, CP3 oder Fasspalette.
✅ Vorteile:
Maximale Stabilität: Bietet exzellenten Formschluss.
Stapelbarkeit: Ermöglicht das sichere Stapeln von Paletten übereinander.
Robustheit: Hält mechanische Belastungen bei mehrmaligem Umschlag top aus.
❌ Nachteile:
Gewicht & Handling: Schwerer und sperrig beim Aufsetzen.
L***rplatz: Brauchen Platz, wenn sie leer sind.
Kosten: In der Anschaffung deutlich teurer je nach Abnahmemenge und Größe (ca. 8 - 10 Euro pro Rahmen).

2. Die Speed-Variante: Drum-Clips aus Kunststoff
Hier setzen wir auf eine punktuelle Fixierung der Fassränder untereinander und zur Palette.
✅ Vorteile:
Eigengewicht: Wiegen fast nichts, freut den Rücken der Mitarbeiter.
Schnelligkeit: In Sekunden aufgeklickt – ideal bei hohem Durchlauf.
Für den Fahrer zum Gurten und Niederzurren gut geeignet.
Platzsparend: Lassen sich im L***r in einer Kiste verstauen.
Preis: günstig (oft nur wenige Euro pro Set).
❌ Nachteile:
Kraftschluss-Fokus: Verlassen sich oft stärker auf die Spannung der Umreifung.
Stapelfähigkeit: Eingeschränkt – man braucht oft zusätzliche Deckplatten für die zweite Lage, weil kippelig.
Verschleiß: Kunststoff ermüdet schneller als massives Holz.

Die Kosten-Nutzen-Rechnung:
Wann nehme ich was? ⚖️
Merkmal Holzaufsetzrahmen vs. Drum-Clips (Kunststoff)
Investition: höher (ca. 8-10 € ) geringer (ca. 2-4 €)
Lebensdauer: länger (bei Pflege) mittel (Saisonware/Verschleiß)
Speed: langsamer (Handling) schnell, ideal für... Dauerlagerung, schwere Stoffe, Export, schneller Umschlag, Inlandsversand.

Mein Fazit: Wenn ihr Fässer habt, die häufig umgeschlagen werden oder per Schiff in den Export gehen, führt am Holzaufsetzrahmen kein Weg vorbei. Der Formschluss ist im Zweifelsfall eure Lebensversicherung und das Stauen in der 2. Lage sicherer.
Geht es um Standard-Verkehre per Lkw und hohe Taktzahlen im L***r, gewinnen die Drum-Clips durch ihre enorme Zeitersparnis in der Bereitstellung und Vermeidung von Holz.

Wie macht ihr das? Setzt ihr noch auf Holz oder nur auf Clipsysteme oder beides? ? Schreibt es mir in die Kommentare!

***rlogistik

17/04/2026

Rutschparty auf der Ladefläche? So misst du den Halt deiner Fracht selbst!
Moin zusammen!
Wer kennt’s nicht? Die Gurte sind fest, die Paletten stehen – aber irgendwie hat man doch ein ungutes Gefühl, ob das Ganze bei einer Vollbremsung wirklich stehen bleibt.
Das Zauberwort heißt: Reibwert. Er ist wie die unsichtbare Bremse zwischen Ladefläche und Ware. Stimmt der Reibwert nicht, nützt auch der stärkste Gurt wenig. Aber wie soll ein L***rmitarbeiter wissen, ob es rutschig ist oder nicht? Man muss kein Physiker sein, um das zu prüfen!

Hier sind zwei „Hacks“ für die Praxis, wie ihr den Halt eurer Ladung in 2 Minuten selbst testen könnt:

1️⃣ Der „Kofferwaagen-Trick“ (Zugtest)
Nimm dir eine einfache Kofferwaage und häng sie an dein Testobjekt (z.B. einen 10kg Kanister). Zieh waagerecht daran. Wenn der Kanister bei 6 kg Zugkraft anfängt zu rutschen, hast du einen Reibwert von 0,6 – das ist der Standardwert für sichere Ladung. Rutscht er schon bei 2 kg? Dann hast du eine Eisbahn und brauchst dringend Antirutschmatten, die allerdings eh Standard sind!

2️⃣ Der „Smartphone-Trick“ (Neigungstest)
Leg dein Paket auf ein Reststück deines Ladeflächenbodens. Heb das Brett an einer Seite langsam an. Dein Handy (Wasserwaagen-App) zeigt dir den Winkel. In dem Moment, wo es rutscht, schaust du aufs Display:
👉 31 Grad erreicht? Top! Das entspricht einem Reibwert von 0,6.
👉 Rutscht es schon bei 15 Grad? Achtung, Gefahr!

Warum das wichtig ist?
Gerade wenn die Luftfeuchtigkeit hoch, die Ladefläche nass, beschädigt oder mal wieder nicht richtig abgefegt ist, ändert sich der Halt massiv. Wer misst, der weiß – und wer weiß, der kommt sicher an.

Frage an euch: Habt ihr schon mal einen Reibwert selbst gemessen oder verlasst ihr euch auf euer Bauchgefühl? Schreibt’s mir in die Kommentare! 👇

***rlogistik ***rprofi

13/04/2026

Ladungssicherung: Wer haftet eigentlich, wenn's nicht richtig gesichert ist?

Es wird viel über das Wickeln mit Stretchfolie oder das Bändern für stabile Paletten gesprochen. Doch mal ganz ehrlich: Wer haftet eigentlich, wenn unterwegs die Ladung rutscht, kippt, herunterfällt oder es gar zum Schaden kommt?
Gerade bei Gefahrstoffen, ob keines Einzelgebinde oder im 1000-Liter-IBC, ist diese Frage entscheidend für uns und unsere Kunden.

Die Verantwortung ist klar verteilt: Der Kommissionierer packt und sichert das Gut auf der Palettte, der Staplerfahrer prüft vor der Verladung, die Führungskräfte sorgen für die Rahmenbedingungen. Klingt logisch, oder?
In der Praxis sehen wir aber oft bei Anlieferungen: Fehlende Expertise, Zeitdruck und der ewige Wunsch nach Schnelligkeit führen dazu, dass Sicherung oft zu kurz kommt.
Und wer zahlt am Ende die Zeche? Nicht selten der Verlader und der Transportunternehmer, obwohl der Fehler schon beim Verpacker und/oder beim Verlader lag. Ein Dilemma, das wir als L***r für Gefahrstoffe in Hamburg bestens kennen und vermeiden.

Sich hier externer Expertise zu bedienen ist unerlässlich. Ein Profi für Ladungssicherung, der nicht nur die Theorie kennt, sondern auch weiß, wie der Hase läuft, kann Ihre Abläufe auf Herz und Nieren prüfen und ihre Leute schulen. Das schafft Sicherheit und vermeidet Bußgelder und mögliche Schäden.
Und sind wir mal ehrlich: Gerade bei Gefahrgut wollen wir keine Kompromisse eingehen, oder? Setzen Sie schon auf externe Profis, um die Verantwortung beim Versand sicher zu machen?

Adresse

Auf Der Hohen Schaar 5
Wilhelmsburg
21107

Öffnungszeiten

Montag 06:30 - 15:30
Dienstag 06:30 - 15:30
Mittwoch 06:30 - 15:30
Donnerstag 06:30 - 15:30
Freitag 06:30 - 15:30

Telefon

+49407560160

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