Unser Pavillon

Wegbeschreibung Website

Unser Pavillon Konzept Das äußere Erscheinungsbild soll ein realistisches Bild der K21-Bewegung vermitteln:
Wir sind nicht gegen etwas, sondern für etwas!

Der Pavillon soll mehrere Anliegen miteinander verbinden:
Selbstdarstellung der K21-Bewegung: partizipativ, intelligent, zukunftsorientiert
Anlaufstelle und Kontaktbörse - hier trifft man Menschen, die sich zu K21 engagieren
Informationsstand zur Distribution von Informationen über K21 (Bücherverkauf etc.) Präsentation von ersten Visualisierungen eines erneuerten Kopfbahnhofes
Keimzelle für eine bürgernahen Planungsprozess der neuen Stadtteile
Diskussionsforum für neue Formen der Bürgerbeteiligung
Ausgangspunkt für künstlerische Interventionen im Park usw. Für das bessere Bahnhofs- und Verkehrskonzept,
für eine demokratische Gesellschaft mit mehr Bürgerbeteiligung,
für nachhaltigen Fortschritt

NUTZUNGSKONZEPT:
Funktionale Diffenzierung:
Information: Info-Materialien zum Mitnehmen und Verteilen, Diskussion von "Experten-Wissen"
Wahrnehmung: Sammeln von persönlichen Erfahrungen, Vorstellungen, Entwürfen und Geschichten, die das Thema „Unsere Stadt“ aus individueller Sicht aufgreifen
Kommunikationsplattform: Gespräche mit Passanten, Vernetzung von Initiativen, Kontakt- und Infobörse
Ausstellung: Objekte, Bilder,Texte und Videos, die die Problematik S21versus K21 anschaulich vermitteln, Videopräsentation Widerstand gegen S21 usw. Thematische Differenzierung:
Kopfbahnhof (Ergebnisse der Fakten-Gespräche, Vorteile Kopfbahnhof, Probleme S21)
Stadtteilplanung, (bisherige Planungen, Recherchen , neue Anregungen, etc)
Demokratie-Entwicklung (Bürgerentscheid, neue Formen der zivilgesellschaftlichen Partizipation)

04/10/2026

Die neue Bahnchefin Evelyn Palla träumt vom „Moment, an dem alle Menschen in Stuttgart sehr stolz sein werden“. Wann dieser Tag da sein wird, ist unklar. Fakt ist aber schon jetzt, dass „Stuttgart 21“ das teuerste Bauprojekt der deutschen Nachkriegsgeschichte ist.

Recht hat sie!
18/09/2026

Recht hat sie!

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15/09/2026

...

Neue Zweifel an der Leistungsfähigkeit des Tiefbahnhofs setzen Stuttgart 21 noch mehr unter Druck. EchtStuttgart sprach mit Klaus Gietinger, Autor des …

Bitte warten! Bitte warten! Bitte warten!
04/09/2026

Bitte warten! Bitte warten! Bitte warten!

The troubled Stuttgart 21 project is facing further delays which are likely to push completion back to at least 2031.

Ach nee..
30/07/2026

Ach nee..

Kein Geld, kein Zeitplan, keine konkreten Ideen: Der Stuttgarter Gemeinderat ringt um die Zukunft der Flächen rund um den künftigen Durchgangsbahnhof – und kommt dabei nicht vom Fleck.

Ein Rückblick, der wehtut – und der uns bekannt vorkommt.Der KONTEXT-Artikel von Hermann G. Abmayr fordert das, was läng...
25/06/2026

Ein Rückblick, der wehtut – und der uns bekannt vorkommt.

Der KONTEXT-Artikel von Hermann G. Abmayr fordert das, was längst überfällig ist: eine Denkpause. Und in dieser Pause vielleicht endlich die Frage stellen, die nie ernsthaft diskutiert wurde – warum nicht beides? Kopfbahnhof oben, Durchgangsbahnhof unten. Das Kombi-Modell lag auf dem Tisch. Es wurde weggewischt.

2011 haben wir mit „Unser Pavillon" im unteren Schlossgarten ein Kunstwerk mitten in diesen Konflikt gestellt – als skulpturale Intervention und als offener Ort, an dem die Debatte geführt werden konnte, die die Politik verweigert hat.

14,5 Milliarden Euro später.

Oettinger, Merkel und andere Politiker sollten sich wegen Stuttgart 21 entschuldigen. Auch die Volksabstimmung ist kein Grund, weiterzubauen.

Stuttgart 21 als ParadebeispielStuttgart 21 zeigt exemplarisch, was passiert, wenn Planung die „unwesentlichen" Dinge un...
23/06/2026

Stuttgart 21 als Paradebeispiel

Stuttgart 21 zeigt exemplarisch, was passiert, wenn Planung die „unwesentlichen" Dinge unter den Tisch fallen lässt – genau das, was Burckhardt 1974 kritisierte.

Das Projekt wurde jahrzehntelang von Experten, Behörden und Bauträgern optimiert: Effizienz, Kapazität, Wirtschaftlichkeit – alles messbar, alles modellierbar. Was nicht in die Modelle passte – die Erfahrung der Anwohner, der Erhalt des Schlossgartens, die tatsächliche Nutzungsqualität des neuen Bahnhofs – wurde zur Nebensache erklärt.

Die Konsequenz war keine technische, sondern eine demokratische Krise: Zehntausende gingen auf die Straße, weil sie erkannten, dass Entscheidungen längst getroffen worden waren, bevor irgendjemand gefragt wurde.

Überträgt man das auf KI: Wenn Algorithmen künftig Bebauungsdichten berechnen oder Grundrisse optimieren, wird diese Unsichtbarkeit des „Wer entscheidet?" noch schwerer aufzubrechen sein. Bei Stuttgart 21 konnte man wenigstens noch auf Planer, Politiker und Bauträger zeigen. Bei einem KI-generierten Stadtentwicklungsplan löst sich diese Verantwortungskette zunehmend auf – und mit ihr die Möglichkeit, demokratisch zu widersprechen.

Jean Baudrillard veröffentlichte „Simulacres et Simulation“ 1981, zu einem Zeitpunkt, an dem das Fernsehprogramm in den Nachtstunden noch von einem Testbild unterbrochen wurde, und zwei Jahre bevor die Einführung der TCP/IP-Protokolle den Grundstein für das legten, was wir heute als Internet ...

11/06/2026
Oder so?!
10/06/2026

Oder so?!

😉
10/06/2026

😉

Stuttgart (dpo) - Ist das der Todesstoß für eines der größten Bauprojekte Deutschlands? Aufgrund ihres Alters und ihrer kulturhistorischen Bedeutung i

Adresse

Schlossgarten
Stuttgart

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