Event-Bahnhof-Schleswig

Event-Bahnhof-Schleswig . Der Bahnhof Schleswig wird zum EVENT-BAHNHOF-SCHLESWIG umgebaut.

Hier entstehet:
- Afterwork- und Partybistro
- american Sportsbar
- Erlebnisgastronomie
- Kleinkunst- und Eventbühne
- IBIZZA Music-- und Cocktail-Lounge mit Dachterrasse

...es gibt soviel erfreuliches, schönes und spannendes, warum Zeit verschwenden für negative Willkür?Bisschen Werbung fü...
30/04/2025

...es gibt soviel erfreuliches, schönes und spannendes, warum Zeit verschwenden für negative Willkür?
Bisschen Werbung für meine Firma in Dubai.

Die Neuen Granit-/Marmorfliesen für den geplanten Event-Bahnhof sind der Denkmalbehörde zu glänzend, die Galerie ist ein...
27/04/2025

Die Neuen Granit-/Marmorfliesen für den geplanten Event-Bahnhof sind der Denkmalbehörde zu glänzend, die Galerie ist ein paar Zentimeter zu hoch, das vergammelte Holz der Fenster muss mühsam aufgearbeitet werden...aber andere Kulturgüter/Denkmäler lässt man vergammeln, abreisen oder streicht sie aus der Landesdenkmalliste. Das Intendantenhaus lässt man verrotten, aber die wirtschaftliche Renovierung des Bahnhofs wird akribisch verhindert, bevormundet und überwacht....mal ganz ehrlich Schleswiger, WTF läuft da bei Euch in Schleswig schief? Ist Euch Euere Stadt, Euer Wohn-/Lebensumfeld so egal?
Behörden sind Verwaltungen im Interesse und Dienst der Bevölkerung, nicht umgekehrt.

25/04/2025

Mit Wehmut habe ich mich innerlich vom Projekt "Event-Bahnhof-Schleswig" verabschiedet. Auch wenn ich den "Event-Bahnhof" 2015-2017 mit Herzblut verwirklichen wollte, so schmerzhaft ist es, nun mitansehen zu müssen wie das Projekt verfällt.
Zur Erinnerung: 2013 erwarb ich das Objekt trotz schwerer Krankheit mit 50:50 Chance, die Eröffnung erleben zu können.
Auch wenn die 5-Jahresprognose aktuell erfreulich auf 70:30 sich verbessert hat, gehört mein Herzblut und Elan nun anderen Projekten in Dubai + Mallorca.
Vlt. wird mein Sohn das Projekt irgendwann vollenden, vlt verkaufe ich das Objekt, vlt verfällt es noch mehr - wir werden sehen.
Mit etwas Kompromissbereitschaft von Baubehörde + Denkmalbehörde (was in Schleswig nachweislich möglich ist) hätte es 2017/2018 klappen können.
Nun denn, schade um die Zeit, Geld und Mühen....aber jetzt warten andere, erfreulichere Projekte und die Hoffnung, diese begleiten und nutzen zu können....

Aufgrund Schleswig-Baustopp 2017 wurden Projekte an Ostsee (2018), Mallorca (2018/2022), Dubai (2021/2023/2024) möglich und realisiert.
Vlt kann der Event-Bahnhof- Schleswig in ein paar Jahren doch noch realisiert werden, vlt verkaufe ich das Objekt (+Schmerzensgeld), schlimmstenfalls verkommt der Bahnhof zur Bauschutthalde ....es liegt an Schleswig/Denkmalbehörde 🤷‍♂️.

Das Projekt "Event-Bahnhof" wurde 2009-2012 während Krankenhaus-/Reha-Aufenthalten mit viel Herzblut entwickelt und soll...
14/02/2025

Das Projekt "Event-Bahnhof" wurde 2009-2012 während Krankenhaus-/Reha-Aufenthalten mit viel Herzblut entwickelt und sollte 2015-2017 in Schleswig verwirklicht werden...Bis 2017 wurde bereits eine 7-stellige Summe in das Projekt investiert. Für die Fertigstellung und Einrichtung 2017 wurde eine weitere 1 Mio. bereitgestellt. Die Renovierungsarbeiten waren 2017 zu 60-70% abgeschlossen und sollte am 02.12.2017 mit dem Party-Bistro (Motto: Apres-Ski) eröffnet werden.
Da kein Kompromiss/Einigung mit der Denkmalbehörde möglich scheint....soll es einfach nicht sein - schade🤷‍♂️
Seit 2017 widme ich mich verstärkt anderen Projekte und investiere seit 2021 aufgrund bürokratischer, wirtschaftlicher und politischer Veränderungen nur noch im Ausland. Deutschland hat sich zu einer Neidgesellschaft entwickelt wo Leistungsträger und "Macher" unerwünscht sind - was soll's!!!

Schau dir das Video von HH2024 an.

16/06/2024

Klarstellung;
Nach wie vor bin ich überzeugt vom Konzept und Umsetzung der Planung “EVENT-BAHNHOF-SCHLESWIG”. Da man die Eröffnung 2017 mit allen Mitteln verhindert hat (einige in Schleswig haben wohl darauf spekuliert, den Bahnhof dann günstig zurück kaufen zu könnrn), danach hat eine Corona-Pandemie einiges verändert, und die zögerlichen, schleppenden Kontaktaufnahmen 2022/2023 ist das Schleswig-Projekt zu Gunsten anderer Projekte im Ausland nun in der Prio-List nach hinten durchgereicht worden.
An fehlenden Mitarbeitern scheitert das Projekt jedenfalls nicht, da bereits seit 2017 ein Großteil der Mitarbeiter bereit stehen da gute Kontakte nach Ägypten/Arabien, wo erfahrene Gastro-Mitarbeiter bereit stehen mit 1-2 Wo. Vorlauf anfangen könnten.
So lange aber die Denkmalbehörde sich an “zu glänzendem Granit+Marmor” stört oder die Galerie in der Wartehalle ein paar Zentimeter zu hoch empfindet, wird es wohl doch etwas länger dauern biss man einen gemeinsamen Konsens gefunden hat….Ich bin/war seit 2016 zu Kompromissen bereit. Aber Kompromiss bedeutet, dass beide Parteien aufeinander zugehen.

Ein Verkauf ist nicht vorgesehen - aber auch nicht mehr völlig ausgeschlossen - wenn auch unwahrscheinlich.

Ich habe (noch) den Glauben und Hoffnung, eine einvernehmliche Lösung und Einigung finden zu können, da die Denkmalbehörde ja zu großzügigen Kompromissen bereit ist, was sie ja in Schleswig in den vergangenen Jahren mehrmals bewiesen hat…zumindest bei Investoren aus Schleswig!!!

Schleswiger-Zeitungsartikel vom 25.11.2023:Am 25.11.2023 erschien ein Artikel von Sven Windmann, der am 24.11.2023 mit m...
26/11/2023

Schleswiger-Zeitungsartikel vom 25.11.2023:
Am 25.11.2023 erschien ein Artikel von Sven Windmann, der am 24.11.2023 mit mir (Eigentümer ) im ehemaligen Bahnhofsgebäude zur aktuellen Maßnahme gesprochen hat.
Da in den Kommentaren (wie gewohnt) mit einer Ausnahme weder sachlich noch konstruktiv kommentiert wird (wen wundert´s, ist schließlich auch eine Frage des Intellekts), nachfolgend die Beweggründe und Ursachen für die erneute Maßnahme:
Nachdem die Bahn AG per Gerichtsbeschluss im Jahr 2022 verurteilt wurde, die Betriebskosten (Reinigung, Strom, Wasser, Reparaturen...etc.) für die kostenlos zur Verfügung gestellten WC-Räume zu übernehmen und die DB daraufhin nichts unternahm und die WC-Anlage verschlossen hielt, habe ich die DB aufgefordert, die Reinigung umgehend vorzunehmen und die angefallenen Kosten umgehend zu begleichen.
Die DB-Rechtsabteilung in Frankfurt teilte mir daraufhin mit, dass die DB das Bahnhofsgebäude mittlerweile entwidmen ließ (nun also keine erforderliche Eisenbahn-Betriebsanlage mehr) und die WC-Anlage wie auch die Wartehalle von der DB nicht mehr benötigt wird und die DB darauf künftig verzichten wird. Auch die anderen Räumlichkeiten und im Gebäude verbauten Anlagen werden künftig nicht mehr benötigt und wird künftig verzichtet.
Nach monatelanger Ausarbeitung einer schriftlichen Vereinbarung und Grundbuchlöschung der eingetragenen Rechte (es mussten alle DB-Tochtergesellschaften zustimmen und unterschreiben), wurde nun die von allen unterzeichnete Vereinbarung vergangene Woche zugestellt.

Da weder Bahn, noch die Stadt also für die Reinigung, Stromkosten, Heizungskosten...etc. der WC-Anlage und Wartehalle übernehmen wollte, ist mein Bautrupp aus Leipzig am 23.11.2023 angereist um verschiedene Reparaturen auszuführen und gleichzeitig den Zugang zur Wartehalle so vorzunehmen, dass noch ein Zugang zum DB-Reisezentrum möglich ist.
''Wie es in der Wartehalle, WC-Räumen und im Laubengang zuvor ausgesehen hat, wurde ja bereits mehrfach von der Schleswiger Zeitung dargestellt. Dieser Vandalismus mit Brandstiftung, Dreck, Urin und Kot war nicht länger hinnehmbar.
Die Stadt wurde über diese aktuelle Maßnahme vorab informiert. Ich möchte betonen, dass ich mit der Stadt Schleswig keinerlei Streit führe (die unterschiedliche Auffassung über die Zuständigkeiten der Bauverwaltung sind entschieden und für mich beigelegt.
Der bereits 05/2015 vorgelegte und 07/2016 abgeänderte Bauantrag kann nach der Löschung der DB-Nutzungsrechte nun aktualisiert und im Januar 2024 der Bauverwaltung vorgelegt werden.
Wie bereits mehrfach erwähnt, sehe ich aktuell keine Streitthemen mit der Stadt Schleswig. Meine mehrfach mitgeteilte Bereitschaft an der Findung einer Lösung für die WC-Problematik steht nach wie vor.
Auch wenn Herr Dose dies als "Kuhhandel" betrachtet, sehe ich meinen gemachten Vorschlag als legitime und machbare Lösung des WC-Problems. Sollte die Stadt dies anders sehen, ist es ihr gutes Recht diesen Vorschlag auszuschlagen. Es ist und sollte allen klar sein, dass im üblichen Geschäftsleben die Interessen beider Parteien legitim sein sollten und nicht abwertend als "Kuhhandel" bezeichnet werden.
Im Bauantrag von 2015/2016 wurden 40 Stellplätze als erforderlich berechnet. Die Stadt Schleswig würde demnach von diesem "Kuhhandel" über die Jahre/Jahrzehnte mehr profitieren.
Aktuell gibt es aus meiner Sicht lediglich Diskrepanzen mit der Denkmalbehörde bezüglich der Höhe der Stahlgalerie, die aus meiner Sicht und meiner Kompromissbereitschaft lösbar wäre.

Anmerkung zum Schluss: Sachliche und Konstruktive Vorschläge oder Kommentare sind jederzeit willkommen und in der zivilisierten Welt üblich. Beleidigungen, persönliche Angriffe werden gelöscht oder zur Anzeige gebracht.
Es sollte akzeptiert werden, dass man unterschiedliche Auffassungen und Sichtweisen zu bestimmten Themen haben darf und dies kommuniziert. Persönliche Anfeindungen und Beleidigungen werden aber nicht toleriert - dies lässt gerade in der heutigen Zeit leider oft zu wünschen übrig.

MfG
Hubert Herr

Glückwunsch! Wir unterstützen und befürworten die Pläne der Stadt Schleswig - je eher je besser. 😉Die Stadt+Partner möch...
14/01/2022

Glückwunsch!
Wir unterstützen und befürworten die Pläne der Stadt Schleswig - je eher je besser. 😉
Die Stadt+Partner möchten einen "Ersatzbahnhof" bauen. Kosten ca. 1-2 Mio. Realisierung: ca. 2030!!!
Für die Container wurden in den vergangenen 4 Jahren bereits ca. 300.000,- ausgegeben (ca. 75.000,- pro Jahr). Weitere 750.000,- kommen somit die nächsten 10 Jahre hinzu. Den Container-Vermieter (vermutlich Stadtwerke ???) wird`s freuen.
Zusammen mit den geschätzten Baukosten dürfte die Aktion dann den Steuerzahler so "round about" 3-4 Millionen Euro kosten - was soll´s, Schleswig hat`s doch.
Vorteil: Die Stadt braucht dadurch keine Kompromisse eingehen und die Reinigungs-/Unterhaltungskosten der WC's im Bahnhof nicht übernehmen (was deutlich günstiger wäre als die Container).

Schleswiger-Finanzlogik:
Anstatt die Unterhaltungskosten + Reinigungskosten der bestehenden WC´s und der bestehenden Bahnhofsmission im Bahnhof zu übernehmen (Kosten ca. 10.000,- €/ Jahr) mietet man 2 Container für den Aussenbereich und bezahlt dort Miete + Unterhaltungskosten + Reinigungskosten (Kosten ca. 75.000,-/Jahr)
Man muss also kein Mathegenie sein um die Mehrkosten durch die Container zu errechnen.
Durch den Neubau eines "Ersatzbahnhofs" wird es dann sicherlich günstiger ;-) 😀

Anmerkung: Ein vom Bahnhofs-Eigentümer beauftragter Mediator aus Kappeln wurde nach einem Erstkontakt 2020 von der Stadt Schleswig /IHK Schleswig/Denkmalbehörde Schleswig nach einem "freundlichen Erstgespräch nach Hause geschickt".
..und Herr Windmann vom Schleswiger Anzeiger nennt den Bahnhofseigentümer einen "sturen Privatmann" (aber bei dem hohen Anzeigenbudget der städtischen Betriebe bei der SHZ dürfte die einseitige Berichterstattung wohl kaum verwunderlich sein.

Die Initiatoren um Bürgermeister Stephan Dose haben ein Gelände südlich der Schienen ins Auge gefasst – und hoffen denno

Seit 23.06.2021 sind die WC´s im Bahnhof für Reisende wieder zugänglich.Im Kaufvertrag ist vereinbart, dass der Eigentüm...
27/08/2021

Seit 23.06.2021 sind die WC´s im Bahnhof für Reisende wieder zugänglich.
Im Kaufvertrag ist vereinbart, dass der Eigentümer die Räumlichkeiten mietfrei der DB Station + Service AG (Berechtigte) zur Verfügung stellen muss.
Leider verweigert die DB Station+ Service AG Kiel die regelmäßige Reinigung und Übernahme der anfallenden Kosten(Wasser, Heizung...etc.)

Die Stadt Schleswig hat vor 3 Jahren Container für WC`s + Bahnhofsmission aufstellen, welche pro Jahr ca. 60.000,- € kosten.
Bisher wurden also ca. 180.000,- € für etwas bezahlt, was absolut überflüssig wäre. Für weniger als die Hälfte des Betrages hätten wir im Bahnhof die modernste WC-Anlage mit Selbstreinigung errichten können.

Nun überlegt die Stadt Schleswig sogar, einen "Ersatzbahnhof" auf der Wiese neben dem Bahnhof (hinter dem Döner-Stand) für mehr als 1 Mio. € zu bauen..........bloß weil die Stadtverwaltung/Bahn nicht in der Lage ist, mit mir als Eigentümer ein vernünftiges, konstruktives Gespräch zu führen.

Bereits 2017 habe ich die Stadtverwaltung gebeten, den Baustopp auf genehmigungspflichtige Umbauten bis zu abschließenden Klärung vor Gericht zu begrenzen damit wir die restlichen (genehmigungsfreien) Arbeiten wie Maler, Elektriker, Heizung, Fliesanarbeiten, Aussenanlage.....etc. fertig stellen können und der Bahnhof somit in einem schöneren Zustand wäre.
Dies hat die Bau-/Stadtverwaltung mir strikt untersagt.

Einen vorgeschlagenen Mediator (Anwalt + Mediator aus Kappeln) hat Stadtverwaltung und Denkmalschutz nicht interessiert.

Mal erhrlich: Was läuft da bei Euch in Schleswig eigentlich so gewaltig schief ? Muss das wirklich sein ?

Adresse

BahnhofStr. 29
Schleswig
24837

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