Frauen Union Kreisverband Reutlingen

Frauen Union Kreisverband Reutlingen Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Frauen Union Kreisverband Reutlingen, Seestraße 6-8, Reutlingen.

07/03/2014

Homepage der Frauen Union der CDU Deutschlands

Den Fokus auf das wesentliche Thema zurückgeführt.
19/02/2014

Den Fokus auf das wesentliche Thema zurückgeführt.

Statement von Nadine Schön (CDU) zur Prüfung des Kinderpornographie-Gesetzes

06/02/2014

Pressemitteilung unserer Kreisvorsitzenden

Ein Plädoyer für die steuerliche Selbstanzeige

„Die aktuellen Fälle von Herrn Uli Hoeneß und Frau Alice Schwarzer,
die eine heftige politische Debatte über Sinn und Zweck der steuerlichen
Selbstanzeige ausgelöst haben, zeigen deutlich, dass das Instrument
der Selbstanzeige seine Berechtigung hat“, so Silke Kurz,
Vorsitzende der Frauen Union Reutlingen und Fachanwältin für Steuerrecht.

Die Selbstanzeige eröffnet reuigen Steuersündern die Chance,
straf- oder bußgeldfrei auszugehen, sofern sie unrichtige Angaben
gegenüber der Finanzbehörde korrigieren und die danach geschuldete
Steuer nachentrichten. Sie eröffnet aber zugleich auch dem Staat die
Möglichkeit, die bislang nicht gezahlten Steuern zuzüglich Zinsen einfach
und effizient zu vereinnahmen.

„Politische Stimmen aus den Reihen der SPD möchten die Selbstanzeige
gar gänzlich abschaffen und Politiker der Grünen fordern zumindest eine
Einschränkung der strafbefreienden Wirkung der Selbstanzeige.
Doch steht bei dieser Debatte die Bestrafung von Steuersündern oder das
Fiskalinteresse des Staates im Vordergrund? Durch die Möglichkeit der
strafbefreienden Selbstanzeige kehren reuige Steuersünder in die
Steuerehrlichkeit zurück und verschaffen dem Staat die Einnahmen,
die diesem rechtmäßig zustehen. Dies dient dem Fiskalinteresse des
Staates und sollte im Vordergrund stehen.

Die Selbstanzeige ist ein bewährtes und geeignetes Instrument,
um in die Steuerehrlichkeit zurückzufinden und schlussendlich dem
Fiskalinteresse des Staates Rechnung zu tragen und sollte daher
beibehalten werden“, so Silke Kurz, Vorsitzende der Frauen Union
Reutlingen und Fachanwältin für Steuerrecht.

Die Frauen Union besuchte mit ihrer Vorsitzenden Silke Kurz die Reutlinger Außenstelle des Bundesamtes für Migration und...
08/12/2013

Die Frauen Union besuchte mit ihrer Vorsitzenden Silke Kurz die Reutlinger Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge mit Sitz in Reutlingen/Eningen. Herr Hafner, Leiter der Außenstelle, verschaffte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Veranstaltung, gemeinsam mit seinen Mitarbeitern Herrn Frank und Herrn Müller einen fundierten Einblick in die rechtlichen Grundlagen und praktischen Anforderungen der Arbeit des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.

Die Außenstellen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge führen Asylverfahren durch, koordinieren die Integration im regionalen Umfeld und nehmen Migrationsaufgaben wahr. Über seine dezentrale Struktur mit 22 Außenstellen ist das Bundesamt in allen Bundesländern präsent. In Baden-Württemberg gibt es die Außenstellen Reutlingen/Eningen und Karlsruhe. Die dezentrale Durchführung der Asylverfahren und die bundesweite Wahrnehmung der Aufgaben im Bereich der Integrationsförderung garantieren kurze Wege.

Nach einem aufschlussreichen Überblick über den Aufbau und die historische Entwicklung und der Darstellung der vielfältigen Aufgaben der Behörde sowie aktuellen Statistiken zu Asyl- und anderen ausländerrechtlichen Verfahren durch den Außenstellenleiter Herrn Hafner, wurden die Tätigkeitsfelder der Außenstelle im Bereich der Asylverfahren und der Integrationsarbeit erläutert.

Mit großem Interesse folgten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Ausführungen zu den Entscheidungsgrundlagen im Asylverfahren. Insbesondere die vielfältigen Anforderungen an den sogenannten Entscheider aufgrund unterschiedlicher ethnologischen, kulturellen und religiösen Hintergründe kamen hierbei zur Sprache. Ein besonderer Erkenntnisgewinn war hierbei zum einen die EU-rechtlichen Erfordernisse nach der Dublin-II-Verordnung zur Rücküberstellung von Asylbewerbern bei bereits in einem anderen Land gestellten Asylgesuch und die hiernach notwendigen erkennungsdienstlichen Maßnahmen bei den Asylbewerbern als auch die sich ständig wandelnde Zusammensetzung der Asylbewerber nach Herkunftsländern nach den Statistiken des Bundesamtes.

Hierin lässt sich die andauernde Aktualität des Themas auch auf politischer Ebene und als Handlungsaufforderung für die politischen Entscheidungsträger erkennen, wenn es insbesondere um die Kommunikation der bestehenden rechtlichen Grundlagen geht.

Die Thematik der Integrationsförderung im Wege von Sprachkursen und ähnlichem wurde ebenfalls angeregt diskutiert. Dabei wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein sehr differenziertes System der Förderung vorgestellt, welches ein weites Spektrum von unterschiedlichen Lebenssituationen abdeckt. Für Jugendliche, Eltern oder für den Einstieg in das Berufsleben in Deutschland werden spezielle sprachliche Förderungen angeboten.

Sehr erfreulich ist, dass die Außenstelle einen regen Zulauf zu den Programmen der Integrationsförderung verzeichnen kann und die Sprachkurse – entgegen dem häufig medial vermittelten Bild – sehr gut durch alle Alters- und Sozialschichten von integrationswilligen Betroffenen angenommen und erfolgreich besucht werden.

Der Besuch der Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zeigt deutlich die Erfolge im Bereich Integration.

09/07/2013

Am vergangenen Samstag fand der Bezirksdelegiertentag der Frauen Union Württemberg-Hohenzollern zum Thema "Wenn Töchter nicht mehr pflegen – eine Herausforderung an die Politik" statt. Pflege ist heute weiblich - 85 Prozent aller Beschäftigten in Pflegeheimen sind Frauen, 87 Prozent aller Beschäftigten im ambulanten Pflegebereich sind Frauen. Aber auch die häusliche Pflege ist überwiegend "Frauensache". Je nach Region sind 70-90 Prozent der Pflegepersonen im häuslichen Bereich Frauen. Die FU-Landesvorsitzende, Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz, berichtete von der "Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege", der Vorbereitung des neuen Pflegeberufegesetzes, der Einführung der Familienpflegezeit, den Neuerungen des Pflegeneuausrichtungsgesetzes sowie dem Runden Tisch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Gesundheitswesen.

Mitgliederversammlung der Frauen Union Reutlingen im Bruckstüble in Eningen.
19/06/2013

Mitgliederversammlung der Frauen Union Reutlingen im Bruckstüble in Eningen.

10/06/2013

Wer eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie und eine gerechtere Mütterrente will, der muss die Union wählen. Deutschland braucht Angela Merkel und die Unions-Frauen wollen Angela Merkel: Sie ist die Kanzlerin der Frauen. Das war die klare Botschaft, die von den über 1.400 Frauen bei der FU-Veranstaltung "Frauen für Merkel" in der Münchner BMW-Welt ausging. Mit einem nicht enden wollenden Jubel feierten die Frauen, die aus der ganzen Bundesrepublik angereist waren, ihre Frau im Kanzleramt. Die FU-Bundesvorsitzende Maria Böhmer und die bayerische FU-Landesvorsitzende Angelika Niebler riefen zur Unterstützung von Angela Merkel auf: "Sie steht für Vielfalt in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Nur wer Angela Merkel wählt, kann sicher sein, dass die Forderungen der Frauen nach einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie, gerechteren Anerkennung ihrer Erziehungsleistung und Teilhabe an Führungspositionen erfüllt werden.“ http://bit.ly/113ayQK und http://bit.ly/1bn9vMo

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