Grünfelder Garten- und Landschaftsbau

Grünfelder Garten- und Landschaftsbau Hallo, mein Name ist Christoph Grünfelder. Ich bin staatlich geprüfter Landschaftsgärtner, FAW sowie Ausbilder und Prüfer für Baumaschinen.

18/05/2025

Und wieder dürfen wir uns über einen zufrieden Neukunden freuen.

Danke für das Vertrauen🙌🏻
Wir freuen uns, dass Anwesen in Zukunft zu betreuen.

17/03/2025

Hier hatten wir eine besondere Fällung – eine Pappel, die es in sich hatte!

Mit Seilklettertechnik (SKT) ging es hoch hinaus, denn für eine Fällung am Stück war einfach kein Platz. Aber genau für solche Herausforderungen sind wir die Profis!

Das Ergebnis? Ein verblüffter Kunde und ein sauber erledigter Job.

Egal wie knifflig die Baumfällung ist – das Team Grünfelder findet immer eine Lösung! 💪🌳

07/08/2021

Pilz gegen Baum

Der Berg-Ahorn in Deutschland wird von einer rätselhaften Pilzerkrankung befallen. Der Verlauf ist für die Bäume immer tödlich. Und womöglich besteht sogar Gefahr für den Menschen.

Von Lutz Bernhardt
6. August 2021 - 10 Min. Lesezeit

Es ist ein ungewöhnliches Geräusch, das Ludwig Strasser aufhorchen lässt: „Da ist es wieder. Dieses helle Klackern, das ist kein typisches Waldknarzen. Das sind tote Äste, wenn der Wind sie gegeneinanderschlägt. Lasst uns mal ein paar Meter weitergehen, das wird zu gefährlich.“

Strasser, Forstwissenschaftler bei der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forst, ist mit einem kleinen Forscherteam in einem Waldstück in der Nähe von Würzburg unterwegs. Sie verlassen zügig die Gefahrenzone und gehen in Richtung Waldrand. Und tatsächlich: Wenige Augenblicke später gibt es ein lautes Knacken, und eine Baumspitze kracht durch den Bestand – glücklicherweise in einiger Entfernung.

Der Wind weht eigentlich nicht stark an diesem sonnigen Tag im späten Frühjahr. Auf dem Waldboden leuchten weiße, gelbe und blaue Blüten von Buschwindröschen, Hahnenfuß und Immergrün. Doch etwas stört die Idylle:
Foto: Lutz Bernhardt

Zwischen gesunden alten Eichen und Hainbuchen stehen tote Bergahorne.

Unzählige. Lange Baumgerippe, einige im Kronenbereich umgeknickt, sodass die Spitze nur von den Ästen des Nachbarn gehalten wird. Die kleinste Bewegung, und armdicke Knüppel und ganze Kronen gehen zu Boden.

Acer pseudoplatanus, der Bergahorn mit dem typischen fünf-lappigen Blatt, kann auf gut durchfeuchteten Schuttböden in Bergtälern stolze 500 Jahre alt werden. Hier, auf der Fränkischen Platte, stirbt er gerade mit nicht mal 40 Jahren – und ja, es ist ein Massensterben.

Es ist das Werk von Cryptostroma corticale, dem rätselhaftesten Krankheitserreger, mit dem sich Baumkundler und biologische Labore in Deutschland derzeit beschäftigen. Ein Schlauchpilz, der in Deutschland im Jahr 2005 in Baden-Württemberg erstmals als Schädling auftauchte. Sicheres Erkennungszeichen sind die auffälligen Sporenlager, pudrig-schmierige schwarz-braune Beläge, die die Rinde aufplatzen lassen und große Flächen am Stamm bedecken können.
Foto: Nicole Burgdorf/LWF
Foto: Nicole Burgdorf/LWF

Daher der Name: Rußrindenkrankheit.

„Gruselig“ nennt die Biologin Nicole Burgdorf „die Rußrinde“.

Geschockt sei sie gewesen, als sie erstmals in Franken in einem befallenen Bestand gestanden hat. Sie, Ludwig Strasser und der Umweltwissenschaftler Enno Mager bilden das Kernteam eines im April gestarteten Forschungsprojekts der Bayerischen Landesanstalt, das drei Jahre lang das Gefährdungspotenzial des neuen Erregers untersuchen soll.

Gefährdet ist der deutsche Wald ohnehin. Auch wenn es in diesem Jahr ausgiebig regnet, sind die Schäden der letzten Dürreperioden unübersehbar. Fast alle Baumarten, Laub- wie Nadelhölzer, wurden anfällig für alle möglichen Erreger oder Schädlinge. Manche Arten zeigen neue komplexe Krankheitsbilder, die, wie bei der Buche, längst nicht entschlüsselt sind. Andere, wie die Fichte, wurden massenhaft von alten Bekannten angegriffen, Buchdrucker und Kupferstecher. Hinzu kommt die Sorge vor weiteren invasiven Arten – Pilze, Insekten oder Bakterien –, die hier fatale Schäden anrichten können. Aktuell diskutiert die Fachwelt unter dem Stichwort Eschentriebsterben, wie viel Esche wohl noch übrig bleiben wird, wenn das aus Ostasien über Polen eingewanderte Falsche Weiße Stängelbecherchen sein tödliches Werk in Deutschland vollendet hat – auch das ein Pilz.

Die Eiche leidet unter einer neuen Mehltau-Art, die erstmals in Frankreich vor elf Jahren nachgewiesen wurde. Ein Pseudomonas-Bakterium sorgt für Schleimfluss bei der Rosskastanie. Das Ulmensterben hat seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts Berg- und Flatterulmen in den Wäldern weitgehend vernichtet. Ein bakterieller Feuerbrand bedroht Wildobstarten. Und die Erle wird seit einem Erstbefund im Jahr 1993 in Großbritannien in ganz Europa von einem Algenpilz heimgesucht.

Und jetzt also Cryptostroma beim Ahorn, dessen Sporen unterm Mikroskop wie schwarz umrandeter Sesam aussehen.

19/11/2020

↘️Jetzt die Zeit nutzen↙️

Aktion Baumfällung
Noch bis zum 28.02.2021 die Nistfreie Zeit und Unser Angebot nutzen.

Gerne und unverbindlich komme ich vorbei um mir gemeinsam mit Ihnen die Situation anzuschauen.

Ihr Team:
Grünfelder Garten- und Landschaftsbau

31/10/2020

Danke für 100 likes👍🏻, es freut Uns riesig.

Euer Team:
Garten -und Lndschaftsbau Grünfelder

22/09/2020

An alle Personen, welche sich immer mal wieder aufregen, warum "Hand"-Arbeit so viel kostet.

Ein Kunde fragte, wieviel ihn eine bestimmte Arbeit kosten würde.

Antwort: „500.-“

Kunde: „So viel für diese Arbeit? Das ist ja echt viel!“

Antwort: „Wieviel dachtest du, dass es dich kosten würde?“

K: „Höchstens 100.- oder gratis, es ist ja eine schnelle Sache.“

A: „Für 100.- lade ich dich ein, es selber zu machen.“

K: „Hm ja, aber ich weiss nicht wie.“

A: „Für 100.- würde ich es dich lehren, so weisst du es für das nächste Mal und sparst so 400.-“

Der Kunde findet das eine gute Idee und akzeptiert. Danach wird ihm erklärt, was er alles braucht, um diese Arbeit zu verrichten:

„Mindestens zwei Maschinen, verschiedene Werkzeuge, Leim, Wachse, etc. etc...“

K: „Aber all diese Sachen besitze ich nicht! Und für nur dieses ein Mal kaufe ich die bestimmt nicht.“

A: „Gut, dann vermiete ich dir meine für 200.-, so kannst du es selber machen.“

K: „Ja ist gut.“ sagte er mir.

A: „Perfekt! Dann erwarte ich dich am Freitag.“

K: „Ah, ich kann am Freitag nicht. Ich habe nur heute Zeit.“

A: „Aber heute habe ICH keine Zeit um dir meine Sachen zu leihen und dich zu lehren wie es geht. Ausserdem fehlt dir die Zeit, um die Rohstoffe zu kaufen, die du noch benötigst.“

K: „Oje, doof... aber extra in einen Laden zu fahren, finde ich etwas zu extrem. Und dann mein Zeitaufwand. Du hast ja alles. Kannst du mir die Rohmaterialien verkaufen?“

A: „In Ordnung. Aber nur weil ich will, dass alles richtig läuft. Ich verkaufe dir mein Material für nochmals 100.- mehr. Du musst aber sehr pünktlich kommen, weil ich noch andere Arbeiten zu erledigen habe. Ich erwarte dich Morgen um 5 Uhr in der Früh, hier bei mir, um mit deiner Arbeit zu beginnen.“

K: „Weisst du was? Das ist mir zu früh. Besser ich bezahle die 500.-. Ich habe auch schon gerechnet und es würde mich ja um einiges mehr kosten.“

Man lässt sich nicht nur für die Arbeit bezahlen,sondern auch für:

- Kenntnis, Erfahrung
- Zeit,
- Werkzeuge, Geräte
- Serviceleistung
- Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit
- Verantwortung
- Garantie
- Werkstatt-Lager,
- Transport und alle anderen Sachen die ein legales Geschäft so mit sich bringt.

Niemand soll und darf die Arbeit von jemand anderem schlecht machen, nur weil er denkt, der Preis sei nicht angemessen.

Das ist ein Beispiel aus dem Leben.

Wenn du denkst, das stimmt, kopiere es und teile es auf deiner Seite.

Adresse

Schlossstraße 14
Pirmasens
66953

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