Landesfischereiverband Weser-Ems e.V.

Landesfischereiverband Weser-Ems e.V. Der Angelfischerverband im LFV Weser-Ems e. V. vertritt, fördert und berät seine Mitglieder in Fragen der Fischerei, des Fischarten- und Gewässerschutzes.

FISCH DES JAHRES 2027 - JETZT WÄHLENAuch in diesem Jahr wird über den „Fisch des Jahres 2027“ öffentlich abgestimmt. Zur...
03/06/2026

FISCH DES JAHRES 2027 - JETZT WÄHLEN
Auch in diesem Jahr wird über den „Fisch des Jahres 2027“ öffentlich abgestimmt. Zur Wahl stehen erneut drei Fischarten, welche vom Bundesamt für Naturschutz, der Gesellschaft für Ichthyologie e.V. und dem Deutschen Angelfischerverband e.V. benannt wurden. Diese drei Arten stehen der Öffentlichkeit im Rahmen des Abstimmungsverfahrens zur Auswahl
Der Titel „Fisch des Jahres“ soll auf die vielfach bestehenden, vom Menschen verursachten Beeinträchtigungen der Lebensräume heimischer Fischarten aufmerksam machen.
Die Abstimmung läuft bis zum 01.09.2026. Der „Fisch des Jahres 2027“ wird im November 2026 bekannt gegeben. Im Folgenden finden sich Hintergrundinformationen zu den Kandidaten.

Hier der direkte Link zur Umfrage:
https://survey.lamapoll.de/Fisch-des-Jahres-2027

mehr auf www.lfv-weser-ems.de oder www.dafv.de

RAUBFISCHANGELN AM ESK - ACHTUNG RAPFEN!Am Elbe-Seitenkanal kann nun wieder uneingeschränkt auf Raubfisch geangelt werde...
02/06/2026

RAUBFISCHANGELN AM ESK - ACHTUNG RAPFEN!

Am Elbe-Seitenkanal kann nun wieder uneingeschränkt auf Raubfisch geangelt werden. Die erweiterte Schonzeit zum Schutz der Zander im etwa 10 km langen Bereich zwischen Elbe-Mündung und dem Schiffshebewerk Scharnebeck ist seit dem 1. Juni beendet.
Auf der übrigen Kanalstrecke sind bereits seit dem 16. Mai viele Zander und etliche gute Barsche gefangen worden. Auch der invasive Wolga-Zander taucht verstärkt in den Fangmeldungen auf. Ebenso ein guter Hecht – eine Fischart, die sich sonst eher rarmacht am Elbe-Seitenkanal.

Einige große Rapfen sind zuletzt im ESK ebenfalls an den Haken gegangen. Aber ACHTUNG: Für den Rapfen gilt in Niedersachsen eine ganzjährige Schonzeit, um die gefährdeten Bestände zu schützen. Das geht aus §2 der Nds. Binnenfischereiordnung hervor. Einzige Ausnahme: Der Fisch darf entnommen werden, wenn nachgewiesen ist, dass der Bestand im jeweiligen Gewässer auf Besatzmaßnahmen zurückzuführen ist. Das ist aber am Elbe-Seitenkanal nachweislich nicht der Fall! Deshalb gilt ein klares Fangverbot. Die im ESK vorkommenden Rapfen sind sehr vermutlich über die Elbe und den Mittellandkanal zugewandert.

Sollte euch beim Zander- oder Barschangeln also ein Rapfen an den Haken gehen: vorsichtig mit dem Fisch umgehen und ihn schonend und direkt wieder zurücksetzen. Bitte meldet uns den Fang zwecks Dokumentation trotzdem gerne, zum Beispiel direkt über die App von Hejfish. Hier sind auch Kanalkarten erhältlich www.hejfish.com/d/16012

Unter unseren heimischen Flossenträgern nimmt der Rapfen eine absolute Sonderrolle ein: Biologisch gehört er zur Familie der Karpfenartigen (Cyprinidae) und zählt damit eigentlich zu den Friedfischen. Wer ihn jedoch einmal beim Jagen beobachtet hat, weiß: Der Rapfen hat den Charakter eines waschechten Räubers.
Mit seinem zahnlosen, aber dafür harten und oberständigen Maul jagt er bevorzugt dicht unter der Wasseroberfläche. Seine explosionsartigen Attacken, bei denen er regelrecht in Kleinfischschwärme hineinstößt, sorgen an unseren Gewässern regelmäßig für Furore. Ein faszinierender Grenzgänger, der die Schnelligkeit eines Salmoniden mit der Kampfkraft eines Karpfens verbindet.

EINLADUNG ZUM WORKSHOP „KLEINGEWÄSSERENTWICKLUNG IN NIEDERSACHSEN“ - ANMELDEN BIS ZUM 6. JUNIWir laden unsere Mitgliedsv...
01/06/2026

EINLADUNG ZUM WORKSHOP „KLEINGEWÄSSERENTWICKLUNG IN NIEDERSACHSEN“ - ANMELDEN BIS ZUM 6. JUNI

Wir laden unsere Mitgliedsvereine herzlich zu dem zweiten Workshop im Rahmen des Projekts „Kleingewässerentwicklung in Niedersachsen“ ein. Ziel ist es, unseren Mitgliedsvereinen praxisnahes Wissen und Hilfestellung für die Planung, Umsetzung und Förderung von Projekten zur ökologischen Aufwertung von Gewässern zu vermitteln. Mit der Umsetzung von ökologischen Maßnahmen an Ihren Vereinsgewässern soll damit unmittelbar eine Verbesserung der Fischlebensgemeinschaft erzielt werden.

Im Anschluss an den Workshop besteht die Möglichkeit, im Rahmen einer Exkursion mehrere bereits umgesetzte Gewässerprojekte zu besichtigen. Für die Exkursion planen wir die Bildung von Fahrgemeinschaften. Bitte denken Sie an entsprechende Bekleidung und Schuhwerk.

Inhalte des Workshops:
• Grundlagen zur Projektskizzierung
• Vorbereitung und Einreichung von Wasserrechtsanträgen
• Ausgestaltung aquatischer Biotope in Theorie und Praxis
• Ergebnisse aus aktuellen Projekten
• Fördermöglichkeiten: Antragstellung bei der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung

Zielgruppe:
Vorstände und interessierte Vereinsmitglieder unserer Mitgliedsvereine (höchstens drei Personen pro Verein).

Termin und Ort:
📅 Samstag, 20.06.2026, Workshop 10:00 – 14:00 Uhr, Exkursion 14:00-16:00
📍 Fischereibiologische Station Ems-Hase, Hauptstraße 17, 49779 Niederlangen

Dieser Workshop wird wiederholt angeboten. Trotzdem bitten wir bereits hier um rege Beteiligung.
Anmeldung:
Bitte melden Sie sich bis spätestens zum 06.06.2026 unter Angabe, ob Sie an der Exkursion teilnehmen, an:

[email protected] oder 0441 801335

Die Teilnahme ist für unsere Mitgliedsvereine kostenfrei. Kaffee/Tee und belegte Brötchen halten wir für Sie bereit.

Wir würden uns sehr freuen, wenn viele Vereine diese Gelegenheit nutzen, um ihre Kompetenzen im Bereich Gewässerentwicklung zu erweitern und neue Impulse für die Vereinsarbeit zu erhalten.

GEMEINSCHAFTSANGELN DER WEIBLICHEN JUGENDLICHEN IN HARENAm 30. Mai 2026 fand das Gemeinschaftsangeln der weiblichen Juge...
01/06/2026

GEMEINSCHAFTSANGELN DER WEIBLICHEN JUGENDLICHEN IN HAREN
Am 30. Mai 2026 fand das Gemeinschaftsangeln der weiblichen Jugend des Angelfischerverbandes Weser-Ems in Haren statt. Insgesamt nahmen vier Mädchen sowie deren Betreuer an der Veranstaltung teil. Beim Treffen um 7:00 Uhr wurden die Betreuer zunächst mit Kaffee herzlich begrüßt. Nach einigen Grußworten ging es anschließend an die Ems.
Bei sonnigem Wetter wurde von 8:00 Uhr bis 11:00 Uhr gemeinsam geangelt. Neben vielen schönen Gesprächen standen natürlich auch die Fänge im Mittelpunkt der Veranstaltung. Bei den Teilnehmerinnen über 14 Jahren lag Lara Altmeppen vom ASV „Hase“ Lehrte e.V. mit einem Fanggewicht von 1,2 kg vorne. In der Altersklasse unter 14 Jahren war Katharina Nee vom SAV Haren e.V. mit einem Gewicht von 580 Gramm erfolgreich. Alle Fänge wurden einer sinnvollen Verwertung zugeführt.
Im Anschluss an das Angeln wurde gemeinsam gegrillt und der gelungene Vormittag in gemütlicher Runde beendet. Den Abschluss der Veranstaltung bildete die Vergabe der Erinnerungsgaben an die Teilnehmerinnen. Ein besonderer Dank gilt Marius Kopp vom SAV Haren e.V. sowie den Helfern für die Gastfreundschaft und die tollen Gespräche während der gesamten Veranstaltung.
Jessica Jacobi

GEWÄSSERWARTELEHRGANG IM NOVEMBER - JETZT ANMELDENDer Angelfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems führt vom ...
01/06/2026

GEWÄSSERWARTELEHRGANG IM NOVEMBER - JETZT ANMELDEN
Der Angelfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems führt vom 02. – 06. November 2026 einen Lehrgang für Gewässerwarte durch in der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte Emsland in Papenburg e.V. (HÖB).
Anmeldungen sind zu richten in der Zeit vom 1. – 15. Juni 2026 an untenstehende Anschrift. Außerhalb dieser Frist eingehende Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden.
Angelfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems e.V.
Mars-La-Tour-Str. 4
26121 Oldenburg
Tel.: 0441/801335
Fax : 0441/81791
[email protected]

50 JAHRE BIOLOGISCHE SCHUTZGEMEINSCHAFT HUNTE WESER-EMS Die Biologische Schutzgemeinschaft Hunte Weser-Ems feiert heute,...
30/05/2026

50 JAHRE BIOLOGISCHE SCHUTZGEMEINSCHAFT HUNTE WESER-EMS
Die Biologische Schutzgemeinschaft Hunte Weser-Ems feiert heute, am 30. Mai, 50 Jahre Einsatz für den Naturschutz. Zur Feier des Jubiläums wurde in die Teichwirtschaft nach Ahlhorn eingeladen. Der Einladung folgt auch Heinz Gräßner als Präsident und Vertreter des Angelfischerverbandes im Landesfischereiverband Weser-Ems.
Auf dem Programm stand nach der Begrüßung und einem Rückblick auf die vergangenen 50 Jahre ein Fachvortrag des Fischökologen Prof. Heiko Brunken zum Thema „Wald, Wasser, Wildnis – zusammen für mehr Wasser in der Landschaft“. Musikalisch wurde die Veranstaltung vom Blockflötenorchester Wardenburg begleitet. Anschließend wurden Ehrenamtliche, Naturschutzinteressierte und Weggefährten zu einem Beisammensein an den Fischteichen eingeladen.
Die Biologische Schutzgemeinschaft Hunte Weser-Ems gehört mit ihrer Gründung im Jahr 1976 zu den ältesten Umweltschutzverbänden Deutschlands. Ziel war es, den Schutz der Natur aus der Gemeinschaft heraus zu organisieren und nicht über die Bundespolitik in Berlin oder die Landespolitik in Hannover. Dabei ist man sehr wohl mit der Politik im Gespräch, denn die überparteiliche Organisation will und muss für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen reden.
Seit einem halben Jahrhundert hat die BSH mitgewirkt, ein Bewusstsein für die Natur und den Naturschutz zu schaffen. Initiativen wie die BSH gaben den Anstoß für das Bundesnaturschutzgesetz und haben zu einem Umdenken auch in der Landwirtschaft geführt.
Gegenwärtig würde man sich wieder etwas mehr Aufmerksamkeit wünschen. Laut BSH-Gründungsvorsitzenden Remmer Akkermann gäbe es zurzeit einfach zu viele Krisen – Kriege, Klimawandel, wirtschaftliche Probleme – da würden Anliegen des Naturschutzes manchmal in der politischen Prioritätenliste nach unten rutschen.

AALBESATZ AN HUNTE, OCHTUM, JADE UND GEESTEAm Pfingstwochenende ging es weiter mit dem Aalbesatz der Mitgliedsvereine de...
24/05/2026

AALBESATZ AN HUNTE, OCHTUM, JADE UND GEESTE
Am Pfingstwochenende ging es weiter mit dem Aalbesatz der Mitgliedsvereine des Angelfischerverbandes Weser-Ems. Dieses Mal wurden die Vereine am unteren Lauf der Hunte, der Ochtum, der Jade und der Geeste mit Jungaalen der Firma Albe beliefert. Insgesamt wurden in dieser Saison weit über eine Million kleine Aale in den Gewässern der Mitgliedsvereine ausgesetzt. Dank gilt allen, die sich an der Aktion beteiligt haben.

VIELE BACHSCHMERLEN IN KLEINEN BÄCHEN IM EMSLANDIn einer Befischung im Kamphausgraben, der in die Hase mündet, haben die...
22/05/2026

VIELE BACHSCHMERLEN IN KLEINEN BÄCHEN IM EMSLAND
In einer Befischung im Kamphausgraben, der in die Hase mündet, haben die Biologen der Fischereibiologischen Station Ems-Hase eine für hiesige Verhältnisse große Schmerlenpopulation gefunden. Auf ca. 350 Metern wurden 174 Schmerlen in dem durchschnittlich 2 Meter breiten Graben gefangen.
Die Bachschmerle (Barbatula barbatula), häufig einfach Schmerle genannt, ist ein eher unscheinbarer Bewohner der Gewässersohle fließender, aber auch stehender Gewässer. Dort erbeutet sie kleine Wirbellose wie Insektenlarven, die mithilfe der sechs Barteln auch in absoluter Dunkelheit ertastet werden können. Die wenigsten Angler kriegen diesen Fisch je zu sehen, weil er nicht groß wird (max. 18 Zentimeter) und dämmerungs- und nachaktiv ist.
In Niedersachsen ist die Schmerle weit verbreitet und kommt flächendeckend vor, außer in den Marschengewässern in Ostfriesland. Gerne besiedelt sie flache, fließende Bäche oder Gräben von 1 bis 3 Meter Breite mit sandigem oder kiesigem Grund. In schlammigen Gräben finden wir sie auch, dann meistens in der Nähe von Wasserbausteinen, wie sie zur Uferbefestigung im Bereich von Brücken verwendet werden.
Ganzer Bericht auf www.lfv-weser-ems.de

RAUBFISCHSAISON AM ELBE-SEITENKANAL BEGINNTRaubfischfans aufgepasst: Die Schonzeit im Elbe-Seitenkanal endet. Ab Samstag...
15/05/2026

RAUBFISCHSAISON AM ELBE-SEITENKANAL BEGINNT
Raubfischfans aufgepasst: Die Schonzeit im Elbe-Seitenkanal endet. Ab Samstag, 16. Mai, kann wieder aktiv mit Kunstköder oder einem toten Köderfisch geangelt werden. Das dürfte vor allem die Zander- und Barschspezies freuen. Die Stachelritter gehören traditionell zu den Attraktionen im Kanal und erfreuen sich großer Beliebtheit bei den Petrijüngern. Es gilt eine Fangbeschränkung von 2 Zandern am Tag (Entnahmefenster 45-75 Zentimeter).
Außerdem darf man sich auch am Elbe-Seitenkanal immer Hoffnung auf einen Wolga-Zander als exotischen Beifang (oft auch auf Wurm) machen. Als invasive Fischart unterliegt der aus Osteuropa stammende Wolga-Zander bei uns keiner Schonzeit oder einem Schonmaß.
Apropos Schonzeit: ACHTUNG: Noch bis einschließlich 31. Mai gilt eine erweiterte Raubfischschonzeit zwischen dem Schiffshebewerk Lüneburg-Scharnebeck und der Elbmündung. Dieser etwa 10 km lange Kanal-Abschnitt ist als gesondertes Laichschongebiet ausgewiesen. Dort sind die Räuber also erst ab dem 1. Juni frei. Aber auch dann sollte klar sein: Dunkel gefärbte Zander-Männchen, die derzeit aggressiv die Nester bewachen, sollten überall behutsam zurückgesetzt werden. Und bitte dann auch dort nicht weiterangeln und den Spot wechseln!
Angelkarten für den Elbe-Seitenkanal sind online erhältlich bei Hejfish: www.hejfish.com/d/16012

60 JAHRE JUGENDARBEIT DES ANGELFISCHERVERBANDES WESER-EMSHeute vor genau 60 Jahren, am 14. Mai 1966, wurde in dem damali...
14/05/2026

60 JAHRE JUGENDARBEIT DES ANGELFISCHERVERBANDES WESER-EMS
Heute vor genau 60 Jahren, am 14. Mai 1966, wurde in dem damaligen Veranstaltungshaus „Harmonie“ in Oldenburg eine eigenständige Jugendabteilung des Landesfischereiverbandes Weser-Ems gegründet. Schon bald folgten die ersten Veranstaltungen für jugendliche, die zunächst, wie damals üblich im Zeichen des sportlichen Fischfangs standen. So wurden 1975 die Deutsche Jugendmeisterschaft im Fischen an der Ems ausgerichtet.
Als das Wettfischen zunehmend in die Kritik geriet, setzte die Jugendabteilung 1987 ein Zeichen mit dem Boykott der Jugendmeisterschaft im sportlichen Fischen. Zugleich bot man aber auch eine Alternative an, nämlich eine Jugendveranstaltung mit den drei Disziplinen Angeln, Castingsport und Naturschutz. 1988 fand der erste Jugendsportfischertag mit diesem Dreiklang statt und wurde zu einem vollen Erfolg, so dass diese Veranstaltung in den nächsten Jahrzehnten fortgesetzt wurde.
Weitere Etappen der Jugendarbeit waren 1990 die Einführung der Plastikliga beim Casting, die Ferienfreizeiten von 1994 bis 1998 auf Langeland und im Jahr 2000 die Ausrichtung der Jugend-Casting-Europameisterschaft in Marienhafe. Die Verbandsjugend war außerdem auch Ausrichter einer ganzen Reihe von Veranstaltungen des VDSF.
In den vergangenen Jahren wurden immer wieder neue Veranstaltungen für die Jugend entwickelt, die sich teilweise schon fest etabliert haben, beispielsweise das Angelwochenende an der Thülsfelder Talsperre, die Meeresfreizeit in Schleswig-Holstein, das Angeln für weibliche Jugendliche, das Brandungsangeln, Raubfischangeln oder auch das noch recht neue Nachtangeln für Jugendliche. Nicht zu vergessen die Müllsammelaktion auf der Insel Mellum. Neu ins Leben gerufen wurde der Aktionstag der Anglerjugend (siehe Beitrag auf dieser Seite).
In 60 Jahren hat die Jugendabteilung viel bewegt. Der Verbandsjugendwart Torsten Kampf darf deshalb auch mit einem gewissen Stolz sagen:
„Sechs Jahrzehnte voller Engagement, Gemeinschaft und Begeisterung für die Natur und des Angelns liegen hinter uns.
Seit der Gründung hat die Jugendarbeit eine zentrale Rolle in unserem Verband gespielt. Hier wurden nicht nur die Grundlagen des Angelns gelehrt, sondern auch Werte wie Verantwortung, Geduld, Respekt gegenüber der Natur und Zusammenhalt vermittelt. Viele von uns haben ihre ersten Erfahrungen am Wasser genau hier gemacht – und sind dem Verband bis heute treu geblieben.
Ein herzliches Dankeschön gilt all den engagierten Jugendleitern, Betreuern und ehrenamtlichen Helfern, die über die Jahre hinweg mit großem Einsatz und viel Herzblut unsere Nachwuchsarbeit geprägt haben. Ohne euch wäre diese Erfolgsgeschichte nicht möglich gewesen.
Ebenso danken wir den jungen Anglerinnen und Anglern – ihr seid die Zukunft unseres Verbandes. Eure Begeisterung und euer Interesse geben uns die Zuversicht, dass unsere Tradition auch in den kommenden Jahrzehnten lebendig bleibt.
Lasst uns diesen Anlass nutzen, um gemeinsam zurückzublicken, aber auch voller Zuversicht nach vorne zu schauen. Möge die Jugendabteilung auch weiterhin ein Ort der Gemeinschaft, des Lernens und der Freude am Angeln sein.
In diesem Sinne: Petri Heil und auf viele weitere erfolgreiche Jahre!“

Adresse

Mars-la-Tour-Str. 4
Oldenburg
26121

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