17/08/2026
Montagmorgen.
Für viele Menschen war das Wochenende Erholung.
Ich frage mich manchmal, von welchem Wochenende sie eigentlich sprechen.
Manchmal ist das Wochenende einfach nur die kurze Zeitspanne, in der alles erledigt wird, was unter der Woche liegen geblieben ist. Haushalt. Einkaufen. Familie. Freunde. Und irgendwo dazwischen versucht man noch, den eigenen Akku wieder aufzuladen.
Am Montag stellt man dann fest: So richtig geklappt hat das nicht.
Und genau dann meldet sich dieses kleine schlechte Gewissen:
"Eigentlich müsste ich heute noch etwas mit meiner Katze machen."
Wenn du diesen Gedanken kennst, dann möchte ich dir heute etwas sagen:
Ich sehe dich.
Ich sehe die Frau, die ihre Katze über alles liebt und trotzdem manchmal das Gefühl hat, nicht genug zu tun.
Ich sehe die Frau, die Verantwortung übernimmt, sich informiert, Entscheidungen trifft und sich wünscht, ihrer Katze gerecht zu werden – ohne dabei selbst ständig über ihre eigenen Grenzen zu gehen.
Deshalb sage ich meinen Kundinnen so oft:
Training muss nicht perfekt sein. Es muss in dein Leben passen.
Oder anders ausgedrückt:
Training geht auch in der Werbepause.
Nicht, weil Training unwichtig wäre. Sondern weil deine Katze nichts davon hat, wenn du jeden Abend mit schlechtem Gewissen auf dem Sofa sitzt.
Lieber fünf Minuten, in denen du wirklich bei ihr bist, als zwanzig Minuten, die sich wie ein weiterer Punkt auf deiner To-do-Liste anfühlen.
Genau aus diesem Gedanken heraus ist Relaxykatz entstanden.
Ein Live-Seminar für Menschen, die ihre Katze verstehen möchten, ohne dabei sich selbst aus den Augen zu verlieren.
Alle Informationen und den aktuellen Seminartermin findest du hier:
👉 https://katzenraunen.de/relaxykatz
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