01/06/2026
Heute am 1. Juni ist der . 🌾
Ein guter Anlass, einmal auf die Menschen zu schauen, die hinter unseren Lebensmitteln stehen.
Auf die Bäuerinnen und Bauern, die ihre Tiere versorgen, Felder bestellen, ernten, planen, improvisieren, mit Wetterumschwüngen, wirtschaftlichen Herausforderungen umgehen und dabei jeden Tag ein sehr hohes Maß an Verantwortung tragen.
Was ich bei BauernhofTouren immer wieder besonders finde, ist, dass viele unserer Partnerhöfe weit über diese tägliche Arbeit hinausgehen.
Sie öffnen ihre Türen für Kindergruppen, Familien und Schulklassen.
Sie nehmen sich Zeit für Fragen, zeigen ihre Tiere, erklären Zusammenhänge und lassen Kinder und Erwachsene ganz nah miterleben, wo Lebensmittel eigentlich herkommen. 🐄🐔🚜
Das ist nicht selbstverständlich. Es braucht Offenheit, Geduld und die Bereitschaft, Menschen von außen in einen ohnehin schon vollen Alltag mit hineinzunehmen.
Deshalb möchte ich den Weltbauerntag heute nutzen, um genau dafür Wertschätzung auszusprechen.
Für all die Arbeit, die oft gar nicht gesehen wird.
Für das Wissen, das über Generationen gewachsen ist.
Und für die Bereitschaft, Landwirtschaft nicht nur zu leben, sondern sie auch anderen näherzubringen. 💛
Unsere Partnerhöfe zeigen jeden Tag aufs Neue, wie viele Schritte hinter einem einzigen fertigen Lebensmittel, das wir so einfach aus dem Supermarktregal greifen können, steckt.
Es ist nicht nur Schweiß, sondern auch Erfahrung, Herzblut, Verantwortung, Fingerspitzengefühl und oft auch die Fähigkeit, sich auf Neues einzulassen und den eigenen Hof mit guten Ideen weiterzuentwickeln, die hier mit einfließen 🌿
Ich finde, darüber darf man ruhig öfter ganz bewusst reflektieren.
Wenn wir essen, einkaufen, einen Hof besuchen oder mit Kindern über Lebensmittel sprechen.
Wann ward ihr das letzte Mal in einem Hofladen oder habt auf einem Marktstand direkt von einem Bauern eingekauft?