ADFC Lünen

ADFC Lünen Mehr Sicherheit. Mehr Radwege. Mehr Lünen. Werde Teil des ADFC Lünen und bewege unsere Stadt – auf zwei Rädern in die Zukunft!

05/09/2026

Der ADFC-Fahrradklima-Test (FKT) in die nächste Runde!
In diesem Jahr umfasst der
drei Befragungen und macht so die Fahrradfreundlichkeit eines Ortes aus der Perspektive von Erwachsenen, Jugendlichen und Kommunen sichtbar.
Beim möchten wir unter anderem von dir wissen:
? Wie viel wird vor Ort schon fürs Radfahren getan?
? Sind Radwege in einem guten Zustand?
? Macht Radfahren vor Ort Spaß oder ist es Stress?
Mach mit und hilf dabei, deinen Ort fahrradfreundlicher zu machen! Je mehr Menschen mitmachen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse. Ii
• Jetzt Fragebogen ausfüllen und teilnehmen:
fkt.adfc.de (den Link findest du auch in unserem Profil)

05/09/2026

Das gehört da aber nicht hin, oder? 🤔

Ein Frust-Moment, den viele Radfahrende nur zu gut kennen: Der Radweg ist plötzlich zugeparkt und man muss spontan in den fließenden Kfz-Verkehr ausweichen. 😐 Wer auf Geh- oder Radwegen oder in zweiter Reihe parkt, gefährdet oder behindert andere Verkehrsteilnehmende – auch, wenn man „eigentlich nur kurz“ zum Bäcker oder in die Postfiliale möchte.

Wer auf Geh- oder Radwegen oder in zweiter Reihe parkt, gefährdet oder behindert andere Verkehrsteilnehmer*innen. Denn Autos auf Radwegen zwingen Radfahrende dazu, in den fließenden Kfz-Verkehr auszuweichen, und das ist gefährlich.

Eine Lösung, die das Problem strukturell angeht: physisch geschützte Radspuren. Wo physische Barrieren wie Poller den Radweg vom Autoverkehr trennen, gibt es schlicht keine Chance mehr zum Falschparken. 💡

💬 Wird in deiner Stadt konsequent gegen Falschparken auf Radwegen vorgegangen oder ist das bei dir auch Alltag?

05/09/2026
Wie fahrradfreundlich ist Lünen?Der ADFC-Fahrradklima-Test (FKT) geht in die nächsteRunde! 😍 In diesem Jahr umfasst der ...
05/09/2026

Wie fahrradfreundlich ist Lünen?

Der ADFC-Fahrradklima-Test (FKT) geht in die nächsteRunde! 😍 In diesem Jahr umfasst der FKT drei Befragungen und macht so die Fahrradfreundlichkeit eines Ortes aus der Perspektive von Erwachsenen, Jugendlichen und Kommunen sichtbar.

Beim möchten wir unter anderem von dir wissen:
❓ Wie viel wird in Lünen schon fürs Radfahren getan?
❓ Sind Radwege in einem guten Zustand?
❓ Macht Radfahren in und um Lünen Spaß oder ist es Stress?

Mach mit und hilf dabei, Lünen fahrradfreundlicher zumachen! Je mehr Menschen mitmachen, desto aussagekräftigerwerden die Ergebnisse.

👉 Jetzt Fragebogen ausfüllen und teilnehmen: www.fkt.adfc.de

Die neue IGA-Brücke - ein KommentarDie Ruhr Nachrichten Lünen berichteten in der letzten Woche darüber und auch hier bei...
17/08/2026

Die neue IGA-Brücke - ein Kommentar

Die Ruhr Nachrichten Lünen berichteten in der letzten Woche darüber und auch hier bei Facebook finden sich viele Kommentare dazu: Die rund 40 Zentimeter breite Lücke im Geländer der neuen IGA-Brücke ist ohne Frage mehr als peinlich. Eine neue Brücke wird hochoffiziell eingeweiht - und anschließend stellt sich heraus, dass ein Stück Geländer fehlt. Ein wenig erinnert das an die mit viel Pomp eingeweihte neue B54/B236 in Lünen, die auch gut ein Jahr nach ihrer Eröffnung noch immer nicht vollständig fertiggestellt war.

Doch bei aller berechtigten Häme über die Geländerlücke: Sie ist derzeit gut abgesichert und dürfte hoffentlich bald geschlossen sein. Aus Sicht des ADFC Lünen gibt es an der neuen Brücke ein sehr viel ernsteres Problem.

Wer aus Richtung Schwansbell in Richtung Lüner Innenstadt fährt, kommt zunächst bergauf auf die neue Brücke zu. Oben angekommen führt der Radweg in einer Rechtskurve über die Kamener Straße. Genau hier liegt jedoch die Gefahr: Folgt man nicht der nach rechts führenden Wegeführung, sondern setzt (aus Unachtsamkeit oder weil man die Situation insbesondere bei Dunkelheit zu spät erkennt) seine bisherige Fahrtrichtung geradeaus fort, fährt man unmittelbar auf eine lange und steile Treppe zu. Zwischen Radweg und Treppe gibt es derzeit keine bauliche Sicherung, die dies verhindert. Ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit kann deshalb genügen, um an die Treppenkante zu geraten und die Treppe hinunterzustürzen.

Das ist auch deshalb bemerkenswert, weil der ADFC Lünen normalerweise genau das Gegenteil fordert: weniger Poller und andere unnötige Hindernisse auf Radwegen. Seit 2024 gibt es in Nordrhein-Westfalen den sogenannten „Poller-Erlass“. Er verpflichtet die Kommunen, Sperrpfosten, Poller und Umlaufsperren auf Verkehrsflächen, auf denen Radverkehr zugelassen ist, systematisch zu überprüfen und unnötige Hindernisse abzubauen. Diesen Ansatz begrüßt der ADFC Lünen ausdrücklich. Gemeinsam mit der Stadt setzen wir uns seit längerem dafür ein, überflüssige Poller aus dem Lüner Stadtbild zu entfernen.

Hier aber liegt der Fall anders. Der direkte Weg auf die Treppe muss durch eine geeignete und gut erkennbare Sicherung unterbrochen werden. Ob dies durch einen Sperrpfosten oder durch eine andere bauliche Lösung geschieht, sollten die Fachleute entscheiden. Wichtig ist, dass die Sicherung auch bei Dunkelheit und schlechten Sichtverhältnissen zuverlässig wahrgenommen werden kann und nicht ihrerseits zu einer neuen Gefahr für den Radverkehr wird.

Die Verantwortlichen sollten damit nicht warten, bis tatsächlich etwas passiert. Gerade bei einem neu errichteten Bauwerk für den Fuß- und Radverkehr muss eine solche Gefahrenstelle auffallen und beseitigt werden.

Über 40 Zentimeter fehlendes Geländer kann man schmunzeln. Über eine vermeidbare Sturzgefahr an einer steilen Treppe nicht.

Ralf Bothge, ADFC Lünen

02/08/2026

Der ADFC Lünen bietet am Sonntag, 9. August 2026, von 12 bis 16 Uhr beim Preußenhafenfest am Datteln-Hamm-Kanal eine Fahrradcodierung an.
Eine Codierung macht Fahrräder für Diebe deutlich unattraktiver: Der individuelle Code weist auf den rechtmäßigen Eigentümer hin, erschwert den Weiterverkauf und hilft der Polizei dabei, ein aufgefundenes Fahrrad schnell zuzuordnen. Während der Wiederverkaufswert für Diebe sinkt, steigt die abschreckende Wirkung.
Der Code wird mit einem speziellen Verfahren nur etwa 0,1 bis 0,2 Millimeter tief in den Fahrradrahmen eingraviert. Anschließend wird die Stelle mit einem Aufkleber samt Sichtfenster vor Korrosion geschützt. Die Codierung erfolgt in der Regel auf der rechten Seite des Sattelrohres.
Bitte beachtet, dass Carbonfahrräder leider nicht codiert werden können.
Die Kosten betragen:
5 Euro fur ADFC-Mitglieder
15 Euro für Nichtmitglieder

Neben Fahrrädern können auch Fahrradakkus, Rollatoren und Rollstuhle codiert werden.
Bitte zur Codierung mitbringen:
• das zu codierende Fahrrad oder Gerät
• einen Eigentumsnachweis, zum Beispiel Kaufvertrag, Rechnung oder Quittung
• einen gültigen Identitätsnachweis, etwa den Personalausweis
• etwas Zeit - die Codierung dauert ungefähr zehn Minuten
Kommt beim Preußenhafenfest vorbei und macht euer Fahrrad ein gutes Stück sicherer!

Fahrradcodierung beim PreußenhafenfestDer ADFC Lünen bietet am Sonntag, 9. August 2026, von 12 bis 16 Uhr beim Preußenha...
02/08/2026

Fahrradcodierung beim Preußenhafenfest

Der ADFC Lünen bietet am Sonntag, 9. August 2026, von 12 bis 16 Uhr beim Preußenhafenfest am Datteln-Hamm-Kanal eine Fahrradcodierung an.

Eine Codierung macht Fahrräder für Diebe deutlich unattraktiver: Der individuelle Code weist auf den rechtmäßigen Eigentümer hin, erschwert den Weiterverkauf und hilft der Polizei dabei, ein aufgefundenes Fahrrad schnell zuzuordnen. Während der Wiederverkaufswert für Diebe sinkt, steigt die abschreckende Wirkung.

Der Code wird mit einem speziellen Verfahren nur etwa 0,1 bis 0,2 Millimeter tief in den Fahrradrahmen eingraviert. Anschließend wird die Stelle mit einem Aufkleber samt Sichtfenster vor Korrosion geschützt. Die Codierung erfolgt in der Regel auf der rechten Seite des Sattelrohres. Bitte beachtet, dass Carbonfahrräder leider nicht codiert werden können.

Die Kosten betragen:

🚲 5 Euro für ADFC-Mitglieder
🚲 15 Euro für Nichtmitglieder

Neben Fahrrädern können auch Fahrradakkus, Rollatoren und Rollstühle codiert werden.

Bitte zur Codierung mitbringen:

• das zu codierende Fahrrad oder Gerät
• einen Eigentumsnachweis, zum Beispiel Kaufvertrag, Rechnung oder Quittung
• einen gültigen Identitätsnachweis, etwa den Personalausweis
• etwas Zeit – die Codierung dauert ungefähr zehn Minuten

Kommt beim Preußenhafenfest vorbei und macht euer Fahrrad ein gutes Stück sicherer!

Bitte beachten: der Radlertreff am Dienstag (28.7.2026 um 19:00 Uhr) findet ausnahmsweise im Brauhaus (Langestraße 71 / ...
27/07/2026

Bitte beachten: der Radlertreff am Dienstag (28.7.2026 um 19:00 Uhr) findet ausnahmsweise im Brauhaus (Langestraße 71 / Lünen) statt.

Adresse

Preußenstraße 90c
Lünen
44532

Öffnungszeiten

Montag 11:00 - 14:00
Dienstag 16:00 - 19:00

Telefon

+4923069126050

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