02/04/2026
Die Zahlen sind da – und sie sind alarmierend.
👉 Über 24.000 Unternehmen in Deutschland sind 2025 insolvent gegangen.
👉 Die Transportbranche ist Spitzenreiter.
Über 1.000 Betriebe im Bereich Verkehr und Logistik betroffen.
Allein im Straßengüterverkehr und bei Speditionen hunderte Insolvenzen.
Und jetzt die Realität auf der Straße:
⛽ Dieselpreise von bis zu 2,50 € pro Liter
👉 Trotz politischer Maßnahmen steigen die Preise weiter
👉 Ölkonzerne? Unbeeindruckt.
Die Ankündigung, Preiserhöhungen nur noch einmal täglich zu erlauben?
Ohne Wirkung.
Am Ende zahlt weiter der Mittelstand.
Das ist kein Markt mehr – das ist ein Existenzkampf.
Viele kleine und mittelständische Unternehmen können diese Belastung nicht mehr tragen.
👉 Hohe Kosten
👉 Niedrige Margen
👉 Lange Zahlungsziele
Die Folge: Insolvenzen. Jeden Tag.
Und trotzdem passiert zu wenig.
Unsere Forderungen sind klar:
• Deckelung der Treibstoffpreise
• CO₂-Steuer runter
• Gewerbediesel für den Güterverkehr
• Zahlungsziele max. 14 Tage
• Mehr Kabotage-Kontrollen
• LKW-Maut zweckgebunden in Straßen & Infrastruktur investieren
Wir reden hier nicht über Zahlen.
Wir reden über Existenzen.
Über Familien.
Über die Versorgung dieses Landes.
Wenn diese Entwicklung so weitergeht, wird es nicht bei einzelnen Insolvenzen bleiben.
👉 Dann bricht ein Teil der Versorgung weg.
Die Branche hat genug von leeren Versprechen. Wir stehen zusammen und werden laut bleiben, bis sich die Bedingungen spürbar ändern.
👉 Wenn die Politik nicht handelt, wird die Branche handeln.
Denn eines ist sicher:
Wenn wir stehen, steht Deutschland.
Quelle: DVZ Deutsche Verkehrs-Zeitung