BAVC-Bruderhilfe e.V. Automobil- und Verkehrssicherheitsclub

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Stabil auf allen VierenAutoreifen sind unscheinbar, aber entscheidend: für Bremsweg, Aquaplaningrisiko, Komfort und Verb...
15/07/2026

Stabil auf allen Vieren

Autoreifen sind unscheinbar, aber entscheidend: für Bremsweg, Aquaplaningrisiko, Komfort und Verbrauch. Welche Figur der Wagen bei einem Ausweichmanöver macht, hängt auch vom Zustand der Pneus ab. Mit ein paar einfachen Routinen holen Sie deutlich mehr Sicherheit und Lebensdauer heraus. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Reifendruck: 2 Minuten, die richtig viel bringen

Zu wenig Druck erhöht den Verbrauch, verlängert den Bremsweg, macht das Fahren schwammiger und kann den Reifen überhitzen. Zu viel Druck kann Komfort und Grip verschlechtern und den Reifen in der Mitte schneller abnutzen.

Praxis-Tipps

Prüfen Sie den Druck alle vier Wochen – und immer vor längeren Fahrten.

Messen Sie „kalt“ (nach mindestens zwei bis drei Stunden Standzeit oder nach wenigen Kilometer Fahrt bei geringer Geschwindigkeit).

Der empfohlene Wert für den Reifendruck steht nicht auf dem Reifen, sondern meist in der Tankklappe oder im Türrahmen der Fahrertür sowie in der Betriebsanleitung.

Voll besetzt oder voll beladen in den Urlaub: Viele Fahrzeuge haben dafür höhere Druckempfehlungen. Wer mit voller Beladung den „Normaldruck“ fährt, verschenkt Stabilität.

Merke: Druck ist Wartung, Profil ist Verschleiß. Beides zählt.

Profiltiefe: Nicht nur „legal“, sondern „sinnvoll“

Gesetzliche Mindestwerte sind das eine – Sicherheitsreserven das andere. Besonders auf nasser Fahrbahn macht ausreichendes Profil den Unterschied.

So prüfen Sie richtig

Eine einfache Messmethode ist der Profiltiefenmesser (an der Tankstelle oder im Baumarkt erhältlich. Kostet wenig und bringt schnell Klarheit.)
Alarmzeichen: Achten Sie auf die Verschleißindikatoren. Das sind die kleinen wulstartigen Querstege, die quer in den Vertiefungen des Reifenprofils sitzen. Ist das Profil so stark abgenutzt, dass es mit den Querstegen nahezu auf gleicher Höhe liegt, ist der Reifen am Ende.

Grenzwertige Profiltiefe

Weder beim Fahrstil noch beim Reifenprofil sollte man das Schicksal herausfordern. Bei Sommerreifen wird es ab 3 mm kritisch, denn ab dann haften die Reifen auch bei Regen spürbar schlechter.

Winterreifen sollten bereits bei einer Restprofiltiefe von 4 mm ersetzt werden, weil sie bereits dann deutlich weniger wintertauglich sind.

Die gesetzliche Mindestprofiltiefe für Autoreifen sind 1,6 mm. Wer mit weniger erwischt wird, dem droht ein Bußgeld. Und wer einen Unfall baut, muss mit empfindlichen Kürzungen in den Leistungen seiner Kasko-Versicherung rechnen.

Reifenalter: Der vergessene Sicherheitsfaktor

Gummi altert – auch wenn das Profil noch gut aussieht. Mikrorisse, härterer Laufstreifen, weniger Grip. Diese Alterserscheinungen kommen schleichend, sind jedoch unausweichlich.

Aufschluss über das Alter der Reifen liefert die DOT-Nummer. Sie steht auf der Reifenflanke. Die letzten vier Ziffern nennen das Herstellungsdatum.
Beispiel: 1025 = 10. Woche im Jahr 2025.

Als Faustregel gilt: Ab etwa sechs Jahren lohnt ein genauer Blick (Risse, Verhärtung, Fahrverhalten). Auch wer wenig fährt, sollte spätestens nach acht bis zehn Jahren die Reifen ersetzen – selbst bei gutem Profil.

Sichtcheck in 30 Sekunden: Darauf sollten Sie achten

Beim Tanken oder vor der Wagenwäsche lohnt sich ein kurzer Sichtcheck der Reifen. Auf diese Warnzeichen sollten Sie dabei achten:

Beulen an der Flanke: Hinweis auf harten Bordstein- oder Schlaglochkontakt. Deshalb sofort prüfen lassen.

Risse oder poröse Stellen an der Flanke: Reifen ist gealtert und/oder war starker Sonnenstrahlung ausgesetzt. Reifenalter anhand der DOT-Nummer prüfen und ggf. Fachwerkstatt den Reifenzustand prüfen lassen.

Nägel/Schrauben im Profil: Plattfuß droht. Sofort prüfen lassen.

Einseitig abgefahrenes Profil (innen/außen): Hinweis auf falsche Fahrzeugspur- oder -sturzeinstellung. Auch zu niedriger Reifendruck kann die Ursache sein. Daher: prüfen lassen.

Sägezahn (raues Profil, „singende“ Reifen): oft falscher Druck, Fehler in der Dämpfereinstellung oder viele Kurzstreckenfahrten. Besser also prüfen lassen.

Reifen richtig wechseln:

Faustregel für den Wechselrhythmus: Oktober bis Ostern. Sommer-/Winterwechsel ist ein Klassiker – und eine Chance, nebenbei Probleme früh zu entdecken. Ideal ist es, Sommer- und Winterräder komplett zu wechseln. Wer nur einen Satz Felgen hat und die Reifen jeweils neu aufziehen lässt, nimmt in Kauf, dass dies die Reifen stärker beansprucht und sie schneller verschleißen.

Wer den Wechsel selbst in die Hand nimmt und nicht von der Werkstatt erledigen lässt, sollte auf folgendes achten:

Reifen in richtiger Laufrichtung montieren: Pfeil „Rotation“ auf der Flanke).

Bei ungerichteten Reifen (Reifen ohne vorgegebenen Laufrichtung) die Positionen notieren: VL (vorne links) / VR (vorne rechts) / HL (hinten links) / HR (hinten rechts).

Nach 50 bis 100 km Radschrauben nachziehen bzw. nachziehen lassen.

Wenn beim Fahren Vibrationen auftreten, die z.B. auch im Lenkrad zu spüren sind: Räder in Werkstatt wuchten lassen. Das schont Fahrwerk und Nerven.

Reifenrotation für gleichmäßigen Verschleiß: Wer nicht saisonal wechselt, kann alle 8.000–10.000 km rotieren (je nach Antrieb/Hersteller). Das verlängert oft die Lebensdauer.

Reifenkauf: Die 6 wichtigsten Kriterien

Im Regal wirken viele Reifen ähnlich – auf der Straße nicht. Wichtig ist, dass der Reifen zu Ihrem Fahrprofil passt.

Richtige Größe & Index beachten: Breite/Querschnitt/Zoll sowie Traglast- und Geschwindigkeitsindex sind wichtige Kenngrößen.

Ihr Fahrprofil: Fahren Sie viel Autobahn oder viel in der Stadt? Wie sind die Straßenverhältnisse in der Regel, z.B. viel Regen? Bevorzugen Sie eher leise/komfortable Reifen oder mit sportlicher Charakteristik?

Nassgrip: Wer viel im Regen fährt, sollte hier Priorität setzen.

Geräusch/Komfort: Gerade bei E-Autos auch wegen höherer Fahrzeugruhe ein
Thema. Besser: Leise Reifen

Verschleiß: Ein vermeintliches Schnäppchen kann sich als teuer entpuppen, wenn der Reifen schnell runter ist.

Tests und Bewertungen: Ein Satz Reifen aus einem aktuellen Vergleichstest ist oft die sicherste Wahl.

Wichtig: Nicht alle „Ganzjahresreifen“ sind gleich. Für Wenigfahrer in milden Regionen kann das passen. In bergigen Gegenden oder für den Winterurlaub ist ein guter Winterreifen oft die entspanntere Wahl.

Reifen lagern: So vermeiden Sie Standplatten und Alterung

Wer seine Reifen beim Händler einlagern lässt, kann davon ausgehen, dass dies fachgerecht geschieht. Wer sie lieber bei sich in der Garage oder im Keller lagert, sollte ein paar Dinge dabei beachten. Denn falsche Lagerung kann Reifen ruinieren.

Reifen lieben es kühl, trocken und dunkel. Kontakt mit Lösungsmitteln oder Öl sollte tunlichst vermieden werden. Auch direkte Sonneneinstrahlung ist Gift für sie.

Kompletträder (mit Felge) am besten liegend stapeln, z.B. per Felgenbaum, oder an Haken aufhängen. Reifen ohne Felge sollten stehend gelagert und gelegentlich gedreht werden. Tipp: Sofern der Hersteller nichts anderes sagt, die Räder mit leicht erhöhtem Druck lagern (etwa 0,2 bis 0,3 bar mehr als im Fahrbetrieb).

100 Jahre BAVC – was 1926 in Greiz begannBis vor gut einhundert Jahren gab es et­was, das nannte sich Hand- und Gespannd...
15/07/2026

100 Jahre BAVC – was 1926 in Greiz begann

Bis vor gut einhundert Jahren gab es et­was, das nannte sich Hand- und Gespanndienste. Damit hatte der Pfarrer einer ­Gemeinde das Recht, sich von Mitgliedern seiner ­Ge­mein­­de durch seinen oft weit­läufigen Pfarr­be­zirk kutschieren zu lassen. Zwar ­leisten auch heute noch Gemeindemitglieder freiwillige Hilfsdienste, etwa bei Renovierungen oder Neubauten von ­Kirchen. Doch mit dem Aufkommen des ­Automobils schwand der Bedarf an Kut­schiertätigkeiten für die geistlichen Gemeindeoberhäupter. Und das hatte Folgen.

Bereits 1924 setzten sich die ersten Pfarrer selbst ans Steuer und waren infolgedessen auch im Pannenfall zunächst einmal auf sich allein gestellt. Ob schlechte Erfahrungen dabei der Grund waren, weshalb einer von ihnen, der Pfarrer Karl-August Fritsch, bereits 1925 ein Treffen mit 100 Amtsbrüdern anregte, um sich mit diesen über Fragen des Kraftfahrzeugwesens auszutauschen, ist nicht überliefert.

Jedenfalls gründete sich aus dieser Initiative heraus am 2. Juni 1926 die Pfarrer-Kraftfahrer-Vereinigung (P.K.V.), aus der später dann der BAVC-Bruderhilfe e.V. hervorging. Ort des ­Geschehens war der große Gemeindesaal des Vereinshauses „Herberge zur Heimat“ der Inneren Mission im thüringischen Greiz, besser bekannt unter dem Namen „Lutherhaus“. Vom Krieg unversehrt, steht das Gebäude in der Gerichtsstraße 13 noch heute.

Auflösung und Wiedergründung

Die P.K.V. musste sich im Zuge der national­sozialistischen Gleichschaltung auflösen. Einer der Gründerväter, Pfarrer Karl-August Fritsch, spielte im Nationalsozialismus eine unrühm­liche Rolle.

1950 hat sich die einstige Pfarrer-Kraftfahrer-Vereinigung als „Bruderhilfe e.V. – Vereinigung kraftfahrender Pfarrer“ wieder gegründet. Sie schloss Servicepartnerschaften mit kirchennahen Dienstleistern, um den Vereinszweck als Automobilclub für Mitglieder aus dem kirchlichen und sozialen Bereich zu erfüllen.

Seit 1980 kooperiert der BAVC innerhalb seines Service-Netzwerkes mit neuen und langjährigen Partnern und trägt noch immer das Wort „Automobilclub“ in seinem Namen. Doch eigentlich ist er inzwischen ein Mobilitätsclub für Menschen unterwegs – unabhängig vom Fortbewegungsmittel. Ein Verein, der seine Leistungen mithilfe von Kooperationen und Partnerschaften stetig erweitert und attraktiv gehalten hat. Und es spricht viel dafür, dass er dies auch in Zukunft so halten wird.
Auf Stippvisite in Greiz

Wer sich für historische Architektur inter­essiert und dem BAVC-Gründungsort einen Besuch abstatten will, wird nicht enttäuscht. Große Häuser aus der Gründerzeit im Stile des Historismus und des Jugendstils künden vom einstigen Reichtum und prägen noch heute das Stadtbild.

Dabei wurde die „Perle des Vogtlandes“ an der Landesgrenze zu Sachsen, malerisch gelegen im Tal der Weißen Elster im thüringischen Vogtland, im Laufe ihrer Geschichte mehrfach von Stadtbränden heimgesucht. Nachdem eine Feuersbrunst im Jahr 1802 sie fast gänzlich zerstört hatte, erlebte die Stadt im Zuge der Industrialisierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine neue Blütezeit.

Greiz wurde zum führenden Produktionsstandort für Kammgarn-Konfektionsstoffe. Eine florierende Maschinenbauindustrie für Webstühle und Jacquardmaschinen sowie Betriebe der Chemischen Industrie und eine jahrhundertealte Tradition in der Papierherstellung mehrten diesen Wohlstand ebenfalls. Trotz der Schäden im Zuge mehrerer US-amerikanischer Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg ist der Glanz dieser Epoche auch heute noch im Stadtbild präsent.

Greiz hat auch Automobilgeschichte geschrieben. 1920 wurde hier die Kleinautobau-AG (später Freia Automobil-AG) gegründet, um Kleinwagen zu bauen. Leider nicht lange. Bereits 1927 war Schluss. Ein gelber Einsitzer der Marke FREIA steht im Unteren Schloss in Greiz.

Deutlich mehr Glück vergönnt war zwei anderen Greizern: Ulf Merbold, der 1941 in Greiz das Licht der Welt erblickte, ist nach Sigmund Jähn der zweite deutsche Mensch im Weltall. Als erster Nicht-Amerikaner gehörte Merbold zur Crew der Raumfähre Columbia, mit der er 1983 von Cape Canaveral zu seinem ersten Flug ins All startete.

Weit gebracht hat es auch Hans Beck, der 2009 verstorbene „Vater des Playmobil“. Die Spuren seiner wegweisenden Idee sind auch heute noch in Gestalt einer unendlichen Zahl an Spielfiguren und Themensets in den Kinderzimmern der Welt sichtbar.

Weitere Informationen zur Stadt: www.greiz.de

Der BAVC und seine Dienstleistungspartner

Die ROLAND Assistance ist der Partner, der im Auftrag des BAVC tätig wird, wenn ein BAVC-Mitglied eine Panne hat oder auf einer Reise in Not gerät.


Handelt es sich um eine Fahrzeugpanne in Deutschland, kommt ein „Silberner Engel“ zum Einsatz. Dieser gehört zur gut 2.000 Einsatzfahrzeuge umfassenden Flotte der Assistance Partner und kommt wie gerufen, wenn jemand mit dem Fahrzeug, wie zum Beispiel Auto, Motorrad, Wohnmobil, Fahrrad, Pedelec oder Elektro-Rollstuhl, l­iegen­geblieben ist und Hilfe braucht. Ist das Problem nicht vor Ort zu ­beheben, wird das Fahrzeug zur passenden Werkstatt transportiert.

Dass auch die Insassen und ihr Gepäck sicher weiterreisen können, z.B. per Mietwagen, Bahn oder Flugzeug oder komfortabel und sicher im Hotel untergebracht werden, ist ebenfalls Teil der Aufgaben, welche die ROLAND Assistance im Auftrag des BAVC erbringt. Wie das im Einzelnen abläuft, darüber müssen sich die in Not Geratenen nicht den Kopf zerbrechen. Denn, sobald sie die Pannennotrufnummer gewählt und die Panne entweder telefonisch gemeldet oder dafür die webbasierte digitale Pannenmeldung genutzt haben, läuft der Rest wie ein Uhrwerk im Hinter­grund, bis alle wohlbehalten am Ziel oder wieder zuhause sind.

Im angrenzenden europäischen Ausland arbeitet die Roland Assistance mit weiteren großen Assistenz-Partnernetzwerken zusammen, die dort die Pannenhilfeleistungen vor Ort erbringen – ein Modell, das sich seit Jahrzehnten bewährt hat, kontinuierlich ausgebaut und weiterentwickelt wird.

Die webbasierte digitale Pannenmeldung ist dabei ein zentrales Element. Sie ermöglicht die Kommunikation zwischen der Service-Zentrale der Roland Assistance und dem Mitglied in Echtzeit und hilft, alle erforderlichen Informationen schnell und umfassend zu kommunizieren.

Weitere Leistungen nach einer Panne, wie das Bereitstellen eines Mietwagens oder die Durchführung eines Rücktransportes, bietet der BAVC über die Kooperation mit der ROLAND Schutzbrief. Dies gilt auch für Hilfe bei Notfällen auf Reisen, wie etwa Krankenrücktransport, Krankenbesuch oder Rückholung von Kindern – Leistungen, die je nach Mobilschutz europa- oder weltweit gelten.

Die Leistungen einer Kfz-Insassen-Unfallversicherung sind über den Dienstleistungs­partner HanseMerkur abgesichert. Sie greifen, wenn Insassen infolge eines Unfalls dauerhaft in ihrer körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit beeinträchtigt werden.

Die reibungslose Organisation aller Abläufe liegt in den Händen der ROLAND Assistance. Und sollte mal etwas nicht so gut gelaufen sein: Die BAVC-Geschäftsstelle kümmert sich darum – zeitnah, persönlich und direkt.

Als Dankeschön für jahrelange Mitgliedschaft – das Beihilfen-Treuebonus-Programm des BAVC

Anlässlich dieses Jubiläums hat der BAVC-Bruderhilfe e.V. ein Beihilfen-Treuebonus-Programm aufgelegt. Für Beihilfeanträge, die ab Juni 2026 eingereicht werden, gelten bei ausgewählten Beihilfearten erhöhte Beihilfesätze, wenn die Mitgliedschaft mindestens fünf Jahre besteht. Die Höhe des Beihilfesatzes richtet sich nach der Dauer der Mitgliedschaft.

Mehr Informationen dazu hier:
https://www.bavc-automobilclub.de/mobilschutz/leistungen/beihilfen-services/

Adresse

KarthäuserStr. 3a
Kassel
34117

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 16:00
Dienstag 08:00 - 16:00
Mittwoch 08:00 - 16:00
Donnerstag 08:00 - 16:00
Freitag 08:00 - 16:00

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