Lädine Immenstaad

Lädine Immenstaad Lädine Immenstaad

11/09/2021

Lädine in der Abendstimmung gestern abend
vor Immenstaad

06/08/2021
27/07/2021

⛵️ Die Hörner auf und rein ins Wikingervergnügen! ⛵️
Jetzt haben die Wikinger doch tatsächlich die Lädine als ihr Drachenboot in Beschlag genommen, um das schwäbische Südmeer unsicher zu machen. Die streitigen Wikinger sind immer auf der Suche nach Wettkampf und so wird an Bord gespielt was das Zeug hält. Zwischendurch lässt sich der Wikinger auch entspannt den Segelwind um die Hörner wehen, um die Weite des Sees zu genießen.
🍶 Die Lädine sticht jeden Mittwoch zur Wikingerfahrt in den See - ein fröhliches Spiele-Spaß-Segelerlebnis für die ganze (Wikinger-)Familie.
➡ Gleich Tickets sichern unter www.immenstaad-tourismus.de

Auf dem Weg nach Überlingen
23/07/2021

Auf dem Weg nach Überlingen

23/07/2021

Moonlight gestern abend in Immenstaad

06/07/2021
Heute morgen hatten wir tolle erste Gäste an Bord
29/05/2021

Heute morgen hatten wir tolle erste Gäste an Bord

Endlich geht es los!!!!!!!!Pfingsten 2021Sonntag 23.0512:15Immenstaad nach Konstanz14:00Rundfahrt in Konstanz15:15Rundfa...
21/05/2021

Endlich geht es los!!!!!!!!

Pfingsten 2021

Sonntag 23.05
12:15
Immenstaad nach Konstanz
14:00
Rundfahrt in Konstanz
15:15
Rundfahrt in Konstanz
16:30
Rundfahrt in Konstanz
17:45
Überfahrt
Konstanz-Immenstaad

Montag 24.05.
14:00 / 15:15 / 16:30

Bei schönem Wetter

Vorsaison:
Immer
Samstags
Sonntags
und Feiertags

Adresse

Am Landungssteg
Immenstaad Am Bodensee
88090

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Lädine Immenstaad

Historie

Seit Jahrzehnten werden alte Schiffstypen liebevoll gepflegt, erneuert („Hohentwiel“) oder, falls nicht mehr vorhanden, nachgebaut - beispielsweise die Kolumbusschiffe, die Mayflower, mehrere Wikingerschiffe, die griechische Tryere, aber auch kleine Schiffe an Seen und Flüssen. Am Bodensee wusste vor vierzig Jahren kaum noch jemand von der Existenz der Lastsegelschiffe, die seit dem 15. Jh. den See in großer Zahl befuhren. Die größeren nannte man „Lädinen“ und die kleineren „Segmer“. Diese Schiffe transportierten Salz von Ost nach West, Bausteine aus dem südlichen Rorschach nach den nördlichen Uferorten und landwirtschaftlichen Produkten zu den Märkten der Städte und Lagerhäusern von Handelsherren und Klöstern. Im Wort „Lädine“ steckt das alemannische „Lädi“ (Ladung, Last), in „Segmer“ das uralte griechisch/römische Fachwort für Tragtierlast, die nach Überqueren des Bernhardinopasses auf diese Schiffe im Ostteil des Bodesees umgeladen wurde. Diese Schiffe hatten, nach mediterranem Vorbild, einen karweel beplankten Rumpf - im Gegensatz zum geklinkerten der nördlichen Meere. Der einzige Mast trug ein Rahsegel. Bei Flaute konnten die Schiffe gerudert oder am flachen Ufer entlang gestakt werden. Sie besaßen einen flachen Boden, konnten deshalb nicht kreuzen.

Das seitliche Steuerruder an der Backbordseite gilt als Besonderheit dieser alten Bodenseeschiffe.

Die Lädinen waren 15 m bis über 30 m lang. Ihre Tragkraft reichte bis 120 Tonnen. Nach dem Aufkommen der Dampfschifffahrt und der Fertigstellung der Bodenseegürtelbahn verschwanden diese hölzernen Lastschiffe. Letzte Exemplare fuhren bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts.