TourBlog - Unterwegs mit alten Lastwagen

TourBlog - Unterwegs mit alten Lastwagen Auf dieser Seite geht es um Touren mit LKW aus den 70er und 80er Jahren durch ganz Europa.

Tag 20 und 21 unserer Reise:Vom Le Routier bei Bourg-en-Bresse sind wir über Nebenstraßen, an Besançon vorbei in den kle...
06/06/2026

Tag 20 und 21 unserer Reise:

Vom Le Routier bei Bourg-en-Bresse sind wir über Nebenstraßen, an Besançon vorbei in den kleinen Ort Valonne gefahren. Dort gab es einen Wohnmobilstellplatz bei einem Holzhändler. Zufällig hatte er auch noch den ein oder anderen alten, aber auch interessante moderne Lastwagen.

Am 21. Reisetag ging es dann über Mülhausen wieder nach Deutschland. Die A5 hoch, weiter über Gießen und Marburg auf der "Ederautobahn" nach Hause.
Der letzte Tag war auch mit 620km die längste Etappe der Reise, insgesamt waren es 4644km über Berge, Pässe, durch eine Wüste, bis an den Strand der CostaBrava, mit Besuchen bei einem Olivenbauer, einem Weingut und auf vielen tollen Camping- und Wohnmobilstellplätzen.
Dazu kommen die Menschen, die man trifft, die Interesse an dem Fahrzeug oder unserer Art zu reisen haben.

Aber das Beste an den Touren ist und bleibt der Volvo. Der hat uns bis jetzt immer problemlos durch Europa gefahren, egal ob auf 2000m Höhe, ob bei Schnee oder 37°Grad. Scheinbar ist er dankbar für jeden Kilometer den er mit fast 50 Jahren noch fahren kann. 😊

Im September geht es dann nochmal nach Dänemark und bis dahin vielleicht noch auf das ein oder andere Treffen. Aber zuerst bekommt der LKW etwas Pflege und Liebe, damit er weiterhin so zuverlässig mit uns durch die Weltgeschichte fährt. 😉

Reisetag 19:Vom Stellplatz Les 2 Glaciers bei Monêtier sind wir über den 2058m hohe Pass am Col du Lautaret Richtung Gre...
05/06/2026

Reisetag 19:

Vom Stellplatz Les 2 Glaciers bei Monêtier sind wir über den 2058m hohe Pass am Col du Lautaret Richtung Grenoble gefahren. Unser Ziel war ein Les Routier kurz vor Bourg-en-Bresse. Hier ganz in der Nähe war der F10 in seinem ersten Leben zu Hause.

Tag 17 und 18:Auf dem Campingplatz in Savines-Le-Lac haben wir einen Tag gestanden und das Wetter am See genossen. Am 18...
04/06/2026

Tag 17 und 18:
Auf dem Campingplatz in Savines-Le-Lac haben wir einen Tag gestanden und das Wetter am See genossen. Am 18. Tag unserer Reise sind wir dann weiter auf Briançon und dann den Bergpass Richtung Grenoble. In einem kleinen Ort haben wir einen Stellplatz mit Blick auf 2 Gletscher gefunden. Kurzentschlossen sind wir dann da geblieben, die Aussicht war herrlich, ein reißender Fluß aus den Bergen und 2 kleine Seen direkt nebenan. Das alles bei Sonnenschein. Was will man mehr?!
Am nächsten Tag geht es langsam aber sicher wieder in Richtung Heimat. Aber dafür müssen wir erst noch über den Col du Lauteret mit 2058m. Dazu morgen mehr....

Am Reisetag 16 sind wir morgens vom Weingut bei Montagnac Richtung Perpignan gestartet. Von da ging es über Orange auf N...
02/06/2026

Am Reisetag 16 sind wir morgens vom Weingut bei Montagnac Richtung Perpignan gestartet. Von da ging es über Orange auf Nyons die D994 hoch nach Gap. Unser Ziel war ein Stellplatz am Lac de Serre-Ponçon bei Savines le-Lac.
Um uns herum sind Berge, mit knapp 2900 und 3100 Meter Höhe. Das ist schon ein ganz beeindruckendes Panorama. 😊

Wir stehen auch wieder auf einem Campingplatz, wo man mit solchen langen Fahrzeugen garnicht drauf kommt. 😉🤣

Reisetag 15.:Nachdem wir 3 Tage an der CostaBrava in L'Estartit verbracht haben, ging es am Sonntag über Figueres und La...
01/06/2026

Reisetag 15.:

Nachdem wir 3 Tage an der CostaBrava in L'Estartit verbracht haben, ging es am Sonntag über Figueres und La Jonquera wieder nach Frankreich. Dort hatten wir in der Nähe von Montagnac einen Stellplatz bei einem Weingut. Abends gab es eine Weinprobe mit Käse und Oliven. Den Stellplatz beim Weinbauern kann man nur empfehlen, sehr nette Betreiber und ein tolles Ambiente.

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Tag 11 und 12: Am 11. Reisetag hatten wir einen recht anstrengenden Fahrtag. Knapp 400 km von Tudela über Zaragossa Rich...
28/05/2026

Tag 11 und 12:
Am 11. Reisetag hatten wir einen recht anstrengenden Fahrtag. Knapp 400 km von Tudela über Zaragossa Richtung Barcelona, eine wirre Umleitung die uns eine Stunde gekostet hat, und immer über 35 Grad. Unser Ziel für diese Nacht war ein Stellplatz bei Montserrat. Leider durfte man da nicht übernachten, aber wir konnten auf einen Wohnmobilstellplatz in der Nähe ausweichen. Auch dort standen wir schön ruhig.

Am 12. Tag ging es dann voller Elan zur CostaBrava. Hier stehen wir die nächsten Tage, ca. 50m vom Strand auf einem Campingplatz. Der Hund springt durch das Mittelmeer und wir lassen es uns an der Strandbar gut gehen.

Tag 10. Nachdem wir gestern auf der Olivenplantage bei Artajo angekommen sind, haben wir den Abend zwischen Palmen und Z...
27/05/2026

Tag 10.
Nachdem wir gestern auf der Olivenplantage bei Artajo angekommen sind, haben wir den Abend zwischen Palmen und Zypressen ausklingen lassen. Am nächsten Morgen musste ich erstmal eine kleine Reperatur durchführen, am Tag vorher war es sehr windig und die Sonnenblende hat einen größeren Riss davongetragen. Die Reperatur ist nicht schön, aber bis nach Hause wird es halten. Da hab ich auch noch Ersatz liegen.
Am Nachmittag sind wir dann in die Halbwüste Bardenas Reales gefahren. Dort wurde auch eine sehr bekannte Serie gedreht, kleiner Spoiler: Es war nicht AufAchse!
Eine herrlich karge Landschaft mit tausenden von Fotomotiven. Das kann nichtmal die KI. 😂

Abends standen wir dann wieder zwischen den Olivenplantagen, umringt von Palmen und Zypressen... Herrlich! 🥰

Achja, tanken, 1.46Euro! 🤪

Tag 8 und 9 unserer Reise. Den 8. Tag verbrachten wir in Lourdes auf dem Campingplatz. Von da aus waren die "heiligen" S...
26/05/2026

Tag 8 und 9 unserer Reise. Den 8. Tag verbrachten wir in Lourdes auf dem Campingplatz. Von da aus waren die "heiligen" Stätten fußläufig zu erreichen. Jeder kann ja glauben an was er will, aber ich finde das ganze schon alles sehr kommerziell. Man kann leere Flaschen und Plastikkanister kaufen, welche man dann mit dem heiligen Wasser füllen darf. Wahrscheinlich das gleiche Wasser, was auch auf der Toilette des Campingplatzes aus dem Hahn kommt.
Naja, man hat es mal gesehen und kann dann ganz entspannt und voller Vorfreude über die Pyrenäen nach Spanien fahren. Wir wählten die Strecke über Asson, gut 25km bergauf bis auf 1794m an die französisch-spanische Grenze. Von dort ging es bergab nach Sabiñánigo an den Pyrenäen entlang richtung Pamplona bis in die Nähe von Tudela auf den Stellplatz bei einem Olivenbauer. Von hier aus geht es einmal in die Wüste (Bardenas Reales) bevor es dann weiter zur Ostküste Spaniens geht.

Tag 6 und 7 unserer Tour: Den 6. Reisetag verbrachten wir in Rocamadour. Eine Stadt die in den Fels gebaut wurde, oberha...
23/05/2026

Tag 6 und 7 unserer Tour:
Den 6. Reisetag verbrachten wir in Rocamadour. Eine Stadt die in den Fels gebaut wurde, oberhalb davon eine große Kirche und noch eine Etage weiter oben ein Schloß. Schon beeindruckend, was vor mehreren hundert Jahren ohne viele technische Hilfsmittel gebaut wurde.
Definitiv eine Reise Wert.
Übrigens, auch hier konnten wir trotz unserer Größe auf einem Campingplatz stehen.

Am 7.Tag ging es dann von Rocamadour über Agen, Auch und Tabres knapp 300km über Landstraßen nach Lourdes. Auch hier bleiben wir 2 Nächte auf einem Campingplatz, bevor es dann über die Pyrenäen nach Spanien geht. Aktuell steuern wir schon auf die 2000km zu, die wir seit dem Start zurückgelegt haben.

Am 5. Tag unserer Reise sind wir vom Wohnmobilstellplatz direkt nach Oradour gefahren. Bei einem Spediteur durften wir d...
22/05/2026

Am 5. Tag unserer Reise sind wir vom Wohnmobilstellplatz direkt nach Oradour gefahren. Bei einem Spediteur durften wir den Auflieger abstellen, damit wir dann direkt in den Ort fahren konnten. Dort haben wir das Ruinendorf besichtigt. Die Geschichte dazu findet Ihr im folgenden Link.

https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Oradour

Nachdem wir den Auflieger wieder angebunden hatten, ging es zurück vorbei an Limoges ein Stück über die A20 Richtung Toulouse und dann wieder über Nebenstraßen nach Rocamadour. Hier sind wir 2 Tage auf einem Campingplatz (das sind diese Plätze auf die wir angeblich wegen unserer Größe nicht kommen 😉) Das Wetter gibt jetzt auch alles, 34° und viel Sonne.

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