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Durch das Neretva-Tal nach Blagaj und zu den Kravica-WasserfällenUnsere Tour quer durch Bosnien und Herzegowina führte u...
15/08/2026

Durch das Neretva-Tal nach Blagaj und zu den Kravica-Wasserfällen

Unsere Tour quer durch Bosnien und Herzegowina führte uns heute durch das beeindruckende Neretva-Tal in Richtung Mostar. Aufgrund der anhaltend hohen Temperaturen von über 40 Grad Celsius sowie der zahlreichen Touristen und "heimkehrenden Urlauber" verzichteten wir diesmal auf einen Besuch der Altstadt von Mostar. Einen kurzen Abstecher zum Aussichtspunkt hoch über der Stadt ließen wir uns jedoch nicht entgehen. Bereits im Jahr 2024 hatte ich dort während meiner Überwinterungsreise nach Griechenland übernachtet.

Weiter ging es zum Bunski Kanal, einem geschützten Naturphänomen in Bosnien und Herzegowina. Hier zwängt sich die Neretva durch einen nur wenige Meter breiten und rund 850 Meter langen Kanal. An dieser Stelle mündet die Buna über eine Tuffsteinbarriere in die Neretva. Nach der engen Passage beruhigt sich der Fluss wieder und verbreitert sich zu einem typischen Tieflandgewässer.

Nach einer eher mühsamen Suche nach einem geeigneten Campingplatz beendeten wir den Tag schließlich im River Camp Grotta, etwa zwei Kilometer vor der berühmten Buna-Quelle bei Blagaj, die wir am frühen Morgen des nächsten Tages besuchten. Die Übernachtung im Camp kostete 25 Euro.

Als einige der ersten Besucher erreichten wir am nächsten Morgen die Buna-Quelle. Das Vrelo Bune in Blagaj bei Mostar zählt zu den größten und wasserreichsten Karstquellen Europas. Durchschnittlich strömen hier rund 43.000 Liter eiskaltes, kristallklares Wasser pro Sekunde aus einer imposanten Felswand. Direkt neben der Quelle befindet sich die historische Blagaj Tekija, ein Derwischkloster aus dem 16. Jahrhundert, das zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Landes gehört.

Unser weiterer Plan für diesen Tag ging dank des frühen Starts perfekt auf. Bereits gegen 11 Uhr erreichten wir die Kravica-Wasserfälle. Der direkt am Fluss Trebižat gelegene Campingplatz bot einen idealen Ausgangspunkt für den Besuch dieses Naturwunders. Die Wasserfälle stürzen hier auf einer Breite von rund 120 Metern etwa 28 Meter tief in ein natürliches Amphitheater und zählen zu den schönsten Wasserfällen Südosteuropas.

Der Eintritt in den Naturpark betrug einmalig 10 Euro pro Person, die Übernachtung am Campingplatz kostete weitere 25 Euro pro Tag. Ein eindrucksvoller Tag voller landschaftlicher Höhepunkte, der einmal mehr zeigte, wie vielfältig und faszinierend Bosnien und Herzegowina ist.

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Beim Fischwirt 🐠 in Idbar 🇧🇦 Von der alten Staumauer direkt ins kleine Paradies.Gestern noch bei der alten Staumauer von...
13/08/2026

Beim Fischwirt 🐠 in Idbar 🇧🇦

Von der alten Staumauer direkt ins kleine Paradies.
Gestern noch bei der alten Staumauer von Idbar – gebaut 1959, um Geröll und Schlamm der Bašćica zurückzuhalten, heute nicht mehr in Betrieb und durch den ausgebrochenen Bogen eine Attraktion, wo jeder gerne durchfährt.
Gleich danach befindet sich das Restaurant Bašćica am gleichnamigen, glasklaren Fluss.

Anis, der Besitzer und sein Vater sind sehr gastfreundlich,
und wenn man hier speist, so braucht man nichts für den Stellplatz (Parkplatz mit Stromanschluss) zu zahlen.

Da wir ja sowieso wegen des gegrillten Fisches hierher gefahren sind - danke Monika On Tour - war uns das sehr willkommen.

Die Fische werden im Freien gegrillt und kommen direkt frisch aus dem Wasser.

Rund um den Bach hat die Familie kleine Staudämme, Steinbrücken und gemütliche Platzerl zum Entspannen gebaut.

Makita🐕‍🦺 fühlt sich hier natürlich pudelwohl und ist aus dem Bach nicht rauszubekommen.

Für uns definitiv ein kleiner Geheimtipp in Bosnien! 🇧🇦❤️

Bosnien - Herzegowina 2026 🇧🇦  Tag 8 & 9Ramsko jezero – Natur, Geschichte und GastfreundschaftSeit zwei Tagen stehen wir...
10/08/2026

Bosnien - Herzegowina 2026 🇧🇦 Tag 8 & 9
Ramsko jezero – Natur, Geschichte und Gastfreundschaft

Seit zwei Tagen stehen wir nun am Ramsko jezero (Rama-See) auf der Halbinsel Šćit, die zur Gemeinde Prozor-Rama gehört. Ein wunderschöner Ort, an dem sich Natur und Geschichte auf besondere Weise verbinden.

Der Rama-Stausee entstand im Jahr 1968 mit dem Bau des rund 100 Meter hohen und 230 Meter langen Staudamms Rama. Die Entstehung des Stausees hatte allerdings auch weitreichende Folgen für die Bevölkerung der Region: Insgesamt 2.939 Menschen aus den Dörfern im Tal der oberen Rama mussten ihre Heimat verlassen und wurden umgesiedelt.

Unser Zuhause für die vergangenen beiden Nächte haben wir im Camp Grubeša gefunden, direkt in Sichtweite des beeindruckenden Franziskanerklosters auf Šćit. Für die Übernachtung verlangt man hier lediglich € 20,-/ Nacht - im Vergleich dazu haben wir in Kroatien (erste Reihe fussfrei) ab € 130,- / Nacht gezahlt. Man muss zwar Abstriche bei Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomie machen, dafür erlebt man hier einmal mehr die herzliche Gastfreundschaft der Menschen in dieser Region. Kalte Getränke und frisches Obst aus der Umgebung werden uns gratis überreicht – kleine Gesten, die einen Campingplatz zu etwas Besonderem machen.

Auch technisch sind wir auf unserer Reise bestens versorgt. Begleitet werden wir – zumindest digital – von Hr. Elon Musk und seinem Starlink-Internet. Ein Blick auf den Speedtest bestätigt die hervorragende Leistung, obwohl wir uns hier weitab von größeren Städten und jeglicher Zivilisation befinden.
Für die mobile Kommunikation haben wir zusätzlich eine MTEL STAR eSIM im Einsatz. Für gerade einmal 10 Euro sind darin 1.000 Minuten und 46 GB Datenvolumen enthalten. Für unsere Reise durch Bosnien und Herzegowina ist das eine äußerst praktische und günstige Lösung.

Der Ramsko jezero zeigt einmal mehr, wie abwechslungsreich unsere Reise durch Bosnien und Herzegowina ist: beeindruckende Landschaften, bewegte Geschichte, herzliche Menschen – und dank moderner Technik sind wir selbst an den abgelegensten Orten bestens verbunden.

Fortsetzung folgt …
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Bosnien - Herzegowina 2026 🇧🇦Tag 4 bis & 7 (Kulen Vakuf - Livno -  Buško & Blidinje jezero)Nach zwei heißen Tagen (aber ...
08/08/2026

Bosnien - Herzegowina 2026 🇧🇦
Tag 4 bis & 7 (Kulen Vakuf - Livno - Buško & Blidinje jezero)

Nach zwei heißen Tagen (aber relativ angenehmen Nächten) am Camp Buk in Kulen Vakuf fahren wir etwa 20km retour zu den Štrbački Buk Wasserfällen, wo waghalsige Schlauchboot - Guides den Wasserfall im Sprung überwinden. Die Wasserfälle in Martin Brod lassen wir aufgrund der Hitze und zuliebe Markita aber aus. Über die Hochebene im Grenzgebiet zu Kroatien geht es rund 150km zu unserem heutigen Campingplatz am Fluss Sturba (2 Nächte zu je 20,- inkl. allem - und sogar gratis Bier 😉 - Kamp Sturba.

Am chilligen Platz - 3m vom Flüsschen Sturba entfernt - verbringen wir zwei angenehme Tage. Solche Plätze findet man leider in Mitteleuropa sehr wenige.
Am gestrigen Tag starten wír zum Blidinjsko jezero („Blidinje-See“), dem größten Bergsee im Staat Bosnien und Herzegowina. Der See befindet sich in Herzegowina, er liegt auf einer Höhe von 1.173 m und ist 2,1 km lang und 2,5 km breit.

Nach drei Badegängen im etwa 25 Grad warmem Wasser starten wir noch zum nächsten Bergsee - dem Blidinje-See - auf 1.183m über dem Meer, wo uns eine kühle Brise um die Ohren weht. Übernachtung am rustikalen Camp Blidinje (15,- / Auto / Nacht inkl. Strom und Wasser) wo ich einen Camper treffe, den ich bereits bei meiner vorletzten Überwinterung in Griechenland kennen gelernt habe.
Gespeist wird beim "Kirchenwirt" Restoran JELINAK Blidinje.

Fazit nach einer Woche Bosnien - Herzegowina
"Preisniveau sehr gedämpft - Essen sehr gut,
Bevölkerung sehr freundlich und zuvorkommend - Zustand der Strassen in Ordnung - kein all inklusive Urlaub - ein Abenteuer und das wollten wir auch so"

www.auszeit.edacurf.at

06/08/2026
06/08/2026

Mutiger Guide stürzt sich den Štrbački buk hinunter (größter Wasserfall der Una)

🚐🌿 Auf geht’s ins Abenteuer Bosnien 🇧🇦Über Ungarn, Slowenien und Kroatien ging's Richtung Bosnien. Nach 8,5 Stunden und ...
04/08/2026

🚐🌿 Auf geht’s ins Abenteuer Bosnien 🇧🇦

Über Ungarn, Slowenien und Kroatien ging's Richtung Bosnien. Nach 8,5 Stunden und 450 km endlich angekommen.
Verkehr? Fast keiner! Keine Staus, keine vollen Rastplätze – sowas kennt ma von anderen Reisen ganz anders.
Nur bei der Grenze Kroatien–Bosnien wurde zu ordentlich kontrolliert.

Die ersten Campingplätze an der Una waren mit unserem 7-Meter-Gefährt a Herausforderung. Zweimal mussten wir umdrehen, weil ma sonst wahrscheinlich mit dem Hinterteil aufgesessen wären. Gut, dass ich des bessa einschätz'n kann, als die Campingplatzbesitzer.
Am Camping Brioni dann der erste gerade Stellplatz an der wunderschönen Una.
Dort gleichmal abgekühlt.
Diesmal hat sich sogar s’Frauli einetraut, weil des Wasser so klar war.
Danach gutes Essen und drei kalte Karlovačko um insgesamt nur 16 Euro. 🍻
Der Stellplatz im Gegenzug war mit € 30,. / Nacht für den bosnischen Standard teuer.

Am nächsten Tag ging’s weiter nach Bosanska Krupa. Bei 35 Grad tummelten sich die meisten Einheimischen in der Una, welcher der Hot Spot schlechthin ist, die Leut' liegen direkt im Fluss auf der Liege.
Leider hieß es für Makita: Hundebadeverbot – also nix mit reinspringen. 🐾
Obwohl unsere Köpfe schon rot waren, marschierten wir noch zu den schönen Stelzenhäusern, um ein paar tolle Fotos zu ergattern.
Danach war's genug, die Pfoten unserer Maus sollten ja ned glühen. Also ab zurück ins klimatisierte Auto.

Adresse

Ternitz
2630

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