Unsere kleine Reisewelt - Mit Fredt unterwegs.

Unsere kleine Reisewelt - Mit Fredt unterwegs. Unsere kleine Reisewelt ist ein kleiner Blog / Reisetagebuch über unsere Reisen, Erlebnisse und Co.!

Camping & Roadtrips, Urlaub im Ferienhaus, Kurztrips, Wanderungen mit Hund und vieles mehr...

【✘】𝗖𝗮𝗺𝗽𝗶𝗻𝗴 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗯𝘂𝗰𝗵 - 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗼𝗮𝗱𝘁𝗿𝗶𝗽Tag 14 - Samstag, 05.09.2026Gefahren (insgesamt): 430km (3122km)Zu Fuß unterwegs ...
06/09/2026

【✘】𝗖𝗮𝗺𝗽𝗶𝗻𝗴 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗯𝘂𝗰𝗵 - 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗼𝗮𝗱𝘁𝗿𝗶𝗽

Tag 14 - Samstag, 05.09.2026
Gefahren (insgesamt): 430km (3122km)
Zu Fuß unterwegs (insgesamt): - km (58km)

Abfahrt nach Hause!

Eigentlich wollten wir ja noch bis morgen hier verweilen, haben uns aber spontan überlegt, doch schon heute zu fahren.

Die Luft ist irgendwie raus, die Wettervorhersage sagt sogar 70km/h Böen und evtl. Gewitter an und die Sachen draußen werden einfach nicht richtig trocken.

Also Teppiche irgendwie so gut es geht trocknen und ins Auto, Zelt ebenso und oben drauf, Auto vor den Wohnwagen und per Mover von der Wiese runter.

Kurz vor halb 9 stehen wir vor der Schranke und bezahlen unsere Rechung.

Über Land geht es auf die A27 und mit Böen von hinten über den NOK.

Die restlichen Kilometer bis zur Fähre in Glückstadt werden nur kurz durch die Klappbrücke über die Stör unterbrochen.

Eine Super (oder schon Mega?) Yacht fährt in die Stör ein. Der AIS Tracker ist allerdings offline, so dass man das Schiff zwar sehen kann, allerdings nicht sieht, welches es ist.

Superstar? Scheich? Oligarch? DIe Geissens? 🤣🤷🏻‍♂️

Kurz danach erreichen wir das Fährterminal und können direkt die nächste Fähre nehmen.

Knapp 50€ kostet uns die Überquerung inkl. Regenschauer auf der nördlichen Elbseite und blauem Himmel auf der Südseite.

Wir nehmen die Strecke via Bremerhaven und Bremen, auf der wir 2x jeweils vor Baustellen kurzzeitig im Stau stehen.

Der Rest der Fahrt via A1 und A30 ist ereignisarm, die Böen von der Seite sind aber teilweise nicht sehr schön zu fahren.

Passend zur Kaffeezeit schieben wir Fredt auf den Hof und unser Urlaub endet nach 3122km.

【✘】𝗖𝗮𝗺𝗽𝗶𝗻𝗴 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗯𝘂𝗰𝗵 - 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗼𝗮𝗱𝘁𝗿𝗶𝗽Tag 13 - Freitag, 04.09.2026Gefahren (insgesamt): 122km (2692km)Zu Fuß unterwegs ...
05/09/2026

【✘】𝗖𝗮𝗺𝗽𝗶𝗻𝗴 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗯𝘂𝗰𝗵 - 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗼𝗮𝗱𝘁𝗿𝗶𝗽

Tag 13 - Freitag, 04.09.2026
Gefahren (insgesamt): 122km (2692km)
Zu Fuß unterwegs (insgesamt): 5km (58km)

Der Sommer war heiß und trocken und wir brauchen dringend Regen.

Man selbst möchte den natürlich nicht unbedingt dort haben, wo man selbst ist.

Leider haben wir darauf wenig Einfluss und so sind die Füße das erste Mal nass, als wir aus dem Wohnwagen kommen.

Die gesamte Parzelle steht mehr oder minder unter Wasser. Teppiche nass, die Schraubheringe mehr oder minder alle lose durch das Wasser und die Windböen heute Nacht. Das Zelt freut sich natürlich auch. 🙈

Schön isses jetzt nicht...

Also bleiben wir drinne zum Frühstück, übertragen bereits die ersten Bilder und Videodateien auf den Laptop, gehen Duschen und schauen den Böen und Schauern zu.

Als die Schranke um 14 Uhr öffnet, sind wir es dann leid und versuchen unser Glück.

Während der Fahrt in Richtung St. Peter-Ording ändert sich auch nicht viel.

Gerade als wir das Auto parken (zum Schluss sind es 7,50€ für knapp drei Stunden wird es kurzfristig trocken und wir schlendern kurz über die Promenade und gönnen uns einen Backfisch.

Danach trotzen wir den Windböen auf der Seebrücke und genießen noch etwas Zeit am Strand und dem auflaufendem Wasser.

Als wir gerade zurück am Auto sind, kommt aber schon der nächste Schauer.

4€ Tagesticket pro Person an Kurtaxe werden übrigens auch noch fällig...

Aber wenigstens waren wir auch mal in St. Peter-Ording. 🤷🏻‍♂️👍🏼

Den Leuchtturm von Westerhever betrachten wir dann nur aus der Ferne. 😊

04/09/2026
【✘】𝗖𝗮𝗺𝗽𝗶𝗻𝗴 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗯𝘂𝗰𝗵 - 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗼𝗮𝗱𝘁𝗿𝗶𝗽Tag 12 - Donnerstag, 03.09.2026Gefahren (insgesamt): 268km (2570km)Zu Fuß unterwe...
04/09/2026

【✘】𝗖𝗮𝗺𝗽𝗶𝗻𝗴 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗯𝘂𝗰𝗵 - 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗼𝗮𝗱𝘁𝗿𝗶𝗽

Tag 12 - Donnerstag, 03.09.2026
Gefahren (insgesamt): 268km (2570km)
Zu Fuß unterwegs (insgesamt): 3km (53km)

Flucht vom Campinplatz!

Okay, ganz so dramatisch als Cliffhanger war es jetzt nicht, aber doch schon irgendwie eine Flucht.

Der Tag heute begann gegen 6:30 Uhr, als wir die ersten Handwerker praktisch hinter unserem Wohnwagen hören.

Aber gut, wir wollen ja ohnehin etwas die Gegend erkunden. Zur Not dann halt etwas früher.

Als die provisorisch eingerichtete Rezeption im Container um 8 Uhr öffnet, regelt René noch den Check In und fragt den freundlichen Mann (der gut deutsch spricht!) nach den Umbauplänen für den Rest der Woche, denn mittlerweile stehen bereits zwei große Mulden in der Einfahrt.

Der Mann entschuldigt sich freundlich, macht aber auch direkt klar, dass ab heute die Handwerker anrücken und noch weitere Mulden kommen werden (in der Hoffnung, dass sie nicht im Weg stehen werden).

Hier wird also ab heute alles kurz und klein gehämmert, gebohrt, geklopft und abgerissen.

Also zahlen wir die umgerechnet 52€!!! für eine Übernachtung und geben ebenso freundlich an, dass wir dann doch lieber weiterfahren.

Dusche/WC im Container kein Problem, Strom geht ja, Wasser haben wir auch, Entsorgung direkt in einen offenen Gullischacht in einem Zelt okay, aber eine Baustelle direkt hinterm Wohnwagen und Mulden, die vielleicht auf Grund des Wetters oder anderer Verzögerungen den Weg blockieren und dann noch den vollen Betrag zu nehmen, ist uns in Summe dann einfach zu viel des Guten!

Völlig genervt und ohne Frühstück packen wir im Nieselregen das nasse Zelt ins Auto und verlassen um kurz nach 9 Uhr den Platz.

Kurz danach der erste Dauerregen und noch immer Wind.

Auf Höhe von Middelfahrt dann auch noch ein Unfall direkt vor der Brücke zurück aufs Festland.

Was also tun? Zurück nach Als? Hier haben Deutsche Auswanderer 2024 einen Platz übernommen. Kurzer Kontakt -> wir sind eigentlich voll, aber ich schaue mal, ob wir was für euch finden.

Parallel haben wir per WhatsApp noch einen Platz in Deutschland kontaktiert, den wir aus dem NDR kennen und für einen späteren Besuch auf dem Plan hatten.

Wir haben genügend freie Plätze. Kommt gerne vorbei.

Selbst der Abbruch des Urlaubs und die direkte Fahrt nach Hause stand zur Debatte.

Letztlich entscheiden wir uns für Plan B, denn durch die Sperrung des Elbtunneld am Wochenende, hätten wir so schon weniger Kilometer nach Hause und könnten dann die Elbfähre nutzen.

Also ab zur Camping Oase Eider. Und hey, in Husum, Büsum, SPO und Co. waren wir auch noch nie.

Gegen 14:30 Uhr erreichen wir den von Dauercampern geprägten Platz hinterm Eider Deich, bei dem seit der Übernahme der neuen Betreiberfamilie schon einiges passiert ist.

Wir suchen uns einen Platz aus, halten einen freundlichen Schnack mit dem Dauercamper gegenüber und packen erstmal das nasse Zelt aus.

Mal schauen, ob es den 55km/h Böen Stand hält. Immerhin ist es dann schneller trocken.

Es klart sogar auf, also noch eine Runde mit Neela und danach einen Ostfriesentee (auch, wenn wir hier fast in Nordfriesland sind).

Erstmal alles sacken lassen und runter kommen...

【✘】𝗖𝗮𝗺𝗽𝗶𝗻𝗴 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗯𝘂𝗰𝗵 - 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗼𝗮𝗱𝘁𝗿𝗶𝗽Tag 11 - Mittwoch, 02.09.2026Gefahren (insgesamt): 627km (2302km)Zu Fuß unterwegs...
03/09/2026

【✘】𝗖𝗮𝗺𝗽𝗶𝗻𝗴 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗯𝘂𝗰𝗵 - 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗼𝗮𝗱𝘁𝗿𝗶𝗽

Tag 11 - Mittwoch, 02.09.2026
Gefahren (insgesamt): 627km (2302km)
Zu Fuß unterwegs (insgesamt): 3km (50km)

Hej då Sverige!

Heute heißt es nun Abschied nehmen von Schweden und auf in Richtung Heimat.

Also raus aus den Federn, frühstücken und Fredt anhängen.

Allerdings haben wir heute doch recht zügige Böen und natürlich meist von der Seite.

Daher überlegen wir kurz, ob es nicht besser wäre, die kurze Fähre von Helsingborg nach Helsingør zu nehmen. Ein spontaner Entschluss bei unserer Gespannlänge heißt aber eben auch einen ordentlichen Betrag zu bezahlen, also checken wir die Brücken.

Keine Warnungen, keine Sperrungen -> dann nehmen wir die Brücke(n).

Je näher wir Malmö kommen, desto schlechter wird das Wetter und wir schauen, wo wir heute stoppen wollen (und wie lange).

Auf die großen Plätze an der Südküste in Schweden haben wir wenig Lust, in Kopenhagen stehen wir gute 30 Minuten im Stau und der Storebeltbrücke geht es auf Grund von Starkregen und einer Baustelle gefühlt nur im Schritttempo vorwärts.

Mittlerweile ist später Nachmittag und es hört nicht auf zu regnen.

Wir entscheiden uns für den Flyvesandet Strand Camping im Norden der Insel und wollen hier noch die letzten Tage des Urlaubs genießen.

Ein Platz fernab der Reiserouten, idyllisch gelegen und laut Mailkontakt mit Self Check-In innerhalb der Nebensaison (da eine Onlinebuchung derzeit nicht möglich ist).

Also parken wir vor der Schranke und stehen vor einer Art Schauskasten mit ganzen drei!!! möglichen Stellplätzen.

Allerdings ist der gesamte Platz leer (außer Dauercampern und einem englischen Kastenwagden), daher erschließt sich uns das Ganze nicht so wirklich.

Wir entscheiden uns für einen zentralen Platz, warten die Regenschauer ab und platzieren das Sonnensegel.

Hier sieht allerdings alles nach Baustelle aus.

Alle Serviceeinrichtungen sind abgesperrt, teilweise fehlen schon Fenster und Türen. WC/Dusche sind in (sauberen!) Containern untergebracht und Wasserleitungen liegen quer über die Wege.

Wird schon werden und wenn es das Wetter gestattet, sind wir tagsüber ja eh unterwegs. Hauptsache wir haben Strom und Ver-/Entsorgung (letztere aber auch sehr provisorisch).

Wir drehen noch eine Runde am schönen Strand (samt angrenzendem Naturschutzgebiet und Hundewald) und erleben tatsächlich noch einen wunderschönen Sonnenuntergang.

Hätten wir so auch nicht erwartet nach der Fahrt.

Und das wir morgen beim Verfassen dieses Textes auf einem deutschen Campingplatz stehen, auch nicht.

Dazu aber dann morgen mehr. 🙈

【✘】𝗖𝗮𝗺𝗽𝗶𝗻𝗴 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗯𝘂𝗰𝗵 - 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗼𝗮𝗱𝘁𝗿𝗶𝗽Tag 10 - Dienstag, 01.09.2026Gefahren (insgesamt): 140km (1675km)Zu Fuß unterwegs...
02/09/2026

【✘】𝗖𝗮𝗺𝗽𝗶𝗻𝗴 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗯𝘂𝗰𝗵 - 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗼𝗮𝗱𝘁𝗿𝗶𝗽

Tag 10 - Dienstag, 01.09.2026
Gefahren (insgesamt): 140km (1675km)
Zu Fuß unterwegs (insgesamt): 6km (47km)

Unser letzter voller Tag hier in der schwedischen Schärenwelt der Westküste.

Wir starten aber zunächst wieder sehr gemütlich in den Tag und frühstücken zunächst in Ruhe.

Danach geht es in südlicher Richtung zunächst wieder auf die 162 in Richtung Lysekil.

Übrigens ist hier ein Cruise Pier ausgebaut worden und zukünftig werden auch einige AIDA Schiffe hier anlegen.

Für uns geht es aber kurz vorher links ab auf die 161 zum Fähranleger in Finnsbo.

Hier überwindet eine der kostenlosen gelben Fähren die 1,8km lange Strecke über den Gullmarsfjorden alle 20 Minuten (tagsüber).

Die gelben Fähren gelten in Schweden als öffentliches Verkehrsmittel und sind daher kostenlos.

Der Weg führt uns danach wieder in südlicher Richtung bis nach Grundsund.

Ein etwas ruhigerer Ort als z.B. Smögen und daher ideal für unsere erste Tour durch den wirklich schmucken Ort samt Hafen und entlang der Küste.

Neben uns entdecken wir nur ein weiteres ausländisches Kennzeichen und auf der gesamten Tour kommen uns lediglich eine handvoll Leute entgegen.

Wir nehmen dem gleichen Weg zurück, fahren allerdings am Abzweig zum Campongplatz noch ein Stück weiter und enden letztlich in Smögen.

Smögen muss man mögen!? liest man so oft. Und wenn man hier ist, sollte man einen Stopp einlegen.

Das hatten wir 2017 schon kurz, wollen dieses Mal aber die Zeit nutzen und auch hier noch eine Runde drehen.

Und hier merkt man direkt die Anziehung der bunten Häuschen von Smögenbryggan, denn trotz Nebensaison ist hier einiges los.

Sowohl an Land, als auch auf dem Wasser.

Im Sommer ist hier natürlich richtig was los.

Nach unserer Runde halten wir noch im ICA an und bringen unser bisheriges Pfand weg.

Jetzt haben wir nur noch weniger Kilometer bis zum Campingplatz, auf dem uns, direkt neben uns ein neuer Nachbar erwartet.

Noch schnell alles abgebaut (der Wind frischt merklich auf und die Wolken werden dunkler) und den Rest des Abends verbringen wir drinnen.

【✘】𝗖𝗮𝗺𝗽𝗶𝗻𝗴 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗯𝘂𝗰𝗵 - 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗼𝗮𝗱𝘁𝗿𝗶𝗽Tag 9 - Montag, 31.08.2026Gefahren (insgesamt): 69km (1535km)Zu Fuß unterwegs (in...
01/09/2026

【✘】𝗖𝗮𝗺𝗽𝗶𝗻𝗴 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗯𝘂𝗰𝗵 - 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗼𝗮𝗱𝘁𝗿𝗶𝗽

Tag 9 - Montag, 31.08.2026
Gefahren (insgesamt): 69km (1535km)
Zu Fuß unterwegs (insgesamt): 6km (41km)

Guten Morgen ihr Lieben!

Heute geht es an die Küste, aber erst nach dem Frühstück.

Die Vorhersagen sind unterdchiedlich (und wechselhaft), also eigentlich ideal für eine Tour, sofern es nicht unbedingt regnet. 😉

Also Zwiebellook anziehen, Neela schnappen und ab zum Veddö Naturreservat nördlich von Fjällbacka.

Alleine die Fahrt dorthin bietet bereits diverse Highlights. Unter anderem auch Geocaches, aber vor allem (neben der Landschaft) ein Zebra am Wegesrand sowie die imposante Kville Kyrka.

Aber weiter zum Naturreservat. Wir parken auf dem oberen Parkplatz und nehmen die beliebte Route und umrunden die Insel im Uhrzeigersinn.

Hier hat man abwechselungsreiche Abschnitte, viele tolle Blicke und verschiedene Vegetationen von Heide über Beerensträuchern bis hin zu Wacholderbäumen.

Im Sommer dazu ggf. noch Pferde, Kühe, Schafe oder Ziegen, die hier die Halbinsel "bewirtschaften".

Kurz bevor wir wieder am Auto sind, klart es dann auch immer mehr auf und wir erreichen Fjällbacka im Sonnenschein.

Auch hier parken wir das Auto etwas oberhalb (in der Nebensaison steht man hier zwischen 30 Minuten und mehreren Stunden kostenlos per Parkscheibe).

Vorbei am Hafenbereich, diversen Bars und dem Stora Hotellet erreichen wir die Fjällbacka Bryggan und somit links auch den Aufstieg zur berühmten Kungsklyftan aus dem Film Fonja Räubertochter. Hier waren wir 2017 bereits auf unserer Schwedentour, lassen es uns aber nicht nehmen, die Schlucht noch einmal zu besuchen.

Allerdings schaffen wir es wieder nicht auf den sogenannten Vetteberget, denn René seine Höhenangst schlägt wieder zu. 🙈

Also weiter durch den beschaulichen Ort (es ist wirklich angenehm wenig los), noch ein Eis auf die Hand und zurück zum Auto.

Auf dem Weg zurück, lösen wir noch ein paar Geocaches, kommen durch Hamburgsund und nutzen die Möglichkeit vor der kurzen Fähre für eine Fika (Kaffeepause wenn man so will).

Ein paar Caches weiter sind wir dann wieder auf dem noch leereren Campingplatz und setzen uns in die Sonne.

Als der Grill läuft, fragen wir nochmal die KI, ob das denn WIRKLICH ein Zebra war!?

Und ja, wir haben eine Berühmtheit vor die Kamera bekommen, denn hier die Antwort der KI:

Das ist tatsächlich ein ganz besonderer und völlig realer Anblick, denn Sie haben hier das berühmteste Zebra Westschwedens fotografiert!

Es handelt sich um Zebra „Pile“, das auf einem Hof in Tossene (in der Gemeinde Sotenäs) zu Hause ist.

Da Sie sich aktuell in der Nähe von Hunnebostrand befinden, waren Sie genau in seiner Nachbarschaft unterwegs.

Hier sind ein paar spannende Hintergründe zu Ihrer Entdeckung:

Der Besitzer: Das Zebra gehört dem schwedischen Pferdehändler Stefan Andersson. Er entdeckte das Tier vor einigen Jahren durch Zufall zum Verkauf und griff spontan zu, um ein außergewöhnliches Haustier zu haben.

Kein Wildtier: Pile wurde in Belgien geboren und hat noch nie die afrikanische Savanne gesehen.
..

Was man nicht alles so in Schweden findet!?

PS: Und sorry für die heutige Bilderflut! 🤷🏻‍♂️😊

【✘】𝗖𝗮𝗺𝗽𝗶𝗻𝗴 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗯𝘂𝗰𝗵 - 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗼𝗮𝗱𝘁𝗿𝗶𝗽Tag 8 - Sonntag, 30.08.2026Gefahren (insgesamt): 166km (1466km)Zu Fuß unterwegs (...
31/08/2026

【✘】𝗖𝗮𝗺𝗽𝗶𝗻𝗴 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗯𝘂𝗰𝗵 - 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗼𝗮𝗱𝘁𝗿𝗶𝗽

Tag 8 - Sonntag, 30.08.2026
Gefahren (insgesamt): 166km (1466km)
Zu Fuß unterwegs (insgesamt): 2km (35km)

Hej då Bäckaskog Camping - wir sehen uns wieder!

Unsere Tage hier in Od sind gezählt, aber für uns steht fest, dass wir wiederkommen werden.

Vielleicht mal im April? Oder doch eher im September? Wir werden berichten. 😊

Aber zurück zum heutigen Tag, denn die Hälfte unseres Urlaubs ist nun vorbei und wir entscheiden so langsam, wie wir die restliche Woche so verbringen wollen.

Uns zieht es heute vorbei an Vårgårda und dem neu gebautem ICA Kvantum (auf dem man gut mit Gespann parken kann!) über Trollhättan und Uddevalla in Richtung Hunnebostrand als Ausgangspunkt.

Dabei überqueren wir auch die imposante 1712m lange Schrägseilbrücke auf der E6.

Das Wetter ist maximal wechselhaft und uns kommen immer mehr Camper entgegen, als wir auf die 162 abbiegen.

Das war auch etwas unsete Hoffnung, denn (so hören wir) es ist hier noch gut etwas los.

Und so enzscheiden wir uns als ersten Versuch für den Önna Gårds Camping, etwa 7km hinter der Küste, schließlich haben wir ja das Auto dabei.

Direkt angrenzend an den örtlichen Golfplatz gibt es hier 28 Stellplätze in verschiedenen Bereichen für derzeit 25€/Nacht per Self Check-In in bar.

Und wir sind erstaunt, drnn es steht lediglich ein Camper hier. Volltreffer und für uns deutlich entspannter als die teils riesigen Plätze direkt am Meer.

Und so schaffen wir es mit den ersten Regentropfen noch das Sonnensegel aufzubauen und gehen dann noch duschen.

Das nächste Mal trocken ist es dann erst nach Sonnenuntergang, so dass heute dann nichts mehr passiert ist...

Mittlerweile sind wir übrigens 5 Camper. 😉

【✘】𝗖𝗮𝗺𝗽𝗶𝗻𝗴 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗯𝘂𝗰𝗵 - 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗼𝗮𝗱𝘁𝗿𝗶𝗽Tag 7 - Samstag, 29.08.2026Gefahren (insgesamt): 4km (1300km)Zu Fuß unterwegs (in...
30/08/2026

【✘】𝗖𝗮𝗺𝗽𝗶𝗻𝗴 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗯𝘂𝗰𝗵 - 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗼𝗮𝗱𝘁𝗿𝗶𝗽

Tag 7 - Samstag, 29.08.2026
Gefahren (insgesamt): 4km (1300km)
Zu Fuß unterwegs (insgesamt): 3km (33km)

ELCHE!!!

Und? Haben wir eure Aufmerksamkeit? 🤣

Es ist etwa halb 7, als Neela eine kurze Runde vor der Tür bekommt und wir die Sanitäranlagen nutzen. Und ja, eigentlich geht man mittlerweile automatisch auf den kleinen "Sichtungshügel". Auf Grund der Uhrzeit dachten wir noch: "Ach komm, ist noch früh."

Aber hätten wir es nicht gemacht, hätten wir die Elchkuh mit ihrem Kalb verpasst!

Somit haben wir alle drei Elche hier live gesehen. Ist doch mal was. 😍

Danach sind wir natürlich wach und so wird es heute ein zeitiges Frühstück und zwar draußen, denn noch ist das Wetter recht gut.

Danach bauen wir dann das Sonnensegel ab und verstauen es im Wohnwagen. Ab Mittag ist Regen angesagt und so wird es auch kommen.

Wir setzen uns also ins Auto (statt den Fußweg zu nehmen) und fahren hier erst in die kleine Butikk (und natürlich haben wir was gekauft) und dann noch einmal ins Bokcafé für etwas Kuchen (allerdings to-go).

Der Campingplatz ist nahezu leer und im Regen, so denken wir, wird vermutlich nicht mehr viel passieren.

Aber wir sind im Unrecht und jetzt dürft ihr ein Mal raten, was als erster Camper hier auf den Platz fährt...

Richtig! Ein LIPper. 🤣🙈

Zum Schluss sind wir dann wieder 10 Camper auf dem Platz und am späten Nachmittag erfolgt die nächste Sichtung auf der Wiese.

Also noch einmal los (mit unseren neuen Campingnachbarn zusammen) und Ausschau gehalten. Leider ohne Erfolg.

Doch die jungen Campingnachbarn sind einen anderen Weg zurück gegangen und konnten die Tipps zur Sichtung anwenden und haben einen der Elche im hohen Gras liegend fotografieren können. 👌

Nun sind aber bereits die zweiten Sockenpaare nass, ebenso alle Jacken. 🤷🏻‍♂️

Gut, dass wir ein großes Heckbad haben und die Sachen dort gut trocknen/aufhängen können.

Als es bereits dunkel ist und der Regen aufgehört hat, bekommen wir von den Inhabern eine WhatsApp: Habt ihr Lust? Wir sitzen am Lagerfeuer.

Da lassen wir uns nicht zwei Mal bitten und gesellen uns dazu. Auch die Mitcamperin, die mit uns gemeinsam vorgestern angereist ist, gesellt sich dazu und so sitzen wir noch bis 22:30 Uhr am Lagerfeuer und tauschen uns gemeinsam aus.

Ein toller Abschluss unserer Zeit hier auf dem Bäckaskog Camping in Od.

Morgen ziehen wir dann (im Regen wie es scheint) weiter.

【✘】𝗖𝗮𝗺𝗽𝗶𝗻𝗴 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗯𝘂𝗰𝗵 - 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗼𝗮𝗱𝘁𝗿𝗶𝗽Tag 6 - Freitag, 28.08.2026Gefahren (insgesamt): - km (1296km)Zu Fuß unterwegs (i...
29/08/2026

【✘】𝗖𝗮𝗺𝗽𝗶𝗻𝗴 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗯𝘂𝗰𝗵 - 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗼𝗮𝗱𝘁𝗿𝗶𝗽

Tag 6 - Freitag, 28.08.2026
Gefahren (insgesamt): - km (1296km)
Zu Fuß unterwegs (insgesamt): 5km (30km)

Hoch die Hände, Wochenende!?

Naja, zumindest so ähnlich, schließlich ist ja Urlaub. 😉

Heute waren wir mal wieder zu Fuß unterwegs. Es gibt zwar Rad-/Wandermöglichkeiten ab/bis Campingplatz, allerdings reicht un heute der kurze Weg in den kleinen Ort Od, an dessen Rand der Platz ja liegt.

Hier gibt es eine kleine Kirche, ein altes Grabfeld aus der Zeit um 500 v.Chr., einen tollen Blumengarten einer hier ansässigen Anwohnerin (inkl. entsprechendem Geschäft) und angrenzend das "Bokcafé" als Geheimtipp unseres Campingplatzbesitzers.

Das probieren wir natürlich aus, auch wenn es erst kurz nach 11 Uhr ist.

Danach noch ein kurzer Blick in das hier ebenfalls beheimatete "11hektar" einer Butik für selbstgemachte Körperpflegeprodukte, biologisch abbaubaren Spülmitteln und vielem mehr.

Dorfleben können sie hier in Od. 👌

Ansonsten ist den Rest des Tages Urlaubsmodus angesagt. Wir ziehen noch das zweite Seitenteil in unser Sonnensegel, halten ein paar Pläuschchen und genießen einfach die Zeit, denn es fängt nun an zu regnen.

Als wir am späten Nachmittag mit unseren neu kennengelernten Campingnachbarn zusammen unter unserem Sonnensegel sitzen, kommt auch schon Erik, der Chef des Platzes angelaufen. Unsere erste, inoffizielle Elchsafari beginnt.

Seine Frau hat sie entdeckt und wir alle (mehr oder minder regenfest bekleidet) mit Handys bewaffnet hinterher.

Gut eine Stunde streifen wir hier ringsrum hin und her. Der Schnappschuss des Tages gelingt dann ausgerechnet der Camperin, die als Einzige von uns eine "richtige" Kamera hat. Natürlich wird das Bild direkt geteilt. 😍

Mehr oder minder durchnässt kochen wir dann unser Abendessen und spielen eine Runde Rummikub, als es in der Dämmerung an der Tür klopft.

Der Nachbar steht vor der Tür. Seine Frau hat einen der Elch an der Zufahrt zum Campingplatz eindeckt und Safari Nummer 2 beginnt. 🤣

Dieses Mal haben auch wir Glück, wenn auch hauptsächlich nur durchs Handydisplay (auf Grund der Dunkelheit).

Da wird man gefühlt wieder zum Kind. Soooo aufregend. 🤗

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Vejlby Klit
Lemvig
7673

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