Eisenbahnen der Vergangenheit

Eisenbahnen der Vergangenheit Eisenbahnbilder aus Vergangenen Zeiten wie z.b der 70er oder 80er 90er 2000er Jahre.

Fahrzeug der Deutschen Reichsbahn sowie Deutscher Bundesbahn aber auch aus anderen Ländern.

Brückenschlag an der Wesermündung: 110 378 auf der Geestebrücke​Es ist der 8. September 2000. Unter einem norddeutschen ...
08/02/2026

Brückenschlag an der Wesermündung: 110 378 auf der Geestebrücke
​Es ist der 8. September 2000. Unter einem norddeutschen Wolkenhimmel, der die letzten Züge des Sommers ankündigt, überquert die 110 378-7 mit ihrem Eilzug die Geeste in Bremerhaven. Die Reise begann kurz zuvor im Bahnhof Bremerhaven-Lehe und führt nun über den Bremer Hauptbahnhof weiter ins Herz Norddeutschlands.

​Ein Farbtupfer im Wandel der Zeit
​Das Bild dokumentiert eine spannende Übergangsphase bei der Deutschen Bahn. Während die Lokomotive bereits im damals aktuellen Verkehrsrot glänzt, zeigt der Wagenpark noch die bunte Vielfalt der späten 90er Jahre: Ein verkehrsroter Regionalbahnwagen direkt hinter der Lok, gefolgt von den klassischen "Silberlingen" (n-Wagen) im typischen Lichtgrau. Die markante grün lackierte Fachwerkkonstruktion der Geestebrücke bildet dazu den perfekten industriellen Rahmen.

​Was wurde aus der 110 378?
​Die "Bügelfalte" auf diesem Foto blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, die glücklicherweise nicht am Schneidbrenner endete:
​Dienstzeit bei der DB: Nach Jahrzehnten im zuverlässigen Dienst wurde die Maschine im Jahr 2004 bei der Deutschen Bahn ausgemustert.
​Zweites Leben bei Privatbahnen: Im Gegensatz zu vielen ihrer Schwestern erhielt sie eine Chance bei privaten Betreibern. Sie war unter anderem für die Gesellschaft für Fahrzeugtechnik (GfF) und später für die Zentralbahn im Einsatz.

​Heutiger Status: Die Lokomotive existiert noch! Sie ist ein lebendiges Zeugnis der Elektrolok-Ära der 1960er Jahre und zeigt, dass die robuste Technik der Einheitslokomotiven auch jenseits der 40 Dienstjahre noch nicht zum alten Eisen gehörte.

​Ein Stück Bremerhavener Heimatgeschichte
​Die Geestebrücke ist seit jeher ein Nadelöhr und gleichzeitig ein Wahrzeichen für den Bahnverkehr in der Seestadt. Wo heute moderne Triebzüge fast lautlos die Gleise passieren, konnte man im September 2000 noch das kraftvolle Arbeiten des Schaltwerks und das charakteristische Rollen der schweren Eilzugwagen über die Schienenstöße hören.

AUTOR: Peter Kirchhoff mit Unterstützung der KI.

Die Schienenbusparade von Nordhausen​Es ist der 18. März 2001 – ein sonniger, aber kühler Frühlingstag im Bahnbetriebswe...
08/02/2026

Die Schienenbusparade von Nordhausen
​Es ist der 18. März 2001 – ein sonniger, aber kühler Frühlingstag im Bahnbetriebswerk (Bw) Nordhausen. Vor der markanten Kulisse des Wasserturms und des alten Schornsteins bietet sich ein Anblick, der heute, über 20 Jahre später, pure Eisenbahn-Nostalgie verkörpert.

In Reih und Glied präsentieren sich sechs Einheiten der legendären Baureihen 771 und 772.
​Was hier so friedlich aussieht, war in Wahrheit das „letzte Halali“ einer Ära. Die Triebwagen, die als Nachfolger der „Blutblasen“ das Rückgrat des Personennahverkehrs auf den Nebenbahnen der DDR bildeten, standen kurz vor ihrem endgültigen Dienstzeitende bei der Deutschen Bahn. In ihrem mintgrün-weißen Gewand warten sie hier auf ihr weiteres Schicksal.

​Die Akteure und ihr Weg in die Geschichtsbücher
​Die Recherche zum Verbleib der abgebildeten Fahrzeuge zeigt deutlich, wie radikal der Generationswechsel kurz nach der Jahrtausendwende vollzogen wurde. Nur zwei der sechs Maschinen entgingen dem direkten Weg zum Verwerter:

772 367-9 modernisiert Verschrottet (2002 im Werk Kassel)

772 176-4 modernisiert Verschrottet (2002 im Werk Kassel)

772 104-6 modernisiert Erhalten. Er ging an die Hafenbahn Neustrelitz/EGP und blieb der Nachwelt vorerst als Exponat/Ersatzteilspender erhalten.

771 011-4 Basismodell Verschrottet (2002 im Werk Kassel)

771 041-1 Basismodell Verschrottet (2002 im Werk Kassel)

771 015-5 Basismodell Export. Er fand ein zweites Leben in Rumänien bei der Privatbahn Via Terra Spedition.

Abschied von einer Legende
​Während im Hintergrund die alten Anlagen des Bw Nordhausen von der großen Dampflokzeit künden, markiert dieses Foto den Moment, in dem auch die Ära der „Ferkeltaxis“ unwiederbringlich zu Ende ging. Nur wenige Monate später übernahmen moderne Triebwagen wie der Desiro das Zepter im Harzvorland.
​Heute sind diese Fahrzeuge fast nur noch in Museen oder in den Erinnerungen der Fahrgäste zu finden, die das charakteristische Knattern der Motoren und die weiche Federung der Zweiachser noch selbst erlebt haben.

07/02/2026

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Industriekultur im Wandel: Alltag auf der Ennepetalbahn 1996

​Wir befinden uns im Jahr 1996. Entlang der geschichtsträchtigen Strecke der Ennepetalbahn herrscht noch jene typische Atmosphäre, in der sich schwere Industrie und beschauliches Kleinstadtleben unmittelbar begegnen. Während der Personenverkehr auf vielen Abschnitten bereits Geschichte ist, bleibt die Strecke eine Lebensader für die lokale Wirtschaft.

​Dieselkraft zwischen Fabrikhallen und Wohnstraßen
​Das Bild der Bahn wird in diesem Sommer von den robusten Diesellokomotiven der Deutschen Bahn geprägt. Besonders markant treten die Maschinen der Baureihe 212 (V 100) in ihrem klassischen Ozeanblau-Beige sowie in der moderneren, verkehrsroten Lackierung in Erscheinung. Sie meistern die täglichen Übergabefahrten zu den Industriebetrieben, wie etwa den Transport von Stahlprofilen auf Flachwagen oder Silowagen für Spezialgüter.

​Eisenbahn-Nostalgie mitten im Verkehr
​Ein besonderes Merkmal der Ennepetalbahn ist ihre enge Verzahnung mit dem Straßenraum. In Abschnitten, in denen die Gleise fast wie eine Straßenbahn unmittelbar neben der Fahrbahn verlaufen, müssen Lokführer und Autofahrer besondere Vorsicht walten lassen.

​Bahnübergänge: Wenn eine 212er mit ihrem Güterzug langsam die Straße kreuzt, stauen sich die Fahrzeuge der 90er-Jahre – vom BMW E36 bis zum VW Golf.
​Architektur: Das Schieferhaus am Haltepunkt „Kruiner-Tunnel“ strahlt mit seinen blauen Fassaden und Blumenkästen eine fast dörfliche Ruhe aus, die nur kurzzeitig vom Dröhnen der Dieselmotoren unterbrochen wird.

​Das Tor zum Tal: Der Kruiner Tunnel
​Ein technisches Highlight bleibt die Durchfahrt durch den Kruiner Tunnel. Die Aufnahmen zeigen die beeindruckende Steinmetz-Architektur des Portals, vor dem die Züge oft kurz halten müssen, bevor sie im dunklen Schlund unter dem Develsberg verschwinden. Es ist ein Anachronismus der Zeit: Ein modernes Stoppschild für Züge („Zugfahrt Halt“) direkt neben einer Ampelanlage für den dichten Autoverkehr.

​Diese Momentaufnahmen aus dem Jahr 1996 dokumentieren eine Eisenbahnwelt, die sich zwischen dem Stolz der Bundesbahn-Zeit und der Rationalisierung der neuen Bahn-AG bewegt. Ein letztes großes Aufbäumen des Schienengüterverkehrs, bevor viele dieser Anschlüsse endgültig verstummten.

Autor: KI (Text)

Das Schweigen der Schienenbusse:Abschiedsatmosphäre im Bw Nordhausen​Es ist der 18. März 2001. Ein klarer Vorfrühlingsta...
07/02/2026

Das Schweigen der Schienenbusse:

Abschiedsatmosphäre im Bw Nordhausen
​Es ist der 18. März 2001.

Ein klarer Vorfrühlingstag legt sich über das Gelände des Bahnbetriebswerks Nordhausen, doch die Betriebsamkeit vergangener Jahrzehnte ist einer bleiernen Stille gewichen. Nur kurz zuvor wurde die Einsatzstelle als eigenständige Dienststelle aufgelöst. Der Blick von oben auf die vordere Drehscheibe offenbart das Ausmaß des strukturellen Wandels bei der Deutschen Bahn.

​Ein Friedhof der „Ferkeltaxen“
​Das Bild gleicht einem Stillleben des Abschieds. In Reih und Glied „lagern“ hier zwanzig Einheiten der Baureihen 771, 772 sowie die Steuerwagen 971 und 972. Die einstigen Retter der Nebenbahnen, im Volksmund liebevoll „Ferkeltaxe“ oder „Blutblase“ genannt, warten in ihrem mintgrünen Gewand auf eine ungewisse Zukunft, die für die meisten wohl beim Verwerter enden wird.

​Zwischen Dienstruhe und Ausmusterung
​Inmitten dieses Meeres aus Schienenbussen setzen zwei Lokomotiven der Baureihe 204 mit ihrem leuchtenden Verkehrsrot einen harten farblichen Akzent. Sie pausieren zwischen ihren Einsätzen, während am rechten Bildrand ein traurigerer Anblick wartet: Die 216 172 steht bereits teilweise ausgeschlachtet abseits. Sie dient nur noch als Ersatzteilspender für ihre verbliebenen Schwestern – ein Schicksal, das viele der hier versammelten Fahrzeuge teilen.

​Monumente der Eisenbahngeschichte
​Über der Szenerie thront unerschütterlich der markante Wasserturm und die massiven Backsteinbauten der umliegenden Industrie, die Zeugen einer Zeit sind, als Nordhausen noch ein pulsierender Knotenpunkt für Dampf- und Dieselkraft war. Das Bild fängt den Moment ein, in dem die alte Eisenbahnwelt endgültig das Gleis räumt, um Platz für moderne, rationellere Strukturen zu machen.

Autor: Peter Kirchhoff (Bild) & KI (Text)

Der hölzerne Winterwächter von Gernrode: Schneepflug SPS 071​Es ist der 28. Mai 1988. Während im Tal der Frühling längst...
07/02/2026

Der hölzerne Winterwächter von Gernrode: Schneepflug SPS 071

​Es ist der 28. Mai 1988. Während im Tal der Frühling längst Einzug gehalten hat und die Obstbäume in voller Blüte stehen, ruht im Bahnhof Gernrode ein Gerät, das von weit härteren Tagen kündet. Der Schmalspurschneepflug 99-01-99, besser bekannt unter seiner Kennung SPS 071, steht auf den 1000-mm-Gleisen der Selketalbahn und wartet auf seinen nächsten Einsatz im tiefen Weiß der Harzberge.

​Ein Zeugnis robuster Zweckmäßigkeit
​Die Aufnahmen zeigen die beeindruckende, fast archaische Konstruktion dieses Spezialfahrzeugs. Der Aufbau aus vertikalen Holzplanken, verstärkt durch massive Eisenbeschläge, wirkt wie ein Relikt aus einer anderen Ära, doch seine Funktionalität ist unbestritten. Die markante, gelb-graue Pflugschar an der Front ist darauf ausgelegt, selbst massive Schneeverwehungen im engen Selketal zur Seite zu drängen, um den Weg für die Dampfzüge der Deutschen Reichsbahn freizumachen.

​Details der Epoche:
​Die Seitenansicht offenbart die akribische Beschriftung der Reichsbahn-Zeit: „Schmalspurschneepflug 99-01-99 SPS 071“. Hinter der kleinen Frontscheibe mit dem einsamen Scheibenwischer lässt sich der karge Arbeitsplatz der Männer erahnen, die hier bei eisigen Temperaturen und schütterem Licht der Scheinwerfer ihren Dienst verrichteten.

​Im Hintergrund der Szenerie vervollständigen alte Güterwagen und die typischen Telegrafenmasten das Bild einer Eisenbahnwelt, die damals noch Rückgrat der Region war. Dass dieser Pflug im Mai unter freiem Himmel steht, ist kein Zeichen von Vergessenheit – im Harz weiß man, dass der nächste Winter oft schneller kommt, als man denkt.

Autor: Michael Weber (Bilder) & KI (Text)

Ein gläserner Exot im Ilmtal: Der „Alma“-Triebwagen in Weimar​Wir schreiben den 4. März 1997. Die Frühlingssonne wirft l...
06/02/2026

Ein gläserner Exot im Ilmtal: Der „Alma“-Triebwagen in Weimar

​Wir schreiben den 4. März 1997. Die Frühlingssonne wirft lange Schatten auf die Gleise des Weimarer Berkaer Bahnhofs, während ein wahrer Exot der Schienenwelt seine Aufwartung macht. Es ist der 670 004-1, ein Doppelstock-Schienenbus, der mit seinem futuristischen Design so gar nicht in das gewohnte Bild der damaligen Regionalbahnen passen will.
​Vision auf zwei Etagen.

​In der Seitenaufnahme vor dem historischen Stationsgebäude wird die Vision hinter dieser Baureihe deutlich: Maximale Aussicht auf minimalem Raum. Die riesigen, gewölbten Glasflächen des Oberdecks brachten dem Fahrzeug schnell Spitznamen wie „Glasener Zug der Neuzeit“ oder schlicht „Alma“ (nach der geplanten, aber nie realisierten Serienbezeichnung) ein. Für die Fahrgäste auf der Strecke nach Kranichfeld bot dieses Fahrzeug eine völlig neue Perspektive auf die thüringische Landschaft.

​Ein kurzes Kapitel Bahngeschichte
​Obwohl die Einheit 004-1 hier noch in ihrem stolzen verkehrsroten Kontraststreifen glänzt, steht sie sinnbildlich für ein technisches Wagnis. Die nur sechs gebauten Exemplare der Baureihe 670 waren der Versuch, preiswerten und attraktiven Nahverkehr auf Nebenbahnen zu etablieren.

Doch die Technik war anfällig:
​Die Klimatisierung der großen Glasflächen kämpfte oft gegen die Hitze.
​Die Einmotoren-Anlage stieß im hügeligen Terrain an ihre Grenzen.
​Der Moment der Einfahrt
​Das zweite Bild fängt die Dynamik der Einfahrt ein. Das Zugziel „Kranichfeld“ leuchtet hinter der Frontscheibe, während im Oberdeck die ersten Fahrgäste bereits ihre Taschen greifen. Es ist ein Dokument einer Epoche, in der die Deutsche Bahn nach der Wiedervereinigung mutig neue Wege suchte – ein gläserner Farbtupfer zwischen den alten Telegrafenmasten und Backsteinbauten von Weimar.

Auto: Michael Weber (Bild) & KI (Text)

Sommeridylle am Endpunkt der schmalen Spur​Es ist der 3. Juli 1982. Die Mittagssonne brennt auf die Gleisanlagen des Bah...
06/02/2026

Sommeridylle am Endpunkt der schmalen Spur

​Es ist der 3. Juli 1982. Die Mittagssonne brennt auf die Gleisanlagen des Bahnhofs Krimml, während eine sanfte Brise den Duft von Sommerwiesen und frischem Schmieröl heranträgt. Am Fuße der Hohen Tauern herrscht jene geschäftige Ruhe, die so typisch für die Endpunkte der österreichischen Schmalspurbahnen ist.

​Im Zentrum des Geschehens glänzt die ÖBB 2095.03 in ihrem markanten Blutorange. Die Lokomotive, ein Stolz der SGP-Werke, wartet geduldig auf ihre Abfahrt. Besonders beeindruckend präsentiert sich hier die technische Besonderheit dieser Baureihe: die Kombination aus Drehgestellen und Treibstangen. In der Seitenaufnahme kommen die markanten roten Kurbeln und Stangen voll zur Geltung – ein mechanisches Schauspiel, das bald die Kraft des Dieselmotors auf die 760-mm-Gleise übertragen wird.
​Gekoppelt ist die Maschine an den Nahverkehrszug N 5089.

Ein kurzer Blick am linken Bildrand offenbart ein weiteres Detail der Epoche: Die Übergangstür eines der legendären „Stromlinien-Personenwagen“. Diese Wagen versprechen den Reisenden auf ihrer Fahrt nach Zell am See jenen rustikalen Komfort, der die Pinzgauer Lokalbahn über Jahrzehnte hinweg auszeichnete.

​Noch ein kurzer Pfiff, das Klacken der Kupplungen, und die 600 PS starken Motoren werden das Gespann in Bewegung setzen, um sich entlang der Salzach durch das Tal zu schlängeln.

Autor: Peter Kirchhoff & KI (Text)

Ein Moment für die Ewigkeit im Bw Mühldorf: Es ist der 7. März 1990, und die Frühlingssonne spiegelt sich im makellosen ...
06/02/2026

Ein Moment für die Ewigkeit im Bw Mühldorf: Es ist der 7. März 1990, und die Frühlingssonne spiegelt sich im makellosen Lack von 218 351-5. Erst gestern hatte sie ihr Untersuchungsdatum erhalten – sie wirkte fast wie ein Fremdkörper in ihrer Sauberkeit. Doch blickt man heute auf die Aufnahme zurück, ist es das Meer aus Schienenbussen im Hintergrund, das wehmütig macht. Ein Bild aus einer Zeit, als der Diesel hier noch den Takt angab.

Autor: Robert Luft

Ein Blick zurück in den April 1981: In der ruhigen Abstellung des Bahnhofs Helmstedt wartet die 140 796-4 auf ihren näch...
06/02/2026

Ein Blick zurück in den April 1981: In der ruhigen Abstellung des Bahnhofs Helmstedt wartet die 140 796-4 auf ihren nächsten Einsatz. Das tiefe Chromoxidgrün der Lokomotive glänzt im weichen Frühlingslicht, während im Hintergrund die markante Silhouette eines beige-ozeanblauen BR 140 die Ära der damaligen Bundesbahn unterstreicht. Ein herrlicher Scan vom Original-Dia, der den Charme der alten Bahnanlagen perfekt einfängt.

Autor: Michael Weber

Am 27.7.1990 hielt eine 796+996- Garnitur in Langlau an der ehemaligen Ludwigs-Süd-Nordbahn. Damals glänzte der Bahnhof ...
06/02/2026

Am 27.7.1990 hielt eine 796+996- Garnitur in Langlau an der ehemaligen Ludwigs-Süd-Nordbahn.

Damals glänzte der Bahnhof durch handbediente Schranken, Formsignale und wunderschön gepflegt mit Blumenschmuck. Zwischenzeitlich wurde der Bf rückgebaut und zum unbesetzten Hp. Inzwischen wurde das Kreuzungsgleis wieder aufgebaut damit Zugkreuzungen möglich sind.

Autor: Frank Larsen

Hamburg-Harburg am 29.08.1991 - AKN-V 2.014 (Deutz Nr. 58232/1968, Typ DG 1000 BBM) kommt mit sieben Rs, beladen mit Lan...
05/02/2026

Hamburg-Harburg am 29.08.1991 - AKN-V 2.014 (Deutz Nr. 58232/1968, Typ DG 1000 BBM) kommt mit sieben Rs, beladen mit Langschienen, aus Richtung Unterelbe auf den Bahnhof zu. Es ist interessant zu sehen, wie die Ladung den Gleisbogen auf elegante Weise "mitmacht".

Autor: Peter Kirchhoff

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