Keimelmayr Speditions- und Transport GmbH

Keimelmayr Speditions- und Transport GmbH Wer zuverlässig von A nach B liefern möchte, braucht einen Logistikpartner, der sich von A bis Z um alles kümmert

22/04/2026
🚢 Wir suchen Verstärkung im Bereich Seefracht!Du hast Erfahrung in der operativen Abwicklung von LCL/FCL-Sendungen – ode...
09/04/2026

🚢 Wir suchen Verstärkung im Bereich Seefracht!

Du hast Erfahrung in der operativen Abwicklung von LCL/FCL-Sendungen – oder möchtest als Quereinsteiger:in in die Welt der Seefracht eintauchen? Dann bist du bei uns genau richtig!

Wir sind ein kleines, familiäres 3‑Personen-Team und freuen uns auf jemanden, der mit Freude, Genauigkeit und Engagement unsere Import- und Exportprozesse unterstützt.

✅ Eigenständiges Arbeiten
✅ Modernes Arbeitsumfeld
✅ 6. Urlaubswoche
✅ Attraktives Prämiensystem
✅ Firmenparkplatz & kurze Entscheidungswege

Klingt gut?
Dann bewirb dich jetzt bei [email protected] – wir freuen uns auf dich! 🌊💼

23/03/2026

3 Vorschläge zur Stritpreis Bremse

Viele interessierte Leser unserer Postings haben uns in den letzten Tagen inhaltlich zugestimmt, aber auch geraten, weniger zu kritisieren, sondern vielmehr Taten zu setzen. Viele Stimmen fordern einen LKW-Streik, der das System lahmlegen und die Regierung zum Handeln zwingen soll. Darüber kann man nachdenken, aber vorerst möchten wir Lösungen präsentieren.

Die Politik muss ihre Hausaufgaben machen. Wir haben nachgerechnet: Ein Dieselpreis um 1,50 € ist machbar – ohne Planwirtschaft, sondern mit Hausverstand!

📊 DER FAKTEN-CHECK: Rohöl vs. Zapfsäule
Wir sehen täglich an der Tankstelle, dass die Konzerne an der Kassa gerne großzügig aufrechnen, wenn das Rohöl teurer wird. Hier ist die Rechnung vom 02.03.2026 bis heute:

Anstieg Rohöl (pro Barrel): + 30,65 €
Das macht pro LITER Rohöl: + 19,3 Cent
Anstieg an der ZAPFSÄULE: + 40,0 Cent

Das Ergebnis: Obwohl der Rohstoff nur um knapp 19 Cent teurer wurde, schlagen die Konzerne an der Tankstelle satte 40 Cent drauf. Ganze 21 Cent pro Liter wandern also als "Zusatz-Gewinn" oder durch die mitsteigende Steuer direkt am Rohölpreis vorbei in die Kassen!

💡 Unser 3-Stufen-Plan zur sofortigen Entlastung:

1. Der OMV-Hebel (Eigentümerrecht nutzen!) 🏛️
Die Republik Österreich ist über die ÖBAG mit 31,5 % an der OMV beteiligt. Die Bundesregierung muss als Kernaktionär auf die Geschäftsführung einwirken: Keine künstlichen Aufschläge mehr! Ziel: Die OMV gibt nur die realen 19 Cent Mehrkosten weiter.

Effekt: Der Preis sinkt sofort von 2,05 € auf 1,84 €. Die OMV macht durch das riesige Kunden-Volumen, dass nun vorwiegend bei OMV tankt, trotzdem ein Top-Geschäft!

2. CO2-Steuer sofort aussetzen! 💨💸
In der aktuellen Krise ist diese Steuer reiner Ballast für Wirtschaft und Bürger. Es gibt auch keine rechtliche Rechtfertigung mehr dafür, weil der erwünschte Effekt (CO2 Einsparung durch höhere Preise) nicht eingetreten ist. Also keine Angst vor der EU ...

Ersparnis: Weg damit und der Preis fällt um weitere 15 Cent auf 1,69 €!

3. Marktdruck durch Wettbewerb 🏁
Wenn die OMV als Marktführer vorangeht, werden vielleicht (wahrscheinlich) Shell, BP und Co. nachziehen, um ihre Kunden nicht komplett an die OMV zu verlieren. Der Wettbewerb drückt den Preis letztlich auf das Ziel-Niveau.

🔥 Das Ziel: 1,50 € pro Liter sind ökonomisch fair und machbar!
Fazit: Der Staat hat als Miteigentümer der OMV das Steuer bereits in der Hand – er muss es nur endlich in Richtung Fairness bewegen! 📢🚩

TEILT diesen Beitrag, wenn ihr auch findet, dass 1,50 € an der Zapfsäule möglich sein müssen!

Frohe Weihnachten und Danke an all unsere Kunden und Partner für ein starkes gemeinsames Jahr! 🎄Wir wünschen erholsame F...
25/12/2025

Frohe Weihnachten und Danke an all unsere Kunden und Partner für ein starkes gemeinsames Jahr! 🎄

Wir wünschen erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.

Euer Team der Spedition Keimelmayr 🚚✨

🚛 Wir suchen Verstärkung! 🌍LKW Disponent (m/w/d) für den internationalen Ladungsverkehr gesucht – jetzt bewerben unter ✉...
05/11/2025

🚛 Wir suchen Verstärkung! 🌍
LKW Disponent (m/w/d) für den internationalen Ladungsverkehr gesucht – jetzt bewerben unter ✉️ [email protected]

10/09/2025

LKW-Protestfahrt: Transportwirtschaft warnt vor Inflationshammer Mauterhöhung

Protest-Fahrt mit 60 LKW zum Verkehrsministerium, um Zeichen gegen Mehrbelastungen zu setzen

Wien (OTS) - Die österreichische Transportwirtschaft schlägt Alarm: Eine weitere Erhöhung der LKW-Maut im Jahr 2026 würde jeden Haushalt mit schätzungsweise 35 Euro zusätzlich belasten und in manchen Fällen zu Arbeitsplatzverlusten in der Branche führen. Gefordert wird daher ein sofortiger Mauterhöhungs-Stopp, um die Inflation nicht noch weiter anzuheizen. „Die Regierung hat als Ziel die Inflationsbekämpfung ausgerufen, die LKW-Maut wurde in den letzten zwei Jahren um satte 21 % erhöht, eine weitere Erhöhung um ca. 10 – 13 % ist ein echter Inflationshammer und ist das Gegenteil von dem, was die Regierung angeblich erreichen will“, so Markus Fischer, Obmann des Fachverbandes für das Güterbeförderungsgewerbe der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Explodierende Kosten bei Personal- und Mautkosten – eine untragbare Entwicklung

Seit 2020 sind die Mauttarife bereits um rund 30 Prozent gestiegen, die Personalkosten seit 2022 um satte 26 Prozent. Mit deutlichen Auswirkungen: „Dort, wo die Kosten weitergegeben werden, steigt die Belastung der Haushalte. Wo sie nicht weitergegeben werden können, kommen Betriebe massiv in Bedrängnis und sind letztlich Arbeitsplätze gefährdet“, führt Fischer weiter aus. Man habe bereits jetzt die EU-weit höchste LKW-Maut und sei dabei bereits Europameister im negativen Sinne.

Vergleicht man wie weit ein moderner LKW (40 Tonnen) auf gebührenpflichtigen Autobahnen und Schnellstraßen mit 50 Euro kommt, wird das besonders deutlich sichtbar: In Deutschland sind das 144 km, in Italien 328 km oder in Polen 535 km. In Österreich sind es gerade einmal 94 km. Noch extremer ist es auf der Sondermautstrecke über den Brenner. Mit 50 Euro kommt man hier hochgerechnet nur 31 km weit. Den meisten Menschen ist das Ausmaß der Maut nicht bewusst: Wenn man in Österreich 100.000km mit einem LKW fährt schlagen allein 53.170 Euro Maut zu Buche.

Die heutige Protestfahrt ist ein klarer Hilferuf an die Politik, den Inflationshammer noch einmal zu überdenken. Rund 60 LKW sind zum Verkehrsministerium gefahren, um ein Positionspapier zu übergeben und klarzumachen, dass man nicht bereit ist, diese Erhöhung hinzunehmen. Der Protest-Konvoi kam demonstrativ vor dem Ministerium zum Stehen. „Es muss der Politik bewusst sein, was droht, wenn wir als Branche unserer Arbeit nicht mehr nachgehen können – nämlich Stillstand. Das wollen wir mit unserer Aktion veranschaulichen“, so Fischer.

Der zuständige Bundesminister zeigt sich bislang wenig gesprächsbereit, obwohl die Auswirkungen weit über die Transportbranche hinausreichen: „Höhere Maut bedeutet höhere Preise für alle. In Zeiten, in denen über leistbarere Lebensmittel und Co. diskutiert wird, ist es für uns als Branche umso unverständlicher, dass Bundesminister Hanke und Teile der Bundesregierung mit der Mauterhöhung einen weiteren Inflationstreiber heraufbeschwören. Wir Güterbeförderer leisten mit den aktuellen Mauttarifen schon jetzt mehr als unseren fairen Beitrag – eine weitere Erhöhung ist weder fair noch wirtschaftlich tragbar“, so Markus Fischer.

Der Fachverband für das Güterbeförderungsgewerbe der Wirtschaftskammer Österreich fordert im Schulterschluss mit allen Fachorganisationen des Güterbeförderungsgewerbes der Länderkammern und mit Unterstützung aller betroffenen Sparten – von Gewerbe über Handwerk bis Tourismus – der Wirtschaftskammer Österreich, folgende Vorgehensweise:

Forderungen und Lösungsansätze

- Einfrieren der Mauttarife auf dem Niveau von 2025
- Senkung der Infrastrukturgebühren
-Umschichtung und Neuberechnung der Kurzzeit-Vignettenpreise, die im EU-Vergleich deutlich unter dem Durchschnitt liegen

Zahlen und Fakten

- Österreich hat die höchsten LKW- und Bus-Mauttarife in der EU
- 85 Prozent der transportierten Güter haben Ziel oder Ursprung im Inland
- Die Umsatzrentabilität der Branche liegt bei nur zwei Prozent
- Mautkosten übersteigen bei Fahrten wie Wien–Salzburg bereits die Personalkosten um rund 65 Prozent
- Ein Beispiel-LKW, der etwa 50 Prozent seiner Fahrleistung auf mautpflichtigen Straßen erbringt, zahlt bereits jetzt rund 40.000 Euro jährlich

Fotocredit: Daniela Fröstl – kessler.at

16/06/2025

🚁 Hoch hinaus mit Vertrauen und Präzision!

Für unseren langjährigen, treuen Kunden Wolf Klima- und Heiztechnik aus Linz durften wir gemeinsam eine ganz besondere Herausforderung meistern:
Eine Helikopterentladung bei der atemberaubenden Eisriesenwelt Werfen! ❄️🏔️

Ein Projekt, das höchste Koordination, Erfahrung und Teamwork erfordert – und genau das macht solche Einsätze für uns zu etwas Besonderem.

Herzlichen Dank an Wolf Klima- und Heiztechnik für das entgegengebrachte Vertrauen und die jahrelange erfolgreiche Partnerschaft!

07/04/2025

DANKE 🖤🤍

Vielen Dank an unsere Sponsoren des letzten Heimspiels, Leitner Georg von Keimelmayr Speditions- und Transport GmbH und Magdalena Dietachmair von CoRP.ADvISOr4U!

06/02/2025

Adresse

Schirmerstraße 5
Leonding
4060

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 15:30

Telefon

+4373290200

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